Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Produktiv scannen für Einsteiger: KODAK präsentiert die i4000-Serie

26.02.2010
Neue Scanner-Modelle adressieren mittelständische Unternehmen, die ihre Eingangspost produktiv und kostensparend digitalisieren wollen

Auf der CeBIT (Halle 3, Stand E30) stellt Kodak seine neuen Produktionsscanner der i4000-Serie vor. Als Einsteigermodelle in die Welt des produktiven Scannens, wenden sich i4200 und i4600 insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, Banken, Versicherungen und Behörden die eine leistungsfähige und qualitativ hochwertige, dabei aber möglichst kostengünstige Dokumentenerfassung zum Beispiel im Posteingang einführen wollen. Passend zu den neuen Modellen stellt Kodak auf der CeBIT ein Update seiner KODAK Capture Pro-Software vor. Die neue Version 2.5 ist kompatibel mit Microsoft Windows 7 und zeichnet sich unter anderem durch eine verbesserte OCR-Fähigkeit und Funktionen zum automatischen Importieren und Indexieren aus.

Kompakt, ergonomisch, schnell mit großem 500-Blatt-Einzug

Das kompakte, ergonomische Design der i4000-Serie macht es Unternehmen einfach, die Dokumentenerfassung in neue und bestehende Prozesse zur Informationsverarbeitung und -weitergabe einzubinden. Mithilfe der praktischen Smart Touch-Funktion können Nutzer ihre digitalen Dokumente einfach per Knopfdruck an typische Ziele wie z.B. E-Mail, Desktopanwendungen, Netzwerkordner und Microsoft SharePoint-Server verschicken. Zudem sind die Scanner der i4000-Serie mit der von Kodak selbst entwickelten Bildverarbeitungs-technologie Perfect Page ausgerüstet. Diese sorgt für eine optimale Bildqualität ohne manuelle Nachjustierungen. Die neuen Scanner sind darüber hinaus auch VRS-kompatibel.

Mit einer Auflösung von 200 dpi (bitonal) und einem Durchsatz von 100 (i4200) bzw. 120 Blatt pro Minute (ppm) sind die neuen Geräte leistungsfähige Einstiegsmodelle in das Produktionsscannen. Darüber hinaus ist die i4000-Serie die einzige Scannerfamilie ihrer Kategorie, die einen C-förmigen Papiertransport, eine gerade Papierführung für extrem dicke Belege und einen großen 500-Blatt-Einzug bietet. Wird eine höhere Geschwindigkeit benötigt, ist ein Upgrade des i4200 Scanners auf das i4600-Modell sehr einfach möglich.

"Bei den meisten Mittelständlern, kleineren Banken, Versicherungen und Behörden gibt es immer noch jede Menge papierbasierte Prozesse. Der Druck, Arbeitsabläufe zu rationalisieren und Informationen schneller zu verteilen, wächst allerdings auch hier. Gerade die Poststelle mit ihrer täglichen Papierflut besitzt noch jede Menge Optimierungspotenzial", verdeutlicht Hauke Fast, EAMER Product Marketing Manager, Document Imaging, Kodak's Business Solutions and Services Group. "Mit unserer neuen i4000-Serie bringen wir kostengünstige, dabei aber sehr leistungsfähige Einstiegsmodelle für das produktive Scannen, die mit ihrem großen 500-Blatt-Einzug jede Menge Papier erfassen. Damit schaffen wir beste Voraussetzungen, dass die digitale Poststelle nun auch im Mittelstand Einzug hält."

Preise und Verfügbarkeit

Die Scanner der KODAK i4000-Serie sind ab April 2010 verfügbar. Der i4200 Scanner ist zum Preis von 9.995 € erhältlich, der i4600 Scanner kommt für 13.995€ auf den Markt. KODAK Service & Support bietet dazu eine Reihe von flexiblen Service-Modellen an, z. B. die Bearbeitung bis zum nächsten Geschäftstag oder die Beantwortung von Supportanfragen innerhalb von vier Stunden und rund um die Uhr.

Weitere Informationen zu den neuen i4000-Scannern erhalten Sie unter: www.kodak.com/go/i4000.

Über die Eastman Kodak Company Die Eastman Kodak Company (NYSE: EK) ist der Innovator auf dem Gebiet der Imaging-Lösungen. Mit einem Umsatz von 9,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 verfolgt das Unternehmen eine digital orientierte Wachstumsstrategie, die darauf ausgerichtet ist, Menschen bei ihrer Arbeit und in der Freizeit mit besseren Bildern und Daten zu versorgen. Privatkunden nutzen die digitalen und analogen Produkte und Dienstleistungen von Kodak, um ihre Fotos aufzunehmen, auszugeben und an andere weiterzuleiten - immer und überall. Weltweit kommunizieren Unternehmen mit ihren Kunden mit Hilfe von Kodak-Lösungen für die Druckvorstufe, für die herkömmliche und digitale Druckausgabe sowie für Document Imaging. Profi-Künstler greifen zur Technologie von Kodak, um ihre Ideen in Fotos oder Filme umzusetzen. Weitere Informationen zu Kodak finden Sie unter www.kodak.com.

Zusätzliche Informationen zu den Scanner-Lösungen von KODAK Document Imaging sind unter www.kodak.com/go/docimaging abrufbar.

Kontakt:

Kodak Deutschland, Österreich, Schweiz
Bettina Eberhard
Marketing Document Imaging
Hedelfinger Str. 60
70327 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 / 406 -2535
Fax: +49 (0)711 / 406 -3619
bettina.eberhard@kodak.com
www.kodak.com
HBI GmbH (PR Agentur)
Christian Weber/ Susanne Bergmann
Stefan-George-Ring 2
81929 München
Tel.: +49 (0)89 / 99 38 87 -0
Fax: +49 (0)89 / 930 24 45
christian_weber@hbi.de
susanne_bergmann@hbi.de
www.hbi.de

| Deutsche Messe
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Dokumentenerfassung Einsteiger Einstiegsmodelle Kodak Scannen Scanner

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2010:

nachricht Neue Freiheit für IT-Leiter - Die todo GmbH bringt flexIT 2010 heraus
24.03.2010 | todo GmbH

nachricht Neue Version der SAP-Lösung von Kaba noch anwenderfreundlicher
24.03.2010 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2010 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie