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9. Duisburger Extrusionstagung

09.03.2012
Auf die Hülle kommt es an

Sie nerven zuweilen den Verbraucher und sind doch nützlich: Plastikverpackungen.

Schon längst hat Kunststoff Glas und Metall den Rang abgelaufen und schützt als Folie, Flasche, Becher oder Styroporbox die unterschiedlichsten Waren.

Welche neuen Materialien es gibt und was sich bei der Herstellung von Verpackungen technisch tut, will die diesjährige Extrusionstagung am 20./21. März zeigen.

Zu der traditionellen Veranstaltung der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben sich etwa 100 Ingenieure und Verfahrenstechniker aus Industrie und Wissenschaft angemeldet.

Getagt wird im Haus der Unternehmer, Düsseldorfer Landstraße 7, in Duisburg; die Leitung hat Prof. Dr. Johannes Wortberg.

Die Branche boomt und bringt immer ausgefeiltere Produkte auf den Markt:
Die Bandbreite reicht von einfachen Behältern aus einem Werkstoff bis hin zu so genannten Barriereverpackungen. Diese haben spezielle Eigenschaften, sind z.B. luftdicht, steril oder besonders sicher, weshalb sie auch komplex aufgebaut und mehrschichtig sind. Sie eignen sich gut für Lebensmittel oder Medikamente.

Auf der Tagung geht es um neue Werkstoffe für solche Packmittel mit flexiblen Eigenschaften, aber auch um Verarbeitungstechniken wie Blas-und Thermoformen. Weitere Themen sind u.a. Schlauch- und Flachfolien, Materialeinsparungen und wirtschaftliche und nachhaltige Produktionsprozesse.

Weitere Informationen: http://www.uni-due.de/kkm/

Prof. Dr. Johannes Wortberg,
Tel.: 0203/379-3936, johannes.wortberg@uni-due.de
Redaktion: Ulrike Bohnsack, Tel. 0203/379-2429

Ulrike Bohnsack | Universitaet Duisburg-Essen
Weitere Informationen:
http://www.uni-due.de/kkm/

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