Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT 2008: DOMUS Software AG zeigt Kundennähe und präsentiert neue Updates für DOMUS 1000 und DOMUS 4000

20.02.2008
Demoversion von DOMUS 1000 erscheint im neuen Corporate Design (CD), mit vereinfachter Menüführung und Office-Anbindung / Neue Schnittstellen und verbesserte Rechnungsvorerfassung in DOMUS 4000

Die DOMUS Software AG, IT-Dienstleister für immobilienwirt-schaftliche Softwarelösungen, präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder mit neuen Ideen und Lösungen auf der Leitmesse der Informations- und Kommunikationstechnik, der CeBIT 2008, in Hannover.

Kunden und Interessenten erwarten vor allem in den bewährten Produktlinien DOMUS 1000 und DOMUS 4000 eine Vielzahl neuer Feature und softwareergonomischer Veränderungen. Von der Flexibilität und den Arbeitserleichterungen profitieren Anwender und Kunden gleichermaßen. Das Update zu DOMUS 4000 sowie die Demoversion für das nächste DOMUS 1000 Update werden erstmals auf der Messe 2008 vorgestellt.

Die Demoversion des nächsten Updates von DOMUS 1000, effiziente Lösung für kleinere und mittelständische Hausverwaltungen, erscheint zu Messebeginn 2008 in einem vollständig neuen Design, mit MS Office-Anbindung und überarbeiteter Maskenstruktur. Das neue "Look and Feel" von DOMUS 1000 vereinfacht den Benutzern die Übersicht und die Bedienerführung durch eine selbsterklärende, irrtumsfreie Navigation mittels trennscharfer Abgrenzung innerhalb der Karteikarten-Register. Das Update mit diesen Neuerungen ist in der 2. Jahreshälfte lieferbar.

... mehr zu:
»Demoversion »Update

DOMUS 4000-Anwender und Interessenten erwarten ebenfalls arbeitseffiziente, benutzerfreundliche Produkt-Neuerungen. Das Update 2008 - das im Frühjahr ausgeliefert wird - verfügt über eine Schnittstelle zu ImmoScout 24, welche es erlaubt, Immobilien-Leerstände ohne Umwege direkt ins Internet-Portal einzustellen und zu bearbeiten. Des Weiteren bietet DOMUS 4000, professionelle Softwarelösung für mittlere und große Hausverwaltungen, eine verbesserte Rechnungsvorerfassung: Sie ermöglicht sowohl das Einsehen und Auswählen neuer Zahlungsbedingungen als auch die schnelle Erfassung von wiederkehrenden Buchungen mittels einer integrierten Kopierfunktion. Das spart Zeit - und erleichtert die Übersicht. DOMUS 4000 ist nun für alle 64-Bit-Systeme sowie für den neuen Microsoft-Server 2008 freigegeben.

Im Laufe des Jahres wird zudem eine weitere Schnittstelle in DOMUS 4000 integriert werden: Die Anbindung an die Heizkostenabrechnung der Messprofis AG stellt eine wirtschaftlich attraktive Option zur Selbstabrechnung - und somit zur zusätzlichen Ertragsgenerierung für Wohnungsverwalter - dar.

Angèle Baretzky-Fichtner, Geschäftsführerin der DOMUS Software AG: "Mit unseren Kunden verbindet uns eine zum großen Teil seit Jahrzehnten gewachsene, vertrauensvolle und innovative Geschäftbeziehung. Der gemeinsam zurückgelegte Weg ist daher für uns auch in der Zukunft Verantwortung und Verpflichtung zugleich. Genau deshalb optimieren wir unsere Softwareprodukte stets aufs Neue - und sichern somit den Erfolg unserer Kunden langfristig. Getreu unserem Motto: "Gemeinsam Zukunft gestalten.

Firmenprofil

Die DOMUS Software AG, Ottobrunn, ist Spezialistin für immobilienwirtschaftliche Softwaresysteme zur Verwaltung und zum Management von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Seit über 33 Jahren am Markt hat das familiengeführte Unternehmen mit seiner Hausverwaltungs- und Objektmanagementsoftware DOMUS Geschichte geschrieben: Mit über 4.300 Kunden und knapp 7.000 Installationen bundesweit zählt die DOMUS Software AG zu den erfolgreichsten Unternehmen ihrer Branche.

Kompetenz und Know-how des bayerischen Software- und Dienstleistungshauses beruhen auf den Fundamenten von Beständigkeit und Innovation. Aufbauend auf den langjährigen und bewährten Erfahrungen des Firmengründers Alexander Baretzky und der 60 DOMUS-Mitarbeiter orientiert sich das Unternehmen konsequent an den Bedürfnissen seiner Kunden und an den Erfordernissen des Marktes. Das Resultat ist eine integrierte immobilienwirtschaftliche Gesamtlösung modernsten Standards. Sie bietet unternehmensinterne Analysen, spezifische Beratung, individuelle Softwareprodukte, Dienstleistungen und Service aus einer Hand.

Ziel der langfristig angelegten Unternehmensstrategie der DOMUS Software AG ist der Ausbau der drei Unternehmensbereiche Innovative Softwareprodukte, Serviceorientierte Dienstleistungen und Individuelle Netzwerkkonzepte. Unter dem Motto: "Investieren in die Zukunft" wird das Unternehmen in den kommenden Jahren vor allem in den Bereichen Service, Beratung und Weiterbildung inhaltliche Schwerpunkte setzen.

DOMUS - Gemeinsam Zukunft gestalten.

Ihre Ansprechpartner:
Für Presse und Werbung: Petra Schütze, Tel.: 089 66086-245, schuetze@edvdom.de
Für Leseranfragen: Sabine Dötzkirchner, Tel.: 089 66086-250, doetzkirchner@edvdom.de

| Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Demoversion Update

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2008:

nachricht Professionelles Drucken für Windows Server 2008
10.03.2008 | ThinPrint GmbH

nachricht Verbesserte Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
10.03.2008 | Vitaphone GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2008 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise