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2. Handelsblatt Konferenz: Zukunft Fernsehen

03.11.2008
Internet-Fernsehen: Drin ist in.
13. und 14. Januar 2009, Köln
Tagesaktuelle Information ist aus der Mode, minütlich oder gar sekündlich aktualisierte News sind in, so die Ergebnisse einer TNS Emnid-Studie.

Auch das Ergebnis der Allensbacher Computer- und Technikanalyse 2008 ist eindeutig: 51 Prozent der 20- bis 39-Jährigen sehen das Netz als wichtigste Informationsquelle noch vor Fernsehen und Printprodukten an.

Auch Verleger und Rundfunkbetreiber wissen das und nutzen das Internet zunehmend für digitalisierte, ständig aktualisierte Zeitungsberichte oder „Mediatheken“, in denen ausgestrahlte Sendungen jederzeit vom Konsumenten angeschaut werden können. Der Entwurf des 12. Rundfunkstaatsvertrages beschränkt nun aber die Rechte. Am 23.10.2008 stimmten die Ministerpräsidenten der Länder zu, dass öffentlich-rechtliche Rundfunkbetreiber ihre Sendungen nur in einem Zeitraum von sieben Tagen im Internet zur Verfügung stellen dürfen. Bei Ausstrahlungen vom Spitzensport, wie beispielsweise der Bundesliga, liegt die Frist bei nur 24 Stunden.

Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter:
www.konferenz.de/inno-fern09


Auf der 2. Handelsblatt Jahrestagung „Zukunft Fernsehen“ am 13. und
14. Januar 2009 in Köln werden noch weitere Auswirkungen des novellierten Rundfunkstaatsvertrags diskutiert. In einer hochkarätigen Panel-Diskussion mit namhaften Referenten wie Ute Biernat, Boris Brandt, Nikolaus Brender und Marc Jan Eumann werden die verschiedenen Perspektiven von privaten und öffentlichen Rundfunkbetreibern ausgiebig erläutert. Auch VPRT-Präsident Jürgen Doetz wird dort sein Urteil abgeben, hatte er doch schon nach der Absegnung des Vertrages beteuert: „Mit dem Entwurf haben die Ministerpräsidenten leider eine große Chance verpasst, mehr Chancengerechtigkeit im dualen System zuzulassen.“ (derStandard.at, 24.10.2008) Weitere Themen der Veranstaltung sind die Yahoo!-Strategie, die Zukunft des Fernsehens in einer digitalen Welt, warum Pay-TV in einem Zeitschriften-Verlag wichtig ist, sowie neue Formate mit intelligenten Inhalten.

Zukunft Fernsehen

Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des Zweiten Deutschen Fernsehens, spricht über die Notwendigkeit der Internetpräsenz für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten. Er wird die Online-Strategie des ZDF vorstellen und Auswirkungen technologischer Veränderungen auf das TV-Konsumverhalten erläutern. Die Zukunft des Fernsehens und die digitalen Entwicklungen auf dem Markt werden von Endemol-Geschäftsführer Marcus Wolter vorgestellt und diskutiert. Auch die Vodafone Group ist mit dem Global Head of Online Volker Gläser vertreten und bekundet mit ihrem Slogan „Make the most of now“ das Phänomen des portablen Fernsehens. TV überall und zu jeder Zeit. Das ist, was die Zukunft mit sich bringt.


Weitere Informationen zum Programm
EUROFORUM Deutschland GmbH
Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen
Annika Keller
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 89
Fax: +49 (0)2 11. 96 86-43 89
E-Mail: annika.keller@euroforum.com


Handelsblatt - Wirtschafts- und Finanzzeitung

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in
deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure und Korrespondenten weltweit stehen für einen kritisch-analytischen Journalismus, der nationale und globale Berichte exklusiv und aktuell recherchiert und analysiert. Handelsblatt-Leser sind Entscheider und Meinungsführer der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft.

Laut LAE 2007 lesen 287.000 Entscheider regelmäßig das Handelsblatt. Davon sind 89 Prozent Selbständige und Leitende Angestellte. Bei einer verkauften Auflage von 145.784 Exemplaren (IVW I/2007) erreicht das Handelsblatt täglich rund eine halbe Million Leser (ma I/2007). Aufgrund seiner aktuellen und qualitativ hochwertigen Berichterstattung wird das Handelsblatt seit 2004 regelmäßig zur meistzitiertesten Wirtschafts- und Finanzzeitung in Deutschland gewählt, zuletzt erst im Juni dieses Jahres. (Medien Tenor, 06/2007).

Mit durchschnittlich 45 Veranstaltungen und 20 Financial Trainings pro Jahr bietet das Handelsblatt Entscheidern hochkarätig besetzte Plattformen in Form von Branchentreffs und Fachveranstaltungen. Die renommierten Jahrestagungen einzelner Branchen sind als Strategiegipfel konzipiert, bei denen Top-Akteure der deutschen und internationalen Szene die aktuellen Herausforderungen diskutieren. Mit der Planung und Organisation der Tagungen ist die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt, die sich auf die Durchführung qualitativ hochwertiger Veranstaltungen spezialisiert hat.

Julia Batzing | EUROFORUM Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.euroforum.com

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