Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Steelhead 7050: Riverbed liefert High-Performance-Lösung für Rechenzentren

26.02.2010
Erste WAN-Optimierungslösung mit Solid State Drives: bessere Skalierbarkeit, höhere Flexibilität und größere Fehlertoleranz für Disaster Recovery, Private Clouds und WAN-Optimierung in großen Infrastrukturen

Riverbed Technology (NASDAQ: RVBD), führender Anbieter von IT-Infrastrukturlösungen zur Optimierung von Netzwerken, Speicher und Anwendungen, komplettiert mit der neuen Steelhead 7050 Appliance seine Produktpalette zur WAN-Optimierung.

Die neue Appliance eignet sich durch die hohe Performance, Flexibilität und Fehlertoleranz für große Rechenzentren sowie für Private Cloud-Umgebungen. Die Steelhead 7050 Appliance bietet eine hohe Skalierbarkeit mit höherer Bandbreite und gleichzeitig möglichen TCP-Verbindungen und setzt erstmals Solid-State Drives (SSD) ein.

Die Appliance ist auf die Ansprüche großer Unternehmen in Bezug auf die Performance, Zuverlässigkeit und Flexibilität optimal ausgerichtet. Mit ihr lässt sich die Datenreplikation zwischen zwei großen Rechenzentren wesentlich effizienter und kostensparender gestalten. Außerdem können Großunternehmen ihre Anwendungen zwischen den verschiedenen Büros und Benutzern beschleunigen und große Private Cloud-Infrastrukturen effizienter aufbauen.

Steelhead 7050 ist die erste WAN-Optimierungs-Appliance, bei der der permanente Datenspeicher zu 100 Prozent auf Solid State Drives beruht. Dadurch verringern sich die Speicher-Zugriffszeiten, so dass auch bei sehr großen Datenmengen die Latenzzeiten gering gehalten werden können. Die Steelhead 7050 Appliance kann bis zu 100.000 TCP-Verbindungen gleichzeitig und einen Datendurchsatz im WAN von einem Gigabit pro Sekunde optimieren. Außerdem bedient die Appliance bis zu vier 10 Gigabit Ethernet (10GbE) Netzwerk Interface-Karten.

"Wir nutzen die Riverbed Lösungen in allen Bereichen: Von der Beschleunigung unserer zentralisierten Anwendungen bis zur Datensicherung in unserem Rechenzentrum durch Backups. Da unsere Speicherumgebung ständig wächst, sollte die neue Appliance den Replikationsanforderungen aller unserer EMC-Plattformen gerecht werden, einschließlich SAN, NAS, CAS, sowie Data Domain", so Wes Owen, Manager of Infrastructures Services bei HNTB Corporation.

Verbessertes Disaster Recovery durch Partnerschaften im Storage-Bereich
Riverbed verfügt über ein starkes Partner-Netzwerk im Storage-Bereich: Dazu zählen unter anderem Brocade, Compellent, Dell EqualLogic, Double-Take Software, EMC und NetApp. Gerade im Speicherumfeld zeigt sich der Mehrwert der Steelhead 7050 Appliance besonders deutlich, da große Kunden damit die Strategien im Bereich Disaster Recovery ausbauen und ihre Infrastruktur besser nutzen können.
Schneller und effizienter: Erste WAN-Optimierungs-Appliance mit Solid State Drives

Steelhead 7050 enthält bis zu 28 SSDs, die für einen größeren Datendurchsatz und eine höhere Performance beim Lese-, Schreib- und Suchvorgang sorgen. Durch den höheren Datendurchsatz wird weniger Zeit für den Datentransport zu den Disaster Recovery-Standorten benötigt. Unternehmen sind so in der Lage ihre Daten öfter über das WAN zu sichern. Auch der Datenverkehr zwischen den Zweigstellen kann mit der neuen WAN-Optimierungslösung beschleunigt werden. Ebenso wie andere Steelhead Appliances sorgt Steelhead 7050 für Datenreduktion und erhöht somit den Anteil der verbleibenden Bandbreite für geschäftskritische Anwendungen. Somit lässt sich der WAN-Verkehr oft um bis 60 bis 95 Prozent verringern.

Bessere Optimierung durch Fehlertoleranz im Datenspeicher
Große Unternehmen müssen sich beim Disaster Recovery an strikte Vorgaben halten. Die Einhaltung von Recovery Point Objective (RPO) und Recovery Time Objective (RTO) stellt eine besonders große Herausforderung dar. WAN-Optimierungs-Appliances müssen deshalb ebenso belastbar sein wie die zugrundeliegende Speicher-Hardware. Um die Business Continuity zu gewährleisten erlauben die SSDs der Steelhead 7050 Appliance eine gewisse Fehlertoleranz beim Datenspeicher. Dieses Feature lässt sich etwa mit der RAID-Technologie bei Festplatten vergleichen. So bleibt bei Riverbeds Steelhead 7050 der Datendurchsatz und die Optimierung auch dann hoch, wenn ein Fehler bei einer der Solid State Disks auftritt. Die Appliance nutzt dabei die Daten der anderen Festplatten. IT Manager können einzelne SSDs ersetzen und dafür sorgen, dass der Betrieb nicht unterbrochen wird und die Einbußen bei der Datenreduktion gering bleiben.
Höchste WAN-Kapazität für maximale Skalierbarkeit: Mehr Verbindungen, Support für 10 GbE und Clustering-Optionen

Die Steelhead Appliance 7050 zeichnet sich durch höchste WAN-Kapazität aus. Zudem unterstützt sie bis zu vier 10 GbE SR Cards und kann bis zu 100.000 Verbindungen gleichzeitig verarbeiten. Dadurch wird eine hohe Skalierbarkeit gewährleistet. Riverbed erweiterte diese bereits mit der Einführung von Interceptor 9350 im vergangenen Oktober. Unternehmen können damit mehrere Steelhead Appliances gruppieren und gemeinsam verwalten. So ist es möglich, den Anforderungen sehr großer Rechenzentren mit bis zu zwölf Gbps Durchsatz und einer Million gleichzeitiger Verbindungen gerecht zu werden.

Steelhead 7050L optimiert bis zu 75.000 gleichzeitige TCP-Verbindungen und enthält 14 Solid State Disks. Steelhead 7050M optimiert bis zu 100.000 paralleler TCP-Verbindungen und ist mit 28 SSDs ausgestattet.

"Da unsere Kunden die Kapazitäten in ihren Rechenzentren ständig erweitern und ihre Private Cloud-Umgebungen ausbauen, spielt das Netzwerk eine immer größere Rolle - angefangen von der Datenübertragung in die Zweigstellen bis hin zu großen Disaster Recovery-Prozessen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Performance-Probleme innerhalb der Netzwerk-Infrastruktur großer Unternehmen zu beseitigen, so dass die IT zuverlässig, erschwinglich und einfach funktioniert", so Eric Wolford, Senior Vice President, Marketing und Business Development bei Riverbed. "Die neue Steelhead Appliances 7050 ermöglicht Großunternehmen mit vielen Zweigstellen eine ausgezeichnete IT-Performance im Bereich Disaster Recovery und garantiert uneingeschränkten Zugang zu geschäftskritischen Anwendungen"

Die Steelhead Appliance 7050 ist voraussichtlich im ersten Quartal 2010 erhältlich.

Über Riverbed

Riverbed Technology ist ein führender Anbieter von Performance-Lösungen für die IT-Infrastruktur. Mit seinen WAN-Optimierungslösungen überwindet Riverbed viele Beschränkungen der IT-Infrastruktur, indem es die Datenübertragung und Anwendungen beschleunigt und Transparenz im Unternehmensnetzwerk schafft, ohne dass dazu mehr Bandbreite oder zusätzliche Server und Speichersysteme benötigt werden. Tausende globale Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von Riverbed und machen ihre IT-Infrastruktur damit schneller, kostengünstiger und effektiver. Weitere Informationen zu Riverbed (NASDAQ: RVBD) gibt es unter www.riverbed.com/de.

Riverbed Technology, Riverbed, Steelhead, RiOS, Interceptor und das Riverbed-Logo sind Schutzmarken oder eingetragene Warenzeichen der Riverbed Technology, Inc. Alle anderen hier genannten Schutzmarken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.

Für weitere Informationen oder Bildmaterial wenden Sie sich bitte an Peter Trampert oder Silvia Leißner bei OCTANE, einem Geschäftsbereich von LEWIS:

Baierbrunner Straße 15
81379 München
Telefon: 089 / 173019-25/-49
Fax: 089 / 173019-99
petert@octanepr.com
silvial@octanepr.com
www.octanepr.de

| Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2010:

nachricht Neue Freiheit für IT-Leiter - Die todo GmbH bringt flexIT 2010 heraus
24.03.2010 | todo GmbH

nachricht Neue Version der SAP-Lösung von Kaba noch anwenderfreundlicher
24.03.2010 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2010 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: LZH showcases laser material processing of tomorrow at the LASYS 2018

At the LASYS 2018, from June 5th to 7th, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will be showcasing processes for the laser material processing of tomorrow in hall 4 at stand 4E75. With blown bomb shells the LZH will present first results of a research project on civil security.

At this year's LASYS, the LZH will exhibit light-based processes such as cutting, welding, ablation and structuring as well as additive manufacturing for...

Im Focus: Kosmische Ravioli und Spätzle

Die inneren Monde des Saturns sehen aus wie riesige Ravioli und Spätzle. Das enthüllten Bilder der Raumsonde Cassini. Nun konnten Forscher der Universität Bern erstmals zeigen, wie diese Monde entstanden sind. Die eigenartigen Formen sind eine natürliche Folge von Zusammenstössen zwischen kleinen Monden ähnlicher Grösse, wie Computersimulationen demonstrieren.

Als Martin Rubin, Astrophysiker an der Universität Bern, die Bilder der Saturnmonde Pan und Atlas im Internet sah, war er verblüfft. Die Nahaufnahmen der...

Im Focus: Self-illuminating pixels for a new display generation

There are videos on the internet that can make one marvel at technology. For example, a smartphone is casually bent around the arm or a thin-film display is rolled in all directions and with almost every diameter. From the user's point of view, this looks fantastic. From a professional point of view, however, the question arises: Is that already possible?

At Display Week 2018, scientists from the Fraunhofer Institute for Applied Polymer Research IAP will be demonstrating today’s technological possibilities and...

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Embryonale Genregulation durch mechanische Reize

22.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Quantenverschränkung auf den Kopf gestellt

22.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics