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Neue Technologie für Kraftstoffbetankung

04.06.2003


Stellen Sie sich vor, Sie fahren zur Tankstelle und Ihr Auto wird in wenigen Minuten aufgetankt, ohne auszusteigen. Sie machen sich keine Hände schmutzig, atmen keine schädlichen Dämpfe ein und sind fast so schnell wieder weg wie ein Rennwagen beim Boxenstop.



Die neue Technologie ermöglicht das vollautomatische Betanken eines Kraftfahrzeuges innerhalb von zwei Minuten. Schnell, sicher und sauber. Kein Gestank belästigt mehr den Autofahrer. Benzoldämpfe werden abgesaugt und somit das Einatmen der Dämpfe vermieden.

In langen Versuchsreihen wurde die Entwicklung erfolgreich getestet und mehrere Prototypen gebaut.


Die Innovation Network Austria GmbH sucht für die weitere Expansion der Entwicklungsfirma sowohl strategische Partner, die den weiteren Ausbau der Technologie unterstützen, als auch Lizenznehmer die das Potential der Entwicklung ausschöpfen wollen. Nähere Informationen erhalten Sie bei der innovation network austria gmbh.

Die innovation network austria gmbh betreut das Netzwerk der österreichischen Technologiezentren mit ihren zahlreichen innovativen kleinen und mittleren Unternehmen und managt die Informationsplattform www.inna.at, auf der eine Fülle von Informationen über Innovation, Technologie, Unternehmensgründung, Finanzierung und Forschung zu finden sind.

Mag. Franz Filzmoser | Innovation Network Austria
Weitere Informationen:
http://www.inna.at

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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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