Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

2D-Barcodes: Strategien für die Konsumgüter-Industrie

09.12.2008
Consulting-Haus Detecon teilt aktuelle Erkenntnisse über zukunftsweisende Geschäftsstrategien für Mobile Tagging auf den M-Days im Januar 2009 im Panel Mobile - Out-of-home - Werbung.

Empfehlung der Detecon Consulting: branchenübergreifende Kooperation

Statische Angebote wie Print-Anzeigen, Plakat-Werdung oder TV-Spots mit interaktiven Formen der Kundenkommunikation zu verzahnen, ist die Devise. Mobile Tagging bildet die Basis für Geschäftsmodelle, die Realwelt, Mobilfunk und Internet mit sogenannten 2D-Barcodes zu einem übergreifenden Tool für die Kundenkommunikation verbinden. So prognostiziert Detecon, dass bei intelligenter Anwendung der 2D-Barcode-Technologie der Einsatz von Werbegeldern in der Medien- und Konsumgüterindustrie deutlich optimiert werden kann.

Auf der Kongress-Messe M-Days, die am 22. und 23. Januar 2009 in der BMW Welt München ausgerichtet wird, stellt die Management-Beratung Detecon innovative Geschäftsstrategien rund um Mobile Tagging vor und präsentiert einige erfolgversprechende Zukunftsmodelle für eine effiziente Kooperation zwischen Mobilfunkbetreibern, Internetanbietern und Medienhäusern sowie der Werbewirtschaft und der Konsumgüter-Industrie.

Neben Detecon werden Unternehmen wie der Außenwerbungs-Vermarkter Ströer, die Weischer Mediengruppe und ein Konsumgüter-Hersteller auf den M-Days zu Wort kommen. Mit mehr als 60 Referenten, zwei Vision-Elefanten-Runden, sechs hochkarätig besetzten Experten-Panels, Top-Referenten von ZenithOptimedia, T-Mobile, Mediaplus, BMW, Qualcomm, TOMORROW FOCUS und 45 Ausstellern finden die vierten M-Days am 22. und 23. Januar 2009 unter dem Motto "Multiplikator Handy" statt und geben für die Werbe- und Konsumgüter-Industrie interessante Einblicke in aktuelle Innovationen der digitalen Welt.

Im Rahmen des Panels "Mobile - Out-of-home - Werbung" erläutert Dr. Volker Rieger, Partner bei Detecon und Leiter der Kompetenzgruppe "Technology Portfolio Strategies", auf den M-Days den aktuellen Stand der Entwicklung von Mobile Tagging speziell in Deutschland und in Japan. Rieger rät, Endverbraucher stärker in die Kommunikation einzubinden: "In der Werbung sehen wir derzeit die aussichtsreichsten Anwendungsgebiete für 2D-Barcode basierte Geschäftsmodelle. Mit vergleichsweise geringen Investitionen können Werbetreibende statische Angebote wie zum Beispiel Print-Anzeigen, Plakat-Werbung oder TV-Spots mit interaktiven Formen der Kundenkommunikation verzahnen."

Mehr als 400 Kongressteilnehmer sowie 800 Fachmesse-Besucher werden zu den M-Days 2009 erwartet. Auf über 1.400 qm Ausstellungsfläche bietet sie die optimale Informations- und Austauschplattform. Kongresstickets für beide Tage zu 390,00 Euro, Fachmessenbesuch kostenfrei bei vorheriger Regestrierung.

Weitere Informationen zum Kongress und der Ausstellung finden Sie unter
www.m-days.com

Angelique Szameitat | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.m-days.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"
22.09.2017 | BusinessForum21

nachricht Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg
22.09.2017 | DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie