Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Dritte Auflage für Deutschlands größtes Internet - Planspiel "Mobile Award"

11.10.2005


Mobile Lösungen für den Nahverkehr

... mehr zu:
»Verkehrsunternehmen

Das internationale Beratungsunternehmen Detecon ruft zum dritten Mal in Folge Studenten und Young Professionals zum größten deutschen Internet-Planspiel "Mobile Award". Die Teilnehmer haben dieses Mal die Aufgabe, als Manager ein öffentliches Verkehrsunternehmen fit für den Wettbewerb und attraktiv für die Kunden zu machen. Neben klassischen Instrumenten der Unternehmensführung sind dazu vor allem mobile Lösungen gefragt. Für den Wettkampf finden sich Teams von zwei bis fünf Mitgliedern zusammen. Den Siegern winken attraktive Preise. Die kostenlose Anmeldung ist ab dem 10. Oktober 2005 unter www.mobile-award.de möglich.

Der Mobile Award 2006 gliedert sich in drei Spielabschnitte. In Cup 1 (Mobile Challenge) spielen die Teams vom 9. Dezember 2005 bis Anfang Februar 2006 im Internet gegeneinander. In dieser Runde übernehmen die Teilnehmer die Management-Verantwortung für die Tochter der Stadtwerke einer mittelgroßen deutschen Stadt inklusive Umland. Die bisherigen Subventionen werden entfallen, die junge AG ist chronisch defizitär. Zudem mangelt es an Kunden, da Angebot und Bedarf nicht übereinstimmen. Viele Strecken sind schlecht ausgelastet, während gleichzeitig Engpässe in anderen Bereichen bestehen. Bei Großereignissen, wie Fußballspielen und Messen, bricht der Nahverkehr völlig zusammen. Es gilt, das Unternehmen in die Gewinnzone zu führen und gleichzeitig die Verkehrsprobleme der Stadt durch höhere Nutzerzahlen zu lösen. Für alle diese Aspekte sind auch mobile Lösungen ein wichtiger Hebel.


Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von klassischen Prozessoptimierungen über eine Verbesserung des "Produktes" aus Kundensicht bis hin zur Nutzung von personalisierten Vertriebs- und Marketingaktionen.

In Cup 2 (Mobile Masters) von Anfang März bis Anfang April 2006 werden die Rahmenbedingungen härter. Direkte Konkurrenten kommen auf den Markt. Der einstige Monopolist muss seine Strecken für den Wettbewerb öffnen. Aber auch in anderen Städten werden lukrative Strecken ausgeschrieben. Gleichzeitig tauchen neue Geschäftsbereiche auf: Ein großer Autohersteller möchte einen Teil seiner Logistik auslagern. Die Teilnehmer des Mobile Awards sind gefordert, neue Strategien für ein erfolgreiches Verkehrsunternehmen zu entwickeln, das weit über die bisherigen Stadtgrenzen hinaus aktiv ist.

Die Gewinner treffen im Rahmen des Präsenzfinales, am 9. und 10. Mai 2006 in Frankfurt/Main live aufeinander und stellen ihre Ergebnisse einer hochrangigen Experten-Jury aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vor.

Der Mobile Award findet in Kooperation mit der Initiative MobilMedia des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit sowie der Financial Times Deutschland statt. Mit dem Wettbewerb soll der Führungsnachwuchs für Managementaufgaben und Potenziale des Mobile Business sensibilisiert werden. Im Jahr 2005 nahmen über 2.100 Spieler die Herausforderung an.

Karen Litters | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.mobile-award.de
http://www.detecon.com

Weitere Berichte zu: Verkehrsunternehmen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Neues Helmholtz-Institut in Würzburg erforscht Infektionen auf genetischer Ebene
24.05.2017 | Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

nachricht CRTD erhält 1.56 Millionen Euro BMBF-Förderung für Forschung zu degenerativen Netzhauterkrankungen
24.05.2017 | DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten