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Audi belegt Spitzenplatz in Automobilindustrie: Bestwert bei Gesundheitsstand der Mitarbeiter 2006

18.01.2007
  • Audi attraktiver Arbeitgeber
  • Erfolg mit Programm "Anwesenheit und Gesundheit"
  • Systematisches und ganzheitliches Gesundheitsmanagement
  • Audi verzeichnet 2006 einen historischen Bestwert von 97,1 Prozent beim Gesundheitsstand aller Mitarbeiter in den deutschen Werken in Ingolstadt und Neckarsulm. Damit erreichte die Marke mit den vier Ringen das unternehmensweit gesetzte Ziel zur Anwesenheit, das über dem Bundesdurchschnitt und den vom Wettbewerb erreichten Werten liegt.

    "Dieser außerordentlich hohe Gesundheitsstand spiegelt die hervorragende Motivation der Mitarbeiter wider. Die Reduzierung krankheitsbedingter Fehlzeiten bestätigt einmal mehr, dass die AUDI AG für ihre knapp 45.000 Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber ist. Wiedereingliederungsprogramme nach längeren Krankheiten, interessante Aufgaben und ein gutes Betriebsklima sind hierfür ausschlaggebend", so Dr. Werner Widuckel, Personalvorstand der AUDI AG.

    Die häufig mit reduzierten Fehlzeiten in Verbindung gebrachte Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ist für die positive Entwicklung des Gesundheits-stands bei Audi kein Kriterium. In der zwischen Gesamtbetriebsrat und Unternehmensleitung abgeschlossenen Vereinbarung "Zukunft Audi" werden betriebsbedingte Kündigungen bis 2011 ausgeschlossen. Vielmehr hat Audi mit dem im Jahre 2002 initiierten Projekt "Anwesenheit und Gesundheit" nachhaltig das Ziel verfolgt und Instrumente entwickelt, die Anwesenheit der Mitarbeiter zu erhöhen sowie die Gesundheit und Fitness zu erhalten und zu fördern. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller am Audi Gesundheitsmanagement beteiligten Akteure - Personalwesen und Betriebsrat, Arbeitssicherheit und Fertigungsplanung sowie Gesundheitswesen - wurde in die Unternehmensprozesse integriert. Audi konnte seither einen kontinuierlichen Anstieg des Gesundheitsstandes verzeichnen, trotz älter werdender Belegschaft.

    "Mit der Einführung des systematischen und ganzheitlichen Gesundheitsmanagements ist es uns gelungen, den Gesundheitsstand von Jahr zu Jahr zu verbessern. Die vernetzte Zusammenarbeit aller Fachbereiche verbunden mit realistischen und fairen Zielvereinbarungen haben zu diesem Bestwert geführt und bestätigen den von uns eingeschlagenen Weg", so Dr. Joachim Stork, Leiter des Audi Gesundheitswesens.


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