Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

European Banking Technology Fair 2001 in Frankfurt: Neue e-Banking-Lösungen gezeigt

31.10.2001


Unter dem Motto "Supporting e-Banking Processes" präsentiert T-Systems vom 30. Oktober bis zum 1. November auf der European Banking Technology Fair 2001 sein Portfolio für elektronisches Banking. In Halle 5.1, Stand B 59 zeigt das Systemhaus der Deutschen Telekom neue Lösungen zu folgenden Themen: Einführung von CRM-Systemen; Kommunikation in Unternehmen mit Telefon, E-Mail und anderen Medien auf einer Plattform; Beratungssoftware rund um die Rentenreform und die Umstellung der Wertpapierkennnummern auf die neue ISIN-Norm. Weitere Schwerpunkte fokussieren mobile Anwendungen, IT- und Telekommunikationsservices, Wissensmanagement und elektronische Bezahlsysteme.

Strategische e-CRM-Beratung

T-Systems gibt Rat zum strategischen Einsatz von elektronischen Systemen zur Kundenpflege, dem so genannten Customer Relationship Management (CRM). T-Systems analysiert bei Kunden die Abläufe in der Informationstechnologie und der Telekommunikation, wählt Produkte unabhängig vom Hersteller - die Software beispielsweise von Clarify, Siebel, Vantive und SAP- aus und passt die Lösung an die Kundenanforderungen an. Hierzu gehört auch die Integration der Kundenkontakte über die verschiedensten Medien wie E-Mail, Fax in die operativen Systeme.

Corporate Contact Portal

Das neue Corporate Contact Portal ermöglicht es, Informationskanäle im Unternehmen einfacher zu verwalten und zu nutzen. Mit dem Portal erhalten Marketing und Vertrieb eine einheitliche Plattform, auf der alle ein- und ausgehenden Kommunikationsmedien zusammenlaufen. Dazu zählen sowohl klassische Medien wie Telefon oder Fax als auch Internetkanäle wie E-Mail, Voice over IP oder Chat-Foren. Daraus lassen sich zum Beispiel personalisierte Eingangsseiten im Internetangebot eines Kunden erstellen. Die umfassenden Kontakt- und Antwortmöglichkeiten über verschiedenste Medien verbessern damit die Service-Qualität des Unternehmens.

Umstellung auf ISIN

T-Systems hat eine Lösung für die Umstellung der alten Wertpapierkennnummern (WKN) auf das weltweit einheitliche ISIN-Format (International Securities Identification Number) entwickelt. Die neue Systematik erfor- dert eine Modifikation aller IT-Systeme, die Wertpapiergeschäfte abwickeln. Dabei unterstützt T-Systems Unternehmen von der Aufwandsschätzung bis zur eigentlichen Umstellung.

Webgestützte Rentenberatung

T-Systems erweitert seine digitale Kundenberatung Smart & Soft Suite um eine Anwendung, die die neue Rentenreform simuliert. Die Software ermittelt den individuellen Bedarf und bietet alternative Lösungen an, um die gewünschte Rentenhöhe zu erzielen. Anschließend unterstützt das System den Nutzer beim Bewerten und der Auswahl der Angebote.

Informationen zu T-Systems

Unter dem Namen T-Systems entsteht mit 40.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von rund 11 Milliarden Euro das zweitgrößte Systemhaus in Europa. Neben Mobilfunk, Internet-Kommunikation und Netzzugang hat die Deutsche Telekom das Systemlösungsgeschäft als eines ihrer vier strategischen Wachstumsfelder definiert. Dieses neue Unternehmen bündelt erstmals weltweit Know-how aus der Informationstechnologie (IT) und der Telekommunikation (TK). Dabei bringt das debis Systemhaus - ein Joint Venture von T-Systems International GmbH (50,1 Prozent) und der DaimlerChrysler Services AG (49,9 Prozent) - langjährige IT-Erfahrung und die Telekom entsprechende TK-Expertise in T-Systems ein. Das neue Unternehmen T-Systems ging im Februar 2001 in Deutschland und über 20 Ländern an den Start.

Stefan König | ots
Weitere Informationen:
http://www.t-systems.de
http://www.t-systems.com

Weitere Berichte zu: Banking Contact Rentenreform Technology

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Boden – Grundlage des Lebens / Bodenforscher auf der Internationalen Grünen Woche
16.01.2018 | Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

nachricht EMAG auf der GrindTec 2018: Kleine Bauteile – große Präzision
11.01.2018 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie