Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jede Idee verdient eine Chance!

28.10.2009
Der start2grow-Gründungswettbewerb für alle Branchen startet am 16. November in eine neue Runde

Wer eine zündende Idee für ein innovatives Produkt oder eine Dienstleistung hat, der sollte sich am 16. November 2009 den Abend ab 19 Uhr freihalten: Mit einer Auftaktveranstaltung im ThyssenKrupp Info-Center fällt in Dortmund der offizielle Startschuss zur nächsten Auflage des start2grow-Gründungswettbewerbs für alle Branchen. Er ermöglicht angehenden Jungunternehmern, ihr Geschäftskonzept mit Unterstützung von Experten schnell und fundiert in die Tat umzusetzen.

Die Veranstaltung bietet Informationen aus erster Hand: start2grow-Teamleiter Jörg Dannenberg stellt den Ablauf des Wettbewerbs vor und berichtet über Rahmenbedingungen und Inhalte. Daneben haben die Teilnehmer eine erste Gelegenheit, die Coaches aus dem start2grow-Netzwerk kennenzulernen. Dieses bildet mit über 650 Experten, Mentoren und Kapitalgebern das Herzstück der Wettbewerbe. Die Fachleute unterstützen die angehenden Jungunternehmer in den nächsten Monaten mit Rat und Tat auf dem Weg zur erfolgreichen Gründung. Coachingabende, die während des gesamten Wettbewerbs in regelmäßigen Abständen in Dortmund stattfinden, vertiefen die Zusammenarbeit. Neben Fachvorträgen zu Themen rund um Gründungen bieten sie die Gelegenheit zu intensivem Networking.

„Neben einer innovativen Idee sollten die Teilnehmer allerdings auch Ausdauer mitbringen“, so Dannenberg. Denn bis die Sieger des Wettbewerbs feststehen, kommt auf die Teams noch eine Menge Arbeit zu. Die erste Wettbewerbsphase bietet ihnen die Möglichkeit, grundlegende Geschäftskonzepte zu erarbeiten. Diese können sie in Phase zwei zu fundierten Businessplänen weiterentwickeln. „Aber die Mühe macht sich bezahlt“, so der Teamleiter. „Die Teilnehmer verfügen am Ende des Wettbewerbs über wichtige Kontakte und einen fundierten Businessplan, so dass sie den Schritt in die Selbstständigkeit wagen können.“ Daneben werden im Wettbewerb hohe Preisgelder für die besten Geschäftsideen und Businesspläne vergeben.

Die Anmeldung zum Wettbewerb ist im Internet unter www.start2grow.de möglich, die Teilnahme ist kostenfrei. Angemeldete Teilnehmer haben auch im Vorfeld der Auftaktveranstaltung bereits die Möglichkeit, das start2grow-Netzwerk in der geschützten Online Coaching Area zu nutzen. Am 13. und 14. November bietet die Messe START in Essen zudem die Gelegenheit, das start2grow-Team am Stand B 20 in Halle 3 kennenzulernen und sich über die Wettbewerbe zu informieren. Der start2grow-Wettbewerb für alle Branchen ist überregional ausgerichtet und findet seit 2001 jedes Jahr statt.

Presse-Kontakt:
Pascal Ledune
Pressesprecher des dortmund-project
Töllnerstr. 9-11
44122 Dortmund
Tel.: 0231 / 50 29200
Fax: 0231 / 50 23717
Mail: pascal.ledune@stadtdo.de

Pascal Ledune | dortmund-project
Weitere Informationen:
http://www.start2grow.de
http://www.dortmund-project.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise