Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Höhere Sicherheit dank Integration mit Siseco® CC

18.11.2009
Eine Vielzahl an Sicherheitssystemen prägt das moderne Gebäude: Einbruch- und Brandmeldeanlage, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Gebäudeautomation. Meistens hat jedes dieser Subsysteme eine eigene Steuerung und Benutzeroberfläche.

Das bringt Nachteile mit sich: ein verhältnismässig hoher Schulungsaufwand sowie Unsicherheit in kritischen Situationen. Das neue Sicherheits- und Gebäudeleitsystem Siseco® CC von Siemens schafft einen übergeordneten, einheitlichen Bedienlayer.

Das übergeordnete Management-System fasst dank seiner offenen Systemarchitektur unterschiedlichste Systeme verschiedener Hersteller unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche zusammen, unabhängig davon, ob sie mit Standard- oder proprietären Schnittstellen arbeiten. Das erleichtert die Ereignisbehandlung, gewährleistet Sicherheit in kritischen Situationen und ist entscheidend für die Standardisierung und Optimierung von Prozessen. Siseco eignet sich für Museen, Spitäler, Flughäfen, die chemische Industrie, Einkaufszentren, Hotels, Versicherungen, Banken und vieles mehr.

Vereinheitlichte und intuitive Bedienung
Sicherheits- und Gebäudeautomationssysteme werden immer komplexer und anspruchsvoller in der Bedienung. Kommt dazu, dass die Konzepte alles andere als einheitlich sind. Folgen davon sind ein grosser Schulungsaufwand und die Gefahr, dass der Mensch an seine Grenzen stösst, besonders in Extremsituationen. Siseco® CC vereinigt die Steuerung aller technischen Subsysteme im Gebäude auf einer intelligenten, intuitiv ausgelegten Benutzeroberfläche mit einheitlicher grafischer Symbolsprache. So wird zum Beispiel die Behandlung von kritischen Ereignissen, das Verändern von Sollwerten oder das Ausschalten von Brandmeldergruppen enorm erleichtert. Das gibt den Mitarbeitenden die Sicherheit, im Ereignisfall richtig zu reagieren, die Technik zu beherrschen und somit das Gebäude unter Kontrolle zu haben. Das gilt auch für Bedienpersonal ohne technische Grundausbildung wie den Portier und Mitarbeitende am Empfang oder in der Telefonzentrale.
Vernetzung, Flexibilität und Zuverlässigkeit
Siseco® CC erlaubt an zentraler Stelle den Überblick über ein Areal oder sogar über mehrere Standorte. Im Ereignisfall kann beispielsweise anhand vom Gebäudegrundriss ein einzelner Abschnitt angeklickt und der Problembereich herangezoomt werden. So lassen sich bei einem Brand- oder Einbruchalarm automatisch die entsprechenden Videokameras aufschalten.

Siseco® CC ist konsequent darauf ausgelegt, sich in jedem individuellen Umfeld zu bewähren und die Anforderungen des Kunden konsequent umzusetzen. Dies gelingt, weil Siseco neben den Siemens Systemen auch praktisch alle Fremdsysteme über ihre Schnittstellen einbinden kann. Zum Leistungsumfang gehören auch die professionelle Projektleitung während der Planung und Realisierung der Anlage sowie ein dichtes, dezentrales Servicenetz rund um die Uhr.

Leseranfragen sind zu richten an:
Siemens Schweiz AG
Building Technologies Division
Industriestrasse 22
8604 Volketswil
Tel. 0585 578 700
E-Mail: info.ch.sbt@siemens.com

| Siemens Schweiz AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten

22.08.2017 | Informationstechnologie

Globale Klimaextreme nach Vulkanausbrüchen

22.08.2017 | Geowissenschaften

RWI/ISL-Containerumschlag-Index erreicht neuen Höchstwert

22.08.2017 | Wirtschaft Finanzen