Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Greifswalder "Bodykey" wird auf der Medica präsentiert

08.11.2007
Schlüssel zu mehr Transparenz in der Krankenversorgung

Gemeinsam mit der KSB Klinikberatung GmbH aus Wuppertal (http://www.klinikberatung.de) wurde der patientenorientierte Qualitätsbericht des Uniklinikums Greifswald mit einem "Körper- und Behandlungsschlüssel" (Bodykey) versehen. Das von dem Nordrhein-Westfälischen Unternehmen für das Infoportal krankenhaus.de entwickelte und bewährte Suchprogramm wurde damit erstmalig auf ein Universitätsklinikum angepasst.

Der erste Bodykey für einen Qualitätsbericht soll auf der größten medizinischen Fachmesse Medica (http://www.medica.de) in Düsseldorf vom 14. bis 17. November 2007 am Stand der KSB Klinikberatung GmbH (Halle 15/F37) präsentiert werden.

"Ein einfacher Klick auf das erkrankte Organ ermöglicht nun eine schnelle Zuordnung der Krankheitsbilder sowie eine direkte Weiterleitung zur behandelnden Klinik und zu den entsprechenden Seiten im Qualitätsbericht", informierte der Leiter der Stabsstelle Medizincontrolling, Dr. Christoph Bobrowski. Der Bodykey sorgt mit seiner nutzerfreundlichen Steuerung über die bildliche Körperdarstellung für eine zügige Orientierung im 300 Seiten starken Leistungsbericht und in den 20 Greifswalder Fachkliniken. Der Einstieg über Krankheiten oder nach Körperteilen und nicht primär nach klinischen Abteilungen erleichtert die Suche nach dem richtigen Spezialisten. Die Beschreibung von Behandlungsformen und Therapieangeboten erfolgt in verständlicher und übersichtlicher Weise, ohne abschreckende Fremdworte.

... mehr zu:
»KSB »MEDICA

Diese neuartige Suche wurde durch das Universitätsklinikum Greifswald und die Firma KSB realisiert, die auch das Internetportal krankenhaus.de betreibt. "Das neue Suchinstrument ist ein weiterer wichtiger Schritt, die Transparenz in der Krankenversorgung und im Qualitätsmanagement zu optimieren", so der Geschäftsführer der KSB, Dr. Nikolai von Schroeders.

Der Bodykey steht ab heute über den Link Blickpunkt/Qualitätsbericht 2006 des Uniklinikums (Startseite) oder direkt über http://www.klinikum.uni-greifswald.de/qb_grafisch zur Verfügung.

Universitätsklinikum Greifswald
Leiter Stabsstelle Medizincontrolling
Dr. Christoph Bobrowski, M.Sc.
Fleischmannstraße 8, 17475 Greifswald
T +49 3834 86-51 95
F +49 3834 86-51 96
E christoph.bobrowski@uni-greifswald.de

Constanze Steinke | idw
Weitere Informationen:
http://www.klinikum.uni-greifswald.de
http://www.medica.de
http://www.klinikum.uni-greifswald.de/qb_grafisch

Weitere Berichte zu: KSB MEDICA

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Kleinste Teilchen aus fernen Galaxien!

22.09.2017 | Physik Astronomie