Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

BGM für die Hosentasche - moove wird mobil.

08.05.2015

Personal Nord, Personal Süd, Corporate Health Convention: der Mai steht für die vitaliberty GmbH ganz im Zeichen des Dialoges mit Fachbesuchern, Unternehmen und Partnern.

Eine Frage verbindet dabei alle: Mit welchen Instrumenten erreicht und hält man in Zeiten des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels gutes Personal und welchen Stellenwert hat dabei die aktive Unterstützung der Gesundheit der Belegschaft?


Bildrechte: www.corporate-moove.de

Immer mehr Firmen erkennen, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement heute weit mehr ist als „nice to have“ und setzen dabei immer öfter auch auf digitale Helfer: Gesundheitsportale, Apps, Wearables – BGM ist im digitalen Zeitalter angekommen.

Als einer der Vorreiter für digitale Gesundheitslösungen in Unternehmen, präsentierte sich vitaliberty am 06. und 07. Mai 2015 unter dem Motto „Lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht im Regen stehen“ auf der Personal Nord und zeigte, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter in Zeiten steigender Anforderungen im beruflichen und privaten Alltag bestmöglich unterstützen können.

Individuell, flexibel und alltagstauglich: BGM im digitalen Zeitalter

Viele Firmen vergessen schnell, dass ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement mit der Teilnahme der Mitarbeiter steht und fällt. Damit BGM wirklich etwas bewegen kann, muss es sich an der Lebenswirklichkeit der Mitarbeiter orientieren. Ob auf dem Weg ins Büro, unterwegs zum nächsten Termin, zwischen zwei Meetings oder nach Feierabend zu Hause – Mitarbeiter entscheiden selbst, wann und wie sie sich mit ihrer eigenen Gesundheit beschäftigen.

„Um eine gesunde Lebensweise langfristig zu fördern, muss das Thema Gesundheit im Alltag der Mitarbeiter ankommen, davon waren wir bei der Entwicklung von moove von Anfang an überzeugt“, so Harald Holzer, Geschäftsführer der vitaliberty GmbH. „Mobilität wird immer wichtiger. Gesundheitsprogramme, die heute auf dem PC oder Tablet genutzt werden, wird es nun auch für die Hosentasche geben. Wir gehen davon aus, dass damit die tägliche Nutzung der Gesundheitsprogramme durch die Mitarbeiter noch einmal deutlich steigen wird.“

In Hamburg konnte der erste Blick auf die mobile Version des digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagements moove geworfen werden. Die App steht ab Sommer 2015 für Apple-Geräte (ab iOS-Version 7) und Android-Geräte (ab Version 4.1) zur Verfügung. Zusätzlich wird auch eine für Mobilgeräte optimierte Version für den Browser angeboten, sodass eine Nutzung auch mit dem Windows Phone möglich sein wird.

Mit täglich neuen Aktivitäten unterstützt moove jeden Mitarbeiter dabei, seine ganz individuellen Gesundheitsziele zu erreichen. Konkrete Tipps, Trainingsvideos und motivierend aufbereitetes Gesundheitswissen aus den Themenbereichen Ernährung, Stresskompetenz, Bewegung, Rückengesundheit und Schlaf helfen jedem immer und überall etwas für das eigene Wohlergehen zu tun.

„Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Egal ob am Arbeitsplatz, zu Hause oder unterwegs - moove zeigt mir, was ich jetzt, in diesem Moment, für mich und meine Gesundheit tun kann“, so Florine von Caprivi, Leiterin Vertrieb und Marketing bei der vitaliberty GmbH. Mit der neuen mobilen Version von moove kann Gesundheit jetzt noch leichter in den Alltag integriert werden.

„Die mobile Version ist ein großer Schritt, um persönliche und betriebliche Gesundheitsförderung noch weiter zu vernetzen“, so Harald Holzer. Er ist sich sicher, dass die sogenannten Wearables, also Sensoren, Smartwatches und Fitnesstracker, das Thema Gesundheit auch in Zukunft noch viel stärker in den Fokus rücken werden. „Es gilt auch zukünftig die Möglichkeiten, die durch die neuen Technologien entstehen, zu nutzen, wenn es um Gesundheitsförderung im Unternehmen geht.“

Die Daten gehören dem Nutzer

Gerade wenn es um ein solch sensibles Thema wie die Erfassung von individuellen Gesundheitsdaten geht, müssen Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre höchste Priorität genießen. Mit dem Ansatz „Privacy by Design“ wurde das Thema Datenschutz bei der vitaliberty GmbH von vorneherein in die Gesamtkonzeption der digitalen Produkte einbezogen. So wird sichergestellt, dass personenbezogene Daten aus dem moove Gesundheitsportal unter keinen Umständen an Dritte, wie z. B. Krankenkassen, Versicherungen oder den Arbeitgeber, gelangen können.

Mehr Infos zum digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagement moove unter:
www.corporate-moove.de


Über die vitaliberty GmbH

Die vitaliberty GmbH mit Sitz in Mannheim gehört zur vitagroup und zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Prävention. Als Gesundheitsdienstleister positioniert sie sich mit Fokus auf Persönliches und Betriebliches Gesundheitsmanagement mit der Vision, Unternehmen zu mehr Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit durch gesunde und leistungsstarke Mitarbeiter zu verhelfen.

Mit ihrem innovativen Betrieblichen Gesundheitsmanagement moove – Tu´s für Dich! kümmert sich vitaliberty erfolgreich um langfristig gesündere, vitalere und motiviertere Mitarbeiter großer und mittelständischer Unternehmen auf dem deutschen und internationalen Markt.

Mehr Infos unter www.vitaliberty.de

Presseabteilung | vitaliberty GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Proteine Zellmembranen verformen

Zellen schnüren regelmäßig kleine Bläschen von ihrer Außenhaut ab und nehmen sie in ihr Inneres auf. Daran sind die EHD-Proteine beteiligt, die Professor Oliver Daumke vom MDC erforscht. Er und sein Team haben nun aufgeklärt, wie sich diese Proteine auf der Oberfläche von Zellen zusammenlagern und dadurch deren Außenhaut verformen.

Zellen schnüren regelmäßig kleine Bläschen von ihrer Außenhaut ab und nehmen sie in ihr Inneres auf. Daran sind die EHD-Proteine beteiligt, die Professor...

Im Focus: Safe glide at total engine failure with ELA-inside

On January 15, 2009, Chesley B. Sullenberger was celebrated world-wide: after the two engines had failed due to bird strike, he and his flight crew succeeded after a glide flight with an Airbus A320 in ditching on the Hudson River. All 155 people on board were saved.

On January 15, 2009, Chesley B. Sullenberger was celebrated world-wide: after the two engines had failed due to bird strike, he and his flight crew succeeded...

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Poseidon goes Politics – Wer oder was regiert die Ozeane?

27.02.2017 | Veranstaltungen

Fachtagung Rapid Prototyping 2017 – Innovationen in Entwicklung und Produktion

27.02.2017 | Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Herz-Untersuchung: Kontrastmittel sparen mit dem Mini-Teilchenbeschleuniger

27.02.2017 | Medizintechnik

Neue Maßstäbe für eine bessere Wasserqualität in Europa

27.02.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wenn der Schmerz keine Worte findet - Künstliche Intelligenz zur automatisierten Schmerzerkennung

27.02.2017 | Medizintechnik