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Bei Heidelberg läuft der 1000. Suprasetter vom Band

22.02.2007
Insgesamt über 5.000 CtP Geräte verkauft / Markteinführung des Einstiegsmodells Suprasetter A52/A74 verläuft sehr erfolgreich

Bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) verließ jetzt das 1000. Computer-to-Plate (CtP) Belichtungssystem der Suprasetter Familie die Produktion in Wiesloch. Es handelt sich um einen Suprasetter E 105, der für einen brasilianischen Kunden mit Schwerpunkt im Verpackungsdruck bestimmt ist.

"Der stattliche Markterfolg des Suprasetters insgesamt belegt, dass Heidelberg mit ihrer CtP-Strategie international die Anforderungen der Kunden erfüllt. Dabei freut uns besonders die rege Nachfrage nach den neuen Einstiegsmodellen. Gerade kleinere und mittlere Druckereien zeigen sich hier investitionsbereit, weil sie die Qualitätsvorteile der CtP-Technologie schätzen und weil ihnen Heidelberg dafür den kostengünstigen Einstieg bietet", erklärt Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg.

Insgesamt hat Heidelberg bis heute mehr als 5.000 Computer-to-Plate-Geräte weltweit verkauft. Bereits Anfang der 90er Jahre begann das Unternehmen mit der Technologieentwicklung zur Direktbebilderung von Druckplatten. Mit der Übernahme der Linotype Hell AG im Jahr 1997 erfolgte mit den Modellen Trendsetter und später Topsetter der Startschuss für den Verkauf von CtP-Belichtern. Im Jahr 2001 präsentierte Heidelberg mit der Prosetter Baureihe seine erste in Eigenregie entwickelte CtP-Belichter-Familie für das Klein, Mittel- und Großformat auf Basis der Violetttechnologie. Auf der drupa 2004 schließlich stellte das Unternehmen die auf Thermaltechnologie basierende Suprasetter Familie mit modularem Konzept und einem völlig neuen, selbst entwickelten Laserkopf vor. Als vorläufig letzte Neuvorstellung folgte im Herbst 2006 die Suprasetter Baureihe A52/A74. Sie ermöglicht vor allem kleineren und mittleren Druckereien den wirtschaftlichen Einstieg in die thermale Druckplattenbelichtung und das bei gleicher Bebilderungsqualität wie die Highend-Modelle der Baureihe.
Weitere Informationen für Journalisten:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Unternehmenskommunikation
Matthias Hartung
Tel.: +49 (0)6221 92 50 77
Fax: +49 (0)6221 92 50 46
E-Mail: matthias.hartung@heidelberg.com

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