Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erstes offenes Portal für den wissenschaftlichen Nachwuchs

20.02.2006


"hochschulkarriere.de" ist online



Mit dem Internet-Portal "hochschulkarriere.de" steht erstmals eine offene Informations- und Kommunikationsplattform für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zur Verfügung. Es bündelt Basisinformationen, Nachrichten, Hintergrundberichte, Tipps, Hinweise und Termine rund um Promotion, Habilitation und Juniorprofessur. Das Angebot dient dem Austausch jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Es soll die zum Teil schwer durchschaubaren Strukturen und Rahmenbedingungen im Hochschul- und Wissenschaftsbereich erhellen.



Das Portal ist eine gemeinsame Initiative des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, des Deutschen Hochschulverbandes und des Vereins zur Förderung der Juniorprofessur. Es wird gefördert von der Stiftung Mercator.

"Wissenschafts-, Politik- und Wirtschaftsvertreter betonen unisono und zu Recht die besondere Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Situation der Einzelnen, die ihre wissenschaftliche Karriere planen und vorantreiben ist aber oft von Unsicherheit und Einzelkämpfertum geprägt. Das Portal "hochschulkarriere.de" setzt hier an und schafft Abhilfe", sagen die Initiatoren des Portals, der CHE-Leiter Detlef Müller-Böling, der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes Bernhard Kempen und der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Junioprofessur Lars Frormann.

Um den wissenschaftlichen Nachwuchs besser als bisher zu vernetzen, nutzt das Portal die Wiki-Technologie. Sie ist durch die Online-Enzyklopädie "wikipedia" bekannt geworden. Der integrative Ansatz hat hier dazu geführt, dass inzwischen eine Fülle von Informationen zur Verfügung stehen. "hochschulkarriere.de" bietet die gleichen Möglichkeiten. Jeder, der sich beteiligen will, kann das Portal nicht nur für die Recherche und zur eigenen Information nutzen, sondern auch verbessern, erweitern und kommentieren.

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, unterstützt den Ansatz: "Ich hoffe, dass die Chance, die Inhalte des Portals mitzugestalten, intensiv genutzt wird. Denn vielleicht können aus "hochschulkarriere.de" wichtige Impulse für gegenwärtige und zukünftige wissenschaftspolitische Debatten folgen." Die redaktionelle Betreuung durch die initiierenden Partnerorganisationen sichert gleichzeitig eine hohe Informationsqualität.

Information:
Lars Hüning (lars.huening@che.de; 05241.9761-55)
Dr. Kristijan Domiter (domiter@hochschulverband.de; 0228.90266-15)
Prof. Dr. Lars Frormann (lars.frormann@tu-clausthal.de; 05323.72-2000)

Britta Hoffmann-Kobert | idw
Weitere Informationen:
http://www.che.de
http://www.hochschulkarriere.de

Weitere Berichte zu: Hochschulverband Juniorprofessur Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Wie ein Roboter Kita-Kindern Sprachen beibringt
14.07.2017 | Universität Bielefeld

nachricht MINT Nachwuchsbarometer 2017: Digitale Bildung in Deutschland braucht ein Update
22.06.2017 | acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Robuste Computer für's Auto

26.07.2017 | Seminare Workshops

Läuft wie am Schnürchen!

26.07.2017 | Seminare Workshops

Leicht ist manchmal ganz schön schwer!

26.07.2017 | Seminare Workshops