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Teilnahme-Rekord beim ÖkoGlobe‘10

23.07.2010
Mit mehr als 100 eingereichten Vorschlägen erreicht der internationale Umweltpreis ÖkoGlobe einen neuen Teilnahme-Rekord. Zahlreiche Unternehmen aus der Mobilitätsbranche sowie Autobauer und Zulieferer konkurrieren in neun Kategorien um den Titel „Nachhaltige Innovation“. Wissenschaftlich begleitet wird der Wettbewerb durch das ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Die begehrte Auszeichnung der DEVK Versicherungen und des ACV Automobil-Clubs Verkehr wird am 7. September in Köln durch Bundesumweltminister Norbert Röttgen verliehen. Ein weiterer spektakulärer Höhepunkt der Gala ist eine Aktion des bekannten Künstlers HA Schult über dem Kölner Dom.

Im Wettbewerb sind Luxusmarken ebenso vertreten wie Lkw-Hersteller, Mobilitätsanbieter wie die Bahn, Autovermieter oder Zulieferer. Die Spanne reicht von innovativen Kleinunternehmen bis hin zu großen Mobilitätsdienstleistern. „Noch nie hatten wir eine solche Fülle an Nachhaltigkeits-Innovationen wie in diesem Jahr. Noch nie war das Elektroauto dabei so präsent“, resümiert Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Sprecher der ÖkoGlobe-Jury und Direktor des CAR-Instituts an der UDE. Damit habe sich das Thema nachhaltige Mobilität für die Autobauer zum Schlüsselthema entwickelt.

Eine hochrangige Jury aus Wissenschaftlern, Künstlern, Politikern und Managern bewertet die eingereichten Beiträge, darunter auch HA Schult. Auf ihn geht der ÖkoGlobe zurück, der 2007 als erster internationaler Preis für nachhaltige Innovationen im Mobilitätssektor ins Leben gerufen wurde. Mit seinen künstlerischen Aktionen will HA Schult dazu beitragen, das Umweltbewusstsein von Industrie und Politik nachhaltig zu verändern – eine wichtigen Voraussetzung, um dem drohenden Klimawandel Einhalt zu gebieten.

Dies unterstreicht auch der Vorstandsvorsitzende der DEVK Versicherungen, Friedrich W. Gieseler: „Als Mobilitätsversicherer können wir es uns nicht leisten, dieses Thema zu vernachlässigen.“ Die DEVK verleiht den ÖkoGlobe bereits zum vierten Mal – gemeinsam mit dem ACV Automobil-Club Verkehr und in Zusammenarbeit mit dem ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen. ACV-Präsident Franz-Georg Wolpert: „Wir freuen uns über das große Interesse der Industrie, alle Verkehrsträger ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll miteinander zu verknüpfen.“

Weitere Informationen: Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Tel. 0203/379-1111, ferdinand.dudenhoeffer@uni-due.de, Leonie Hause, Tel. 0203/379-3114, info@oekoglobe.de

Ulrike Bohnsack | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-duisburg-essen.de/

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