Sickerwasser

Sauerstoffnot im Grundwasser

Mit Sonnenschein und milden Temperaturen hat der Frühling inzwischen Einzug in Europa gehalten. Waren vor wenigen Wochen Böden noch gefroren und teilweise von…

Abfälle: Gezielte Zufuhr von Wasser und Luft beschleunigen den biologischen Abbau

Zusammen mit den Industrieabfällen erreicht die jährliche Abfallmenge sogar 23 Millionen Tonnen. Diese werden in besonderen Abfallbehandlungszentren (ISDUND –…

Stickstoff bleibt lange Zeit im Boden

Die Verunreinigung von Trinkwasser durch Stickstoff in Form von Nitrat ist ein Problem unserer Zeit. Auch wenn viele Mechanismen, die mit der Düngung und…

Mit unterirdischen Blumentöpfen den Wasserverbrauch von Bäumen messen

Für einen Tag stand ein äußerlich unscheinbares Stück Wald in Brandenburg im Mittelpunkt des Interesses: Am 8. September besuchten Ökologen und Forstfachleute…

Verfahren zur biologischen Reinigung von Sickerwasser

Wissenschaftler der Materialforschungs und –Prüfanstalt (MFPA) Weimar entwickelten für schwach belastete Sickerwässer und Nachsorgemaßnahmen ein naturnahes, zweistufiges Verfahren zur Reinigung mit Kompostfilter und Pflanzenbeet. Die Besonderheit besteht in der Kombination unterschiedlicher naturnaher Prozesse und damit vielfältiger Reaktionsräume und –kapazitäten mit hohem, längerfristigem Puffervermögen.

Das erfindungsgemäße Verfahren ist universell anwendbar, unterschiedlichen Anforde

Die Auswirkungen der Verschmutzung von Nahrungsmitteln und Wasser

Es wurde eine semiquantitative Risikobeurteilung durchgeführt, die sowohl grundlegende Annahmen als auch Schlimmstfall-Szenarien einschließt, die sich auf den neuen Krankheitserreger Cryptosporidium parvum und dessen Einfluss auf die Lebensmittelbranche und die Wasserindustrie beziehen.

Die durchgeführten Studien haben sich mit dem Infektionspotenzial und der Überlebensfähigkeit von Cryptosporidium parvum in Rindfleisch, Wasser und Salat beschäftigt. Dazu wurde der Einfluss von Be

Onlineüberwachung von Sickerwasser

Niemand will Benzin im Trinkwasser. Aus diesem Grund überwachen Deponiebetreiber und chemische Betriebe, was unter ihren Anlagen im Boden versickert. Zumeist lassen sie – wie Trinkwasserversorger auch – in gesetzlich festgelegten Zeitintervallen Proben nehmen und im Labor auf Schadstoffe analysieren. Diese Vorgehensweise ist etabliert und kostengünstig, doch hat sie einen entscheidenden Haken: Versickern nach einem Störfall Schadstoffe in größeren Mengen, so kommt die chemische Analyse zu spät. Umso

Forschungsergebnis Bremen: Qualität des Trinkwassers ist und bleibt gut/Internationaler Kongress

Internationaler Kongress vom 4.-7. März 2002 an der Universität Bremen über die Folgen menschlich beeinflusster geochemischer Prozesse für Grund- und…