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Hans-Knöll-Institut Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz

17.02.2003


Seit Anfang diesen Jahres ist das Hans-Knöll-Institut für Naturstoff-Forschung auf dem Beutenberg Campus in Jena Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. - kurz Leibniz-Gemeinschaft -geworden. Die Leibniz-Gemeinschaft vereint über 80 wissenschaftliche Institute und fühlt sich dem Motto des grossen deutschen Universalgelehrten und genialen Vorausdenkers Gottfried Wilhelm Leibniz "theoria cum praxi" verbunden. Leibniz hat nicht nur die Differenzialrechnung und das Dualsystem, auf dem unsere heutigen Computer beruhen, erfunden, sondern auch die erste funktionierende Rechenmaschine. Er war aus Leipzig kommend Student beim damals berühmten Jenaer Mathematik-Professor Erhard Weigel, dessen Haus zu den 7 Wundern Jenas gehörte.

Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens veranstaltet das Hans-Knöll-Institut, das Grundlagen- und angewandte Forschung zur Herstellung neuer Arzneimittel betreibt, am Donnerstag, dem 27. März. 2003 in der Aula der Friedrich-Schiller-Universität ein Festkolloquium. Zu diesem Kolloquium werden der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Hans-Olaf Henkel, sowie der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Ernst-Ludwig Winnacker, Vorträge zu aktuellen forschungspolitischen Themen halten. Näheres zum Programm wird in Kürze bekannt gegeben.


Ansprechpartner:
Prof. Dr. Wolfgang Knorre
Direktor des Hans-Knöll-Institutes für Naturstoff-Forschung
Tel.: 03641/ 65 66 11
Fax: 03641/ 65 66 00
E-Mail: reinhold@pmail.hki-jena.de


Susanne Liedtke | idw
Weitere Informationen:
http://www.hki-jena.de
http://www.wgl.de

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