Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

XML-Onlinekurs: Fit für das Datenformat der Zukunft

28.02.2002


Fraunhofer IPSI präsentiert Modul auf CeBIT

Zielgruppe: WBT-Anbieter und Firmenkunden

Demoversion ab 4. März online

Kein Zweifel: XML (Extended Markup Language) wird in der nächsten Zukunft eines der wichtigsten Datenformate für den computer- und betriebssystemunabhängigen Datenaustausch werden. Spezialisten im Dokumentenmanagement, beim medienneutralen Publizieren und bei contentbezogenen E-Business-Anwendungen müssen jetzt beginnen, sich und ihre Mitarbeiter fit für diese Zukunft zu machen. Das XML-Kompetenzzentrum des Fraunhofer IPSI hat dazu jetzt ein webbasiertes Trainingsmodul entwickelt, das auf der CeBIT (Hannover, 13.-20.3.02, Halle 11, Fraunhofer Stand A14, Arbeitsplatz 10 im Themenbereich 4) interessierten Firmenkunden vorgestellt wird - sowohl Verlagen, die WBT-Kurse vertreiben, wie allen Unternehmen mit Schulungsbedarf im XML-Bereich, die eine Sammellizenz erwerben möchten. Privatkunden werden sich gedulden müssen, bis das WBT-Modul von Schulungsanbietern in marktgängige Produkte implementiert wird. Eine Demoversion wird ab 4. März frei zugänglich sein unter http://xml.ipsi.fhg.de/WBT .

Das XML-WBT ist ein Online-Lehrgang, der Kenntnisse in den wichtigsten und neuesten XML-Standards vermittelt. Dazu gehören XML 1.0, XSLT, XML Schema, XPath, XQuery und XML Protocol. Das Tutorial ermöglicht eine schnelle, effiziente Einarbeitung in diese Themengebiete, wobei das erlernte Wissen durch Quizfragen zwischen den Lernabschnitten geprüft und damit gefestigt wird. Am Ende eines jeden Moduls zu den einzelnen XML-Standards befindet sich eine Aufgabensammlung. Die Aufgaben können durch die in das Tutorial eingebetteten interaktiven XML-Tools bearbeitet werden, ohne daß die Installation zusätzlicher Software erforderlich ist, da diese auf dem IPSI-Server läuft. Dadurch wird es dem Benutzer sehr einfach gemacht, die gelernte Theorie direkt in die Praxis umzusetzen, was den größten Lernerfolg verspricht. Der Bearbeitungszeitraum für alle Module des Tutorials beträgt etwa fünf Stunden.

XML-Kompetenzzentrum und Spin-Off Infonyte GmbH

Das XML-Kompetenzzentrum des Fraunhofer IPSI und die Infonyte GmbH, eine Ausgründung des IPSI, bieten ein breites Leistungsspektrum von der Beratung bis zur Implementierung an. Das XML-Kompetenzzentrum berät vor allem Konzerne und Verbände, die heterogene Datenaustauschformate in B2B-Anwendungen einsetzen. Dabei setzt es auf seine breite XML-Expertise aus der Mitarbeit an XML-Normen des W3C, der Definition des Homebanking-Standards HBCI und der Durchführung von Projekten im Finanzbereich. Das XML-Kompetenzzentrum und Infonyte zeigen gemeinsam auf der CeBIT den Stand ihrer Entwicklungen (Hannover, 13.-20.3.02, Halle 11, Fraunhofer Stand A14, Arbeitsplatz 10 im Themenbereich 4).
Firmenkontakt: Fraunhofer IPSI, XML Kompetenzzentrum, Dipl.-Inform. Thomas Klement, Dolivostr. 15, 64293-Darmstadt, http://xml.ipsi.fhg.de, E-Mail klement@ipsi.fhg.de, Tel. 06151 869-939, Fax 06151 869 966; Infonyte GmbH, Dipl-Inform. Thomas Tesch, Julius-Reiber-Str. 15, 64293 Darmstadt, http://www.infonyte.com, E-Mail tesch@infonyte.com, Tel. 06151 869 5431, Fax 06151 869 6780

Michael Kip | idw

Weitere Berichte zu: CeBIT Infonyte Tutorial XML

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Medica 2017 – TU Kaiserslautern präsentiert Fortschritte in der Medizintechnologie
20.10.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

23.10.2017 | Geowissenschaften

Neues Sensorsystem sorgt für sichere Ernte

23.10.2017 | Informationstechnologie

Salmonellen als Medikament gegen Tumore

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie