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Wie steht es um die Mikrosystemtechnik in der Region?

27.02.2007
Sonderforschungsbereich der TU Chemnitz stellt nach zwölf Jahren seine Ergebnisse in einem Abschlusskolloquium auf der SIT 2007 vor

Mit der vom 28. Februar bis 2. März 2007 in Chemnitz stattfindenden Messe System Industrie Technologien 2007 (SIT), wollen die Veranstalter vor allem den Standort Chemnitz und dessen Branchenprofil stärken.

Ein Schwerpunkt dieser Fachmesse ist die Mikrosystemtechnik, der sich nicht zuletzt durch den Sonderforschungsbereich (SFB) "Mikromechanische Sensor- und Aktorarrays" in Chemnitz profilieren konnte. Dieser an der Technischen Universität Chemnitz angesiedelte SFB wurde zwölf Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit mehr als 13,4 Millionen Euro gefördert. Er war zugleich der erste SFB der Chemnitzer Universität. In einem Abschlusskolloquium am 1. März 2007 werden auf der SIT die Ergebnisse der Chemnitzer Forscher in Vorträgen dem Fachpublikum vorgestellt.

Doch auch Laien in Sachen Mikrosystemtechnik sollen auf der Messe vom Fachgebiet begeistert werden. So gibt es am 2. März eine zweite Vortragsreihe, die Chancen der Mikrosystemtechnik aufzeigt und diese durch Einblicke in Forschungsprojekte sowie Anwendungsbeispiele veranschaulicht. "Damit sollen die vielen Aktivitäten der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik positioniert werden", sagt der Sprecher des SFB, Prof. Dr. Thomas Geßner. Nicht zuletzt biete die SIT eine ideale Plattform, um Netzwerke zu knüpfen und neue Partner in Wirtschaft und Forschung zu gewinnen.

Informationen zur SIT 2007 einschließlich Programm und Ausstellerverzeichnis: http://www.sit-chemnitz.de

Informationen zum Sonderforschungsbereich "Mikromechanische Sensor- und Aktorarrays": http://www.zfm.tu-chemnitz.de/sfb379_de.php

Mario Steinebach | Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen:
http://www.tu-chemnitz.de

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