Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens Kundendienst – immer und überall zur Stelle

18.11.2009
Mit Advantage™ Services bietet Siemens Building Technologies ein Serviceprogramm für die komplette Infrastruktur des Kunden: von der Gebäudeautomation über den Brandschutz bis hin zur Sicherheit.

Life Cycle Management, Instandhaltung, Betriebs- oder Energiedienstleistungen garantieren optimale Performance, Sicherheit und Wertschöpfung über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen. Damit kann sich der Kunde voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Das Siemens Service Center verarbeitet über 114`000 Anrufe pro Jahr und steht dem Kunden rund um die Uhr in den wichtigsten Landessprachen zur Verfügung. Es dient als Anlaufstelle sowohl für Kunden als auch für die Kundendienst-Techniker. Die Call Agents nehmen vom Kunden die Störungsmeldung entgegen, kümmern sich um die Planung und Disposition der Techniker und sind für die pünktliche und zuverlässige Verteilung des notwendigen Materials verantwortlich. Der Anruf des Kunden wird innert 20 Sekunden entgegengenommen, was knapp vier Mal läuten entspricht.

Viele Vorteile dank Remotezugriff
Bei einer Störung bietet der Kundendienst den zuständigen Techniker per Telefon, Pager oder SMS auf. Falls dieser nicht erreichbar oder auf einer anderen Anlage besetzt ist, wird ein freier Techniker gesucht. Die wichtigsten Informationen werden dann online auf dessen Laptop übertragen. Anhand der erhaltenen Angaben und der online abrufbaren Detailinformationen wie Schemas, Anlagebilder etc. kann der Techniker abschätzen, was für die Behebung der Störung – z.B. Werkzeug oder Ersatzteil – notwendig ist.

Der Techniker loggt sich zunächst Remote in die Anlage ein, um die genaue Störung zu erkennen. Im besten Fall kann er das Problem dann gleich Remote beheben. Ist dies nicht möglich, wird ein Temin vereinbart und die Störung vor Ort behoben. Auch hier kann der Remotezugriff von Nutzen sein, denn aufgrund der detaillierten Problemanalyse kennt der Techniker bereits im Vorfeld die genaue Problemstellung und kann vor Ort sofort mit der Störungsbehebung starten.

In den meisten Fällen kann der Kundendienst Techniker auf sein Ersatzteillager im Service-Fahrzeug zurückgreifen. Mit dem Ausfüllen des Einsatzrapports wird gleichzeitig die Nachbestellung für das Autolager ausgelöst. In mehr als 90 Prozent aller Fälle sind die Kundendienst-Techniker von Siemens in der Lage, das Problem sofort zu lösen und den Störungsfall zu beheben. Kann die Störung nicht umgehend behoben werden, wird der Kunde über das genaue Problem und das weitere Vorgehen informiert. Gleichzeitig organisiert der Techniker mit dem Kunden die notwendigen Massnahmen, um Sicherheit und Komfort bis zur Behebung der Störung zu gewährleisten.

Schnell und kompetent
Um die Störungszeit der Anlage möglichst kurz zu halten, können die benötigten Ersatzteile, falls nicht im Service Wagen vorhanden, jeweils direkt vor Ort bestellt werden. Sobald die Bestellung des Ersatzteils im Logistikzentrum von Building Technologies eintrifft, werden umgehend die nötigen Teile zusammengestellt und sofort verschickt, wenn nötig sogar mit dem In-Night-Kurier über Nacht.

Das dichte Service-Netz sorgt dafür, dass die Techniker überall in der Schweiz schnell zum Einsatzort gelangen und entsprechend schnell intervenieren können. Zudem wissen die Kundendienst-Techniker von Siemens, wie man sich in hochsensiblen Umgebungen verhält, beispielsweise in Sicherheitsumgebungen, Rechenzentren, Banken, Reinräumen, Kernkraftwerken, Gasanlagen oder Spitälern. Siemens Building Technologies legt grossen Wert auf die Aus- und Weiterbildung der eigenen Kundendienst Mitarbeiter. Dabei wird nicht nur auf die Aus- und Weiterbildung des technischen Fachwissens sondern auch auf die kommunikativen Fertigkeiten (Soft Skills) geachtet.

Kunden mit einem Service-Vertrag werden vom Kundendienst gegenüber den Vertragslosen bevorzugt behandelt. Dies bedeutet unter anderem einen 24-Stunden-Rundum-Service. Kunden ohne Vertrag zahlen zudem eine Express-Pauschale.

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies Division
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Tel. 0585 578 700
E-Mail: info.ch.sbt@siemens.com

| Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Scharfe Röntgenblitze aus dem Atomkern

17.08.2017 | Physik Astronomie

Fake News finden und bekämpfen

17.08.2017 | Interdisziplinäre Forschung

Effizienz steigern, Kosten senken!

17.08.2017 | Messenachrichten