Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Entertainment-Zentrum für zu Hause

20.05.2003


Ein spanisches Unternehmen, das auf Telekommunikations- und Fernsehtechnologien spezialisiert ist, entwickelte kürzlich einen robusten Fernsehdecoder von außergewöhnlicher Multimediafähigkeit. Das System unterstützt zahlreiche Dienste wie Filmverleih, Empfang von Nachrichten- und Unterhaltungssendungen, Speicherung und Wiedergabe von Multimedia-Dateien sowie E-Mail-Kommunikation und Internetnutzung.



Das moderne System besteht aus einer hochgradig flexiblen Hardware, die auf einer x86-Plattform basiert und in der Lage ist, ressourcenintensive Prozesse mit hoher Geschwindigkeit zu verwalten. Durch ihre offene Architektur kann die Plattform außerdem unabhängig von der physikalischen Betriebsumgebung in Kombination mit IP-Protokollen auf allen Ebenen betrieben werden. Somit können Breitband-Kommunikationstechnologien aller Art genutzt werden, beispielsweise die ADSL-Technologie (Asymmetric Digital Subscriber Line), bei der durch Übertragung breiter Frequenzspektren über vorhandene Telefonleitungen hohe Datenraten erzielt werden.



Der interessanteste Aspekt der Systemsoftware ist die mit typisch 60-80 GB ausgesprochen große Kapazität des verwendeten Speichersystems. In Kombination mit dem MPEG4-Sendesystem entspricht dies fast 200 Stunden Videoprogramm, das sich der Benutzer ansehen kann, wann immer er will. Darüber hinaus bietet das System verbesserte und extrem schnelle Vorwärtssuchoptionen und bildet damit eine sehr leistungsfähige und zuverlässige Technologie für den Umgang mit Videopräsentationen.

Das System bietet im Vergleich zum herkömmlichen Kabelfernsehen noch weitere Vorteile: Es ist im Grunde ein integriertes "Home-Entertainment"-System, das eine Vielzahl von Diensten unterstützt. Konkret eignet es sich beispielsweise für den Filmverleih mit echter "Video-on-Demand"-Option, bei der es dem Benutzer überlassen bleibt, wann er sich einen Film seiner Wahl ansehen möchte. Andere interessante Funktionen sind der Empfang von Nachrichten und anderen Programmen sowie der Fernsehempfang auf analogen Kanälen und Möglichkeiten zum zeitversetzten Betrachten von Programmen. Bei der zeitversetzten Wiedergabe kann der Benutzer eine Livesendung anhalten und zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt fortsetzen.

Darüber hinaus kann das System als Speicher- und Verwaltungssystem für Multimediaprogramme, zum Senden und Empfangen von E-Mails, zum Surfen im Internet und für die Sprachkommunikation zwischen Benutzern verwendet werden. Der Anbieter sucht derzeit nach Partnern aus den Bereichen Telekommunikation und Fernsehproduktion, die sich für eine Fertigung und Vermarktung dieser neuen und leicht an individuelle Anforderungen anpassbaren Technologie interessieren.

Kontakt
ENCINAS, Carlos

Fundacion para el Fomento en Asturias de la Investigacion Cientifica Aplicada y la Tecnologia
C/Cabo Noval, No. 11, 1C
33007
Oviedo
SPAIN
Tel: +34-985-207434
Fax: +34-985-207433
E-Mail: carlosem@ficyt.es

| Cordis Technologie-Marktplatz
Weitere Informationen:
http://www.ficyt.com
http://dbs.cordis.lu/fep-cgi/srchidadb?ACTION=D&SESSION=&DOC=1&RCN=EN_RCN:1043&CALLER=OFFR_TM_DE&TBL=DE_OFFR

Weitere Berichte zu: Empfang Entertainment-Zentrum Filmverleih Wiedergabe

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Wenn die Bilder lügen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
20.04.2017 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Warum wechseln Menschen ihre Sprache?
14.03.2017 | Universität Wien

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie