Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Themenservice aktuell - Folge 10

13.03.2006


Rasantes Tischtennis mit 3D-Brille



Um virtuelle Realitäten wirklich lebensecht darzustellen, bedienen sich Chemnitzer Informatiker so genannter Vorhersagetechniken. Sie wurden entwickelt, um extrem schnelle Bewegungen nahezu real zu simulieren. Für Laien kaum vorstellbar: Es gilt, Verzögerungszeiten von etwa 50 Millisekunden weiter zu reduzieren. Wie gut ihnen das heute schon gelingt, zeigen die Wissenschaftler auf der CeBIT 2006 (9. bis 15. März) mit ihrer virtuellen Tischtennisplatte.



Gespielt wird mit einem normalen Tischtennisschläger, an dem so genannte Referenzpunkte angebracht sind. Der Ball ist hingegen virtuell - und auch die Tischtennisplatte gibt es nur im Computer. Die Spielumgebung, wie etwa Ball, Netz, Tischtennisplatte und Publikum, wird durch eine stereoskopische Rückprojektion auf eine Großbild-Leinwand erzeugt.

Der Spieler selbst trägt eine 3D-Brille. Das Dolby-Surround-Soundsystem liefert die "echte" Akustik - wie etwa den Aufprall des Balls auf den Schläger oder die Platte beim Spiel. Das bedeutet mehr als ein Spielespass für Tischtennisspieler und das Publikum.

TU Chemnitz
Fakultät für Informatik
Straße der Nationen 62
D-09111 Chemnitz
Tel.: +49-371 / 531-16 58
FAX: +49-371 / 531-16 28

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Dipl.-Ing. Mario Steinebach
Halle 9, Stand D04 (bei: Technische Universität Dresden)
E-Mail: mario.steinebach@verwaltung.tu-chemnitz.de

Schau Hin! Jeanette Biedermann

Wenn die Sängerin und Schauspielerin Jeanette Biedermann am Samstag, 11. März 2006, ab 13 Uhr auf der CeBIT 2006 Songs aus ihrem neuen Album "Naked Truth" singt, tut sie das für einen guten Zweck. Denn das "Schnuckelchen" präsentiert sich hier erstmals als SCHAU HIN!-Botschafterin.

Hintergrund: SCHAU HIN! ist eine Initiative, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Partnern aus der Wirtschaft ins Leben gerufen wurde. Mit der Kampagne will sie Eltern und Erziehungsverantwortliche über Gefahren und Chancen für Kids beim Umgang mit elektronischen Medien informieren.

Neben dem Auftritt des Popstars wird auf der Showbühne mit weiteren Acts für reichlich Aktion gesorgt. Unter anderem dürfen sich Besucher auf die Kinder-Rap-Gruppe "Die Jungen Dichter und Denker" sowie ein Wissensquiz für die ganze Familie freuen.

Arcor AG & Co. KG
Alfred-Herrhausen-Allee 1
D-65760 Eschborn
Tel.: +49-69 / 216 927 89
FAX: +49-800 / 5055015

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Paul Gerlach
Pavillon P33
E-Mail: Paul.Gerlach@arcor.net

Exzellenter Sound ohne Kabel

Das klingt phantastisch - im wahrsten Sinne des Wortes: Auf der CeBIT 2006 stellt ein französischer Hersteller sein digitales Lautsprechersystem vor, mit dem man Musik in erstklassiger Qualität von jeder beliebigen Bluetooth-fähigen Audioquelle hören kann. Ob Mobiltelefon, MP3-Player, PC oder Notebook, die Stereo-Lautsprecher in glänzend weißem Design bieten optischen und vor allem klanglichen Genuss.

Das brandneue Sound-System umfasst Bluetooth-Empfänger, Lautsprecher mit digitalem Verstärker und einer Leistung von zweimal 60 Watt, einen MP3-Decoder sowie einen Audio-Hilfseingang. Die Funkreichweite beträgt bis zu zehn Meter. Hohe Klangqualität, variable Nutzung: HiFi zu Hause kann damit noch mehr Spaß machen - ohne unschöne Kabel verlegen zu müssen.

Parrot S.A.
174 Quai de Jemmapes
F-75010 Paris
Tel.: +33-1 / 480 360 60
FAX: +33-1 / 480 370 25

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2006:
Lena Scharnhorst (markengold PR - Tel. 030 - 219 159 60)
Halle 11, Stand D55
E-Mail: l.scharnhorst@markengold.de

Taschenrechner-Handy in Scheckkartengröße

Flach, leicht, multifunktionell: Das neue Slim Phone in Scheckkartengröße passt in jede Hosentasche ohne aufzutragen. Auf der CeBIT 2006 präsentiert sich das Samsung "SGH-P300", das auf den ersten Blick verblüffend an einen Taschenrechner erinnert, in puristischem Design mit hochwertigem Metallgehäuse. Darunter verbirgt sich modernste Technologie. 8,9 Millimeter flach, aber keineswegs hohl: Ein integrierter MP3-Player, eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht sowie ein Videorecorder bieten topaktuelle Multimediafunktionen. Bluetooth- und USB-Unterstützung ergänzen die Ausstattung.

Samsung Electronics GmbH
Am Kronberger Hang 6
D-65824 Schwalbach
Tel.: +49-6196 / 66-18 50
FAX: +49-6196 / 66-18 55

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Alexander Avramidis, Alexandra Zaddach und Norbert Strixner
Halle 26, Stand D60
Stand-( 0511 / 89-48 75 65
E-Mail: petra.woyzik@samsung.de

Marvel bringt Ordnung in die Datenflut

Täglich steigt die Zahl der weltweit verfügbaren Video-, Bild- und Audiodaten. Wer Informationen beziehen will, muss die meist unstrukturierten Daten zunächst verwalten, um sie nutzbar zu machen. Bisher erledigen Menschen diese Fleißarbeit. Mit "Marvel" (Multimedia Analysis and Retrieval System), Prototyp einer neu entwickelten Software, zeigt IBM auf der CeBIT 2006, wie sich die Verarbeitung von Multimedia-Daten künftig erheblich schneller und effizienter erledigen lässt.

Und so arbeitet "Marvel": Zunächst analysiert die Software die Multimedia-Daten. Dafür nutzt das System das so genannte maschinelle Lernen. Das heißt, die Software ist in der Lage, einmal gelernte Inhalte oder Muster in mathematische Modelle umzuwandeln und sie in verschiedenen Datensätzen wieder zu erkennen. Außerdem kann die Software semantische Inhalte einbeziehen. Sie erkennt also nicht nur nicht nur Farben, Texte oder geometrische Formen, sondern erfasst auch deren Verbindung zueinander.

Für die Nutzer bedeutet das, dass sie eine Vielzahl unterschiedlicher Suchoptionen geboten bekommen. Darüber hinaus dürfte die Qualität der Suchergebnisse derzeit unschlagbar sein.

IBM Deutschland GmbH
Pascalstr. 100
D-70569 Stuttgart
Tel.: +49-711 / 785-0
FAX: +49-711 / 785-3511

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2006 in Hannover:
Simone Endruweit (Tel. 07031 - 16 42 06)
Halle 4, Stand A11
Stand-( 0511 / 89-529-0
E-Mail: sendru@de.ibm.com

Sind Sie wirklich sicher?

Diese Fragen stellen Experten für Internetsicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen Besuchern auf ihrem Stand auf der CeBIT 2006. Und damit auch Laien eine Idee davon bekommen, wie wichtig das Thema Sicherheit in der Informationstechnik ist, zeigt das Team beim "Live Hacking", welche verheerenden Folgen Hacker-Angriffe haben können.

Gezeigt wird unter anderem, wie leicht sich Passwörter und andere Zugangscodes vermeintlich geheimer Daten knacken lassen. Außerdem beweisen die Wissenschaftler, dass es für Profis kinderleicht ist, in fremden Mailboxen zu lesen oder Telefongespräche mitzuhören. Die gute Nachricht: Die Forscher verraten aber auch, wie man sich vor unerwünschten Zugriffen schützen kann.

Fachhochschule Gelsenkirchen
Institut für Internet-Sicherheit
FB Informatik
Schul-Support-Zentrum
Neidenburger Str. 43
D-45897 Gelsenkirchen
Tel.: +49-209 / 95 96-483
FAX: +49-209 / 95 96-490

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Prof. Dr. Norbert Pohlmann
Halle 9, Stand C16 (bei: Innovationsland Nordrhein-Westfalen)
E-Mail: norbert.pohlmann@fh-gelsenkirchen.de

Abra(kadrabra): Geschäftsbericht blitzschnell analysiert

Jedes Jahr ist es das gleiche Spiel in der Firma: Mit viel Aufwand wird ein Geschäftsbericht erstellt. In nicht minder anstrengender Kleinarbeit durchforsten Banker und Analysten anschließend die veröffentlichten Daten, um beispielsweise die Kreditwürdigkeit des Unternehmens beurteilen zu können. Diese Prozedur könnte mit der Software "Abra", die Forscher jetzt auf der CeBIT 2006 vorstellen, künftig erheblich leichter werden.

Zunächst erfasst das System die Geschäftsdaten in der Computersprache XBRL (Extensible Business Reporting Language). Mit der Software "Abra" können Banker und Börsianer nun gezielt Informationen in den Geschäftsberichten aufspüren, sie rausziehen und in Datenbanken einlesen. Außerdem können sie den ganzen Bericht in andere Formate, zum Beispiel pdf- und Word-Dateien, umwandeln. Dank eines speziellen Formelprozessors kann die Serverversion von "Abra" sogar die in der Finanzwelt üblichen Plausibilitätsprüfungen durchführen.

Fraunhofer IPSI
Dolivostr. 15
D-64293 Darmstadt
Tel.: +49-6151 / 869-906
FAX: +49-6151 / 869-69 68

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Thomas Risse
Halle 9, Stand B36 (bei: Fraunhofer-Gesellschaft)
Stand-( 0511 / 89- 46 20 65
E-Mail: thomas.risse@ipsi.fraunhofer.de

Neue Tinte macht auch Glas und Metall bunt

Eine neuartige Tinte für Inkjet-Drucker präsentiert eine Münchner Fachhochschule auf der CeBIT 2006. Damit lassen sich, so der Aussteller, auch nicht-saugfähige Materialien, wie Glas, Metall oder Kunststoffe, dauerhaft bedrucken.

Die Tinte ist für nahezu jeden handelsüblichen Drucker geeignet und liefert bis zu einer Auflösung von 2 880 dpi optimale Druckergebnisse. Eine Vorbehandlung ist nicht nötig.

Die Tinte gibt es in zwei Versionen: Variante 1 basiert auf Farbstoffen und eignet sich besonders für hochtransparente Drucke auf Glas und die Bedruckung von eloxiertem Aluminium. Dabei dringt die Farbe in die noch offenen Poren der Eloxalschicht ein und ist so dauerhaft geschützt. Variante 2 benutzt dagegen Farbpigmente und bietet neben den Grundfarben für den Vierfarbdruck zusätzlich die Farbe Weiß. Die pigmentierte Tinte ist besonders lichtecht.

Graphic Competence Center Deutschland GmbH
Johann-Clanze-Str. 30
D-81369 München
Tel.: +49-89 / 289-243 42
FAX: +49-89 / 743 701 58

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Prof. Dr. Ferdinand Trier
Halle 1, Stand M81
Stand-( 0511 / 89-45 01 21
E-Mail: ferdinand.trier@fhm.edu

Mit Mini-Gerät komfortabel telefonieren

Unter dem Motto "Schnurlos VoIP" präsentiert AVM erstmals eine hochintegrierte Kombination aus DSL-Modem, WLAN-Router, DECT-Telefon und Voice over IP im Einsatz - natürlich auf der CeBIT 2006.

Telefonate lassen sich mit dem neuen "FT 7150 D" wahlweise über das Internet oder das Festnetz führen. Der Computer bleibt dabei ausgeschaltet. Auf der Fläche einer CD-Hülle sind alle für die Daten- und Sprachkommunikation wichtigen Geräte in nur einem einzigen Produkt integriert. Die geringe Größe und das elegante Gehäuse im Silberlook erlauben den Einsatz überall in der Wohnung.

Alle Einstellungen lassen sich bequem auch am PC über die Browseroberfläche vornehmen. Ganz individuell lassen sich die Anrufe steuern: So kann man zum Beispiel einen ungebetenen Anrufer auf den Anrufbeantworter umleiten oder Freunde auf das Handy weiterleiten.

AVM Computersysteme Vertriebs
GmbH
Alt-Moabit 95
D-10559 Berlin
Tel.: +49-30 / 399 76-645
FAX: +49-30 / 399 76-640

Ansprechpartner auf der CeBIT 2006:
Martin Schröder
Halle 13, Stand C48
Stand-( 0511 / 89-53 26-0
E-Mail: m.schroeder@avm.de

Der teuerste MP3-Player der Welt

Was macht man, wenn man wirklich etwas sehr Exklusives besitzen möchte? Man gibt den teuersten MP3-Player der Welt in Auftrag. Wie der dann aussieht, zeigt ein Unternehmen auf der CeBIT 2006 in Hannover.

Das edle Stück ist aus 750er-Gold, mit Brillanten besetzt und einer edlen Kette versehen. Zu haben ist das Schmuckstück allerdings nicht. Denn ein Milliardär hat den super-exklusiven Player extra für sich anfertigen lassen. Der Aussteller darf ihn zwar zeigen - aber nur, damit CeBIT-Besucher einmal mehr etwas zum Staunen haben.

TREKSTOR GmbH & Co. KG
Kastanienallee 8-10
D-64653 Lorsch
Tel.: +49-6251 / 550 40-259
FAX: +49-6251 / 550 40-20

Ansprechpartnerin auf der CeBIT 2006:
Sabine Scharf
Halle 1, Stand A61
Stand-( 0511 / 89-49 70 13
E-Mail: s.scharf@trekstor.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.cebit.de

Weitere Berichte zu: Design Geschäftsbericht MP3-Player Tinte

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2006:

nachricht Zum Abschluss der CeBIT 2006 Hannover: Trends und Themen der CeBIT 2006
16.03.2006 | Deutsche Messe AG, Hannover

nachricht Eine elektronische Umarmung
16.03.2006 | Bauhaus-Universität Weimar

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2006 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie