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Neue Auszeichnungen für „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“

03.09.2010
Neue Auszeichnungen für „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ auf der TourNatur in Düsseldorf:
• RheinBurgenWeg, Veldenzwanderweg, Wiedweg, Burgen- und Schlösser-Wanderweg zum erstmalig ausgezeichnet
• Eggeweg zum dritten Mal mit Prädikat

Auf der TourNatur wurden insgesamt zehn Wanderwege mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Die Urkunden wurden Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), und Jörg Haase, Vizepräsident des Deutschen Wanderverbandes, überreicht. „Das ‚Wanderbare Deutschland’ bietet nun auf 61 Qualitätswegen höchsten Wandergenuss“, so Jörg Haase. Der Eggeweg wird als erster deutscher Prädikatsweg zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet. Ihm wurde erstmals 2004 auf der TourNatur das Qualitätszeichen verliehen. Er ist damit der älteste und erfolgreichste Wanderweg im Zertifizierungsverfahren.

Im Internationalen Jahr der Biodiversität würdigte die BfN-Präsidentin Beate Jessel während der Auszeichnungsveranstaltung die herausragende Bedeutung der Qualitätsoffensive des Deutschen Wanderverbandes. „Wir begrüßen die Qualitätswege sehr, denn sie verbinden einzigartige Naturerlebnisse mit einem rücksichtsvollen Umgang mit der Natur,“ sagte Jessel. Sie wies darauf hin, dass das BfN künftig regelmäßig am internationalen Tag der biologischen Vielfalt, dem 22.Mai, Wanderveranstaltungen initiieren werden, um den Menschen die biologische Vielfalt und die schöne Natur Deutschlands näherzubringen.

In diesem Jahr werden vier Wege neu ausgezeichnet und sechs Wege erhalten nach erneuter Prüfung für drei weitere Jahre das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. Die neuen Wege sind: RheinBurgenWeg, Veldenzwanderweg, Wiedweg, Burgen- und Schlösser-Wanderweg. Die nachzertifizierten Wege, die erneut ihre Qualität beweisen konnten, sind: Eggeweg, Erzweg, Zeugenbergrunde, Goldsteig (mit über 600 km Länge der längste Qualitätsweg), Rodalber Felsenwanderweg, Goldpfad. Die zeritifizierten Wege liegen in den Bundesländern Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.
Hintergrundinformationen zu den ausgezeichneten Wegen sind auf Anfrage erhältlich.
Eggeweg (Nordrhein-Westfalen Region: Eggegebirge): 70 km, der bewaldete Kammweg führt durch die abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge und verbindet den Teutoburger Wald mit dem Sauerland. Der Eggeweg begeistert durch atemberaubende Aussichten und eindrucksvolle historische Relikte. Zusammen mit dem nördlich anschließenden Hermannsweg bildet der Eggeweg die Hermannshöhen.
Weitere Informationen:
Projektbüro der Hermannshöhen
Teutoburger Wald Tourismus
Jahnplatz 5
33602 Bielefeld
0521-96733-25
info@teutoburgerwald.de
www.hermannshoehen.de
Wege die nach 3 Jahren die Nachzertifizierung erfolgreich durchgeführt haben und damit nachhaltige Qualität beweisen:
Bayern
Erzweg, 160 km
Region: Fränkische Alb
Erzweg – durch das Land der tausend Feuer
Tausende Feuerstellen schmolzen einst begehrtes Erz im Ruhrgebiet des Mittelalters. Im Jahre 1034 wird erstmals der Erzabbau in Amberg erwähnt. Ab dem 13. Jahrhundert entstanden zahlreiche Verhüttungs- und Schmelzstätten, Schmieden und Köhlerstellen entlang einer Erzader zwischen Pegnitz, Auerbach, Sulzbach-Rosenberg und Amberg.
Auf dem Erzweg lässt sich diese 1000-jährigen Bergbautradition erleben, und bindet die interessante Kultur und Natur entlang der Strecke mit ein. Auf Bergrücken thronen stolze Burgen. Tief eingeschnittene Täler durchqueren sanft geschwungene Hügellandschaften in die sich prächtige Klöster ducken. Tolle Flusslandschaften wechseln mit lichtdurchfluteten Wäldern. Perfekt inszeniert wird das Erlebnis mit eindrucksvollen, fast bizarren Resten der einstigen Montangeschichte der Region. Der Qualitätswanderweg Erzweg mit seinen neun Schlaufenwegen bietet einen Mix aus beschaulichen Waldspaziergängen im Hirschwald, schmalen Steigen auf der Kuppenalb oder spannenden Felswegen in den Königsteiner Steinbergen.

Kulturhistorisch wertvolle Baudenkmäler, interessante Städte, Bergwerke und Grotten bieten viel zum Schauen und Staunen. Erwähnt seien hier beispielsweise die Maximiliansgrotte mit dem größten Tropfstein Deutschlands oder das größte Schloss Nordbayerns in Sulzbach-Rosenberg. Auf dem südlichen Teil des Erzwegs wird unter anderem die alte Erzstadt Amberg mit ihrer beeindruckenden Altstadt oder das Kultur-Schloss Theuern als imposantestes Hammerherrenschloss der Oberpfalz erwandert.

Weitere Informationen:

Tourist-Info Amberg-Sulzbach
Hallplatz 2
92224 Amberg
Tel. 09621 / 10239
Fax: 09621 / 37605333
tourist@amberg-sulzbach.de
www.erzweg.de
Zeugenbergrunde, 48 km
Region: Frankische Alb
Wenn es etwas gibt, das charakteristisch ist für das Neumarkter Becken, dann Weite, deutliche Konturen und Reichtum an Kontrasten. Die Zeugenbergrunde führt uns auf etwa 50 km über den Ring der Inselberge, die wie ein Ring um die prosperierende Stadt Neumarkt situiert sind. Sie bilden die Partitur für einen Wandergenuss der besonderen Art: Stille Wälder, in denen uralte Artefakte keltischer Besiedlung verborgen liegen, kontrastieren mit klar gegliederten Agrarflächen. Unterwegs bieten sich atemberaubende Aussichten auf die Weiten der oberpfälzisch-fränkischen Sandebenen und die pulsierende Stadt Neumarkt, die uns mit ihrer empfehlenswerten Gastronomie willkommen heißt. Überall weisen die Wegweiser des Neumarkter Wanderzirkus auf weitere attraktive Ziele hin, manche verborgen, manche gemütlich-pittoresk... - mehr als genug Gelegenheiten, noch mal wieder zu kommen und die ganze Vielfalt kennen zu lernen.

Weitere Informationen:

Tourismus Stadt Neumarkt
Rathausplatz 1
D-92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel. (09181) 255 127
Fax (09181) 255 195
tourismus@neumarkt.de
Goldsteig, 660 km
Region: Oberpfälzer Wald und Bayerischer Wald
„Pack die Wanderstiefel ein, der Goldsteig wartet“
Mit einer Gesamtlänge von 660 Kilometern und zwei Wegevarianten durch den Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald ist der Goldsteig der längste und vielseitigste unter den Prädikatswanderwegen, die der Deutsche Wanderverband ausgezeichnet hat. Von Marktredwitz in der Oberpfalz verläuft der Fernwanderweg zunächst in Richtung Südosten bis Thanstein. Dort teilt sich der Goldsteig in zwei Varianten - die Südroute, die über die reizvollen Höhenzüge des Vorderen Bayerischen Waldes verläuft, und die Nordroute über die Tausender des Bayerischen Waldes und durch den Nationalpark Bayerischer Wald entlang der böhmischen Grenze. Gemeinsamer End- bzw. in umgekehrter Richtung Ausgangspunkt ist die Dreiflüssestadt Passau. Wer sich für den Goldsteig entscheidet, kann fünf Naturparke und mit ihnen die verschiedenen Naturcharaktere der Mittelgebirgslandschaft kennen lernen. Höhepunkte sind neben dem Nationalpark Bayerischer Wald und den höchsten Gipfeln auf dem "Grünen Dach Europas", das Waldnaabtal im Oberpfälzer Wald, die Arberseewand, die "Hölle" bei Falkenstein oder die Ilz als eine der letzten unverbauten Flusslandschaften. Mit dem Blockmeer am Lusen, dem Dreisessel oder der Wildbachklamm der Buchberger Leite liegen außerdem einige der schönsten Geotope Bayerns an der Strecke.

Darüber hinaus gehört der Goldsteig zu den "Top Trails of Germany" und damit zu den besten und schönsten Fernwanderwegen Deutschlands. Namespate des Qualitätsweges ist die Käserei Goldsteig, eine Genossenschaft von rund 4.500 Milchbauern der Region und bundesweit größter Mozzarellahersteller.

Weitere Informationen:

Tourismusverband Ostbayern
Luitpoldstraße 20
93047 Regensburg
kostenloses Service-Tel. 0800/1212111
Fax 0941/58539–39
info@ostbayern-tourismus.de
www.ostbayern-tourismus.de oder www.goldsteig-wandern.de
Rheinland-Pfalz
Rodalber Felsenwanderweg, 44 km
Region: Pfälzer Wald
Rodalber Felsenwanderweg - „Ein Muss für jeden Wanderfreund“
Wer ein Rendezvous mit der Natur sucht oder dem Alltagsstress entfliehen möchte – für den ist der Rodalber Felsenwanderweg im Naturpark Pfälzer Wald genau das Richtige. Mitten im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschland windet sich der rund 44 Kilometer lange erste qualifizierte Wanderweg der Pfalz, vorbei an bizarren Felsenformationen, durch sämtliche Seitentäler der Rodalb. Rustikale Sitzgruppen bieten Wanderfreunden ideale Rastmöglichkeiten und laden zum Verweilen ein. Nicht nur Kinder fasziniert die Bärenhöhle, die größte natürliche Felshöhle der Pfalz.

Weitere Informationen:

Touristinformation Gräfensteiner Land
Am Rathaus 9
66976 Rodalben
Tel.: 06331/234-180
tourist@rodalben.de
www.rodalben.de
info@verkehrsverein-rodalben.de
www.felsenwanderweg.de
Thüringen
Goldpfad, 30 km
Region: Südlicher Thüringer Wald
Ein nahezu unerschöpfliches Netz an gut ausgebauten thematischen Wanderwegen prägt neben dem legendären Rennsteig den südlichen Thüringer Wald, gelegen im „Naturpark Thüringer Wald“. Ein „ausgezeichnetes“ Beispiel dieser ist der „Goldpfad“ entlang der Grümpen und der Schwarza.
Der „Goldpfad“ - zertifiziert durch den Deutschen Wanderverband – führt auf einer Länge von 30,2 km von Almerswind im „Schaumberger Land“ über Limbach bis Goldisthal durch die Geschichte des Goldbergbaus und des Goldwaschens in der Region. Dieser „Weg des Erlebens“ lässt keine Wünsche offen.
Ein „glänzendes“ Thema auf dem gesamten Pfad, welcher viele interessante Orte der einmaligen Goldgeschichte im STW verbindet und die Gäste durch eine abwechslungsreiche, reizvolle Natur und Landschaft führt.
Auf dem klassifizierten und prämierten „Goldpfad“ erleben und erwandern Sie Tradition, Kultur und Wandergenuss in höchster Form. Im kristallklaren Wasser spürt der Besucher einen Hauch von Klondike, wenn aus dem Flusskies das so begehrte Gold gewaschen wird.

Der „Goldpfad“ durchquert drei Naturräume und für die Erfüllung seiner Qualitätskriterien zur erfolgten Nachzertifizierung tragen drei touristische Partner die Verantwortung.

Weitere Informationen:

Tourist- Information im Haus des Gastes
Scheibener Str. 2
98749 Limbach
Tel: 036704 80500
E- Mail: info@rennsteig-und-mehr.net
Fax: 036704 82727
Internet: www.rennsteig-und-mehr.net
Tourist- Information „Schaumberger Land“
Am Bahnhof 1 a
96528 Schalkau
Tel: 036766 82234
E- Mai: info@schaumberger-land.de
Fax: 036766 82236
Internet: www.schaumberger-land.de
Tourist- Information
Gemeinde Scheibe- Alsbach
Unterlandstr. 9
98749 Scheibe- Alsbach
Tel: 036704 80251
E-Mail: info.scheibe-alsbach@t-online.de
Fax: 036704 70828
Internet: www.scheibe-alsbach.de
Neu zertifizierte Wege 2010:
Rheinland-Pfalz
RheinBurgenWeg, ca. 200 km
Region: Rheintal
Auf einer Länge von ca. 200 km führt der RheinBurgenWeg durch eine einmalige Kulturlandschaft vom Rolandsbogen bei Remagen bis zum Mäuseturm bei Bingen. Unterwegs erlebt man das rheinische Schiefergebirge in zahlreichen Facetten, streift mit dem Ahrtal eines der nördlichsten Weinanbaugebiete Deutschlands und kann in Andernach den weltgrößten Kaltwassergeysir bewundern. Von hier aus geht es nach Koblenz, Eingangstor zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal. Der RheinBurgenWeg begleitet das gesamte Welterbetal und führt den Wanderer linksrheinisch nach Bingen.

Weitere Informationen:

Romantischer Rhein Tourismus GmbH
Loreley-Besucherzentrum
56346 St. Goarshausen
Tel.: 06771-95938-0
E-Mail: info@rheinburgenweg.com
Veldenzwanderweg, 35 km
Region: Pfälzer Bergland
Veldenzwanderweg….
..ein 34,9 km langer Qualitätswanderweg im Herzen des Pfälzer Berglandes, der als Ein- oder Mehrtagestour sehr gut geeignet ist.
Der Veldenzweg trägt seinen Namen in Anlehnung an das Adelsgeschlecht der Veldenzer, die um 1220 die Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg erbauten und bewohnten.
Der Weg verläuft über Thallichtenberg - Ruthweiler- Diedelkopf -
Blaubach- Mayweilerhof - Rammelsbach - Patersbach-
Erdesbach - Ulmet –Rathsweiler- Niederalben – St. Julian – Glanbrücken – Nerzweiler . Diese Dörfer gehörten einst zur Grafschaft Veldenz.
Der Weg verläuft durch Täler und Höhen und besticht durch
Seine Abwechslungsreiche Landschaft, die natürliche Stille, die naturbelassene Wege und die tollen Aussichten.
Seine Einmaligkeit erfährt er auch durch die Naturschutzgebiete Wartekopf und Mittagsfels im Bereich Ulmet und Niederalben.
Er ist ganzjährig (außer Mittagsfels) mit Wanderausrüstung begehbar.
Kulturelle Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Burg Lichtenberg liegen
direkt am Wege und ausgesuchte Gastronomie der „Kulinarische Landstraße“ sowie
weitere urige Einkehr & Übernachtungsmöglichkeiten befindet sich entlang des gesamten Weges. Es bestehen ausreichende Verbindungen an Bus und Bahn, sowie Wanderparkplätze.

Weitere Informationen:

Verbandsgemeindeverwaltung Altenglan
Schulstr. 3-7,
66885 Altenglan
Tel.06381/4209-0
Fax 06381/4209-49
info@vg-altenglan.de
www.vg-altenglan.de
Verbandsgemeindeverwaltung Kusel
Marktplatz 1
66869 Kusel
Tel. 06381/918-0
Fax. 06381/918-218
vg@kusel.de
www.kusel.de
Tourist-Information Kusel
Trierer Str. 41
66869 Kusel
Tel. 06381/424-270
Fax: 06381/424-280
touristinformation@kv-kus.de
www.kuseler-musikantenland.de
oder unter www.veldenzwanderweg.de
Wiedweg, 106 km Weg ist noch in der Prüfung
Region: Westerwald
Die Wied ist der längste Fluss im Westerwald und prägt wesentlich den westlichen Teil des Westerwalds. Von der Quelle bei Linden an der Westerwälder Seenplatte bis zur Mündung in den Rhein bei Neuwied, der größten Stadt im Westerwald, gestaltet die Wied große Teile des Naturparks Rhein-Westerwald.
Der Wiedweg ist ein moderner Klassiker unter den Westerwald-Wanderwegen. Bereits 1992 wurde auf Anregung von Pfarrer Heribert Zerwes aus Waldbrunn-Lahr eine erste Trasse durch den Westerwaldverein markiert. Die Wegführung diente auf einigen Streckenabschnitten auch als Vorbild für den Westerwaldsteig, der teilweise die gleichen Wege nutzt.

Die zunächst mit einem schwarzen Schild mit weißem W ausgeschilderte Streckenführung des Wiedwegs wurde ab 2007 unter Leitung von Astrid Sturm, Fachbereichsleiterin Wege des Westerwaldvereins, neu festgelegt und nun mit einem grünen Schild und einem weißen W markiert. Seitdem heißt der frühere Wiedwanderweg auch kurz und prägnant nur noch Wiedweg.

Weitere Informationen:

Geschäftsstelle des Westerwald-Vereins
Koblenzer Straße 17
D-56410 Montabaur
Tel.: 02602/9496690
Fax: 02602/9496691
E-Mail: Info@Westerwaldverein.de
www.westerwaldverein.de
Bayern
Burgen- und Schlösser-Wanderweg, 200 km
Region: Naturpark Haßberge
20 vorgeschichtliche Fliehburgen und Wallanlagen, 15 Burgen und 26 Schlösser bestätigen das Wort vom Land der „Burgen, Schlösser und Ruinen“ als echtes Merkmal des Naturparks Haßberge.
Die einstigen Burgen Lichtenstein und Altenstein beherrschen als spektakuläre Ruinen noch immer die Landschaft. Die Burgruinen Bramberg, Raueneck und Wildberg prägen den Naturpark und sind Symbole von Macht und Vergänglichkeit. Der Landschaftspark Bettenburg mit Burgruine, Dichterhäuschen und Minnesängerplatz gilt als lebendiges Dokument der Romantik des 18. Jahrhunderts.
Sanftes Hügelland voll verborgener Schönheit erwartet den Besucher im Naturpark Haßberge. Die Dörfer und Städte werden von bildhübschen Fachwerkbauten und gemütlichen Dorfwirtschaften geprägt. Auf dem Burgen- und Schlösserwanderweg erleben Sie einen vielfältigen Wechsel von Wiesen, Äckern, Hecken, Weinbergen und Obstwiesen. Hier tauchen Sie in eine stille und eine der schönsten Mittelgebirgslandschaft ein.

Die Gesamtstrecke des Burgen- und Schlösser-Wanderweges beträgt rund 200 km. Hierbei können auch Tagesetappen ausgewählt werden, welche als sogenannte Rundwege ausgewiesen sind.

Weitere Informationen:

Tourist-Information Haßberge
Am Marktplatz 1
97461 Hofheim
Telefon 09523 9229-70
Telefax 09523 9229-79
E-Mail: Info@hassberge-tourismus.de
Hinweis:
Die UNO hat 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) präsentiert zwei Aktionsstände zum Thema Biodiversität auf der Super RTL-TOGGO Tour. Diese kostenlose Veranstaltung für Kinder tourt durch ganz Deutschland. Während die Kinder in einem Hamsterlabyrinth die Lebensweise und Gefährdung des Feldhamsters erkunden, werden die Erwachsenen in einer Café-Lounge über die letzten Vorkommen des Wildkaffees informiert. Alle Tourtermine finden Sie unter: http://www.naturdetektive.de/natdet-aktuelle_meldungen.html#c56618

Franz August Emde | idw
Weitere Informationen:
http://www.bfn.de
http://www.naturdetektive.de/natdet-aktuelle_meldungen.html#c56618

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