Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mittelstandsprogramm 2004 unterstützt den Aufschwung

11.02.2004


Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr startet das Mittelstandsprogramm jetzt mit neuen Förderpreisen. Unter dem Motto „Der Mittelstand ergreift die Initiative“ sollen notwendige Investitionen gefördert und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands weiter verbessert werden. Die Initiative wendet sich an Unternehmen, die noch zögern, in ihre Informationstechnologie zu investieren. Die ausgeschriebenen Software-Lösungen, IT-Schulungen und Consulting-Dienstleistungen sind ein interessanter Anreiz, um notwendige Investitionen nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern sofort zu handeln. An dem Förderprogramm beteiligen sich aktuell 17 Partnerunternehmen, die über 1.600 Förderpreise in einem Gesamtwert von 900.000 Euro bereitstellen. Weitere Förderprogramme sind bereits angekündigt.



Als Förderpreise wurden Software-Lösungen, IT-Schulungen und Consulting-Dienstleistungen ausgewählt, die für mittelständische Firmen besonders geeignet sind und die zur Kostenreduktion bzw. Umsatzsteigerung beitragen. Dazu zählen u.a. Produkte für die Bereiche Kundenmanagement, Kundengewinnung, Warenwirtschaft, Dokumentenverwaltung, Telekommunikation und Projektplanung.



In fünf Minuten bewerben

Jedes mittelständische Unternehmen, das einen entsprechenden Bedarf hat, kann an dem Förderprogramm teilnehmen. Die Bewerbung erfolgt im Internet und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Unter www.Mittelstandsprogramm2004.de finden Interessenten alle Informationen über Förderpreise, Partnerunternehmen, Bewerbungsverfahren und Termine. Die Bewerbungsfrist endet am 28.04.04.

Nach einer Zeit der wirtschaftlichen Stagnation ist die Investitionsbereitschaft des Mittelstands immer noch gering. An diesem Punkt setzt das Mittelstandsprogramm 2004 an. „Die Förderpreise erleichtern den Einstieg in notwendige Investitionen“, erklärt Martin Hubschneider, Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG und Initiator des Programms. „Unsere Initiative bietet mittelständischen Unternehmern die Möglichkeit, sich mit innovativen Produkten einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung zu sichern und erfolgreicher zu werden.“

Unterstützt wird die Initiative von Prof. Dr. h.c. Lothar Späth, dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, und von Prof. Dr. Fredmund Malik vom Malik Management Zentrum St. Gallen.

Kontakt:

CAS Software AG
Kerstin Vielsäcker
Tel.: 0721/9638-185, Fax: -3185,
E-Mail: presse@cas.de

Kerstin Vielsäcker | CAS Software AG
Weitere Informationen:
http://www.mittelstandsprogramm2004.de
http://www.cas.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie CeBIT 2004:

nachricht FwD begeisterte CeBIT-Besucher
19.04.2004 | Funkwerk Dabendorf GmbH

nachricht D-Link unter die Top 50 der wichtigsten Cebit Aussteller gewählt
31.03.2004 | D-Link

Alle Nachrichten aus der Kategorie: CeBIT 2004 >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive