Hawaii

Smartphone versteht Handzeichen

Etwas eigenartig sieht es anfänglich schon aus: Mit der einen Hand hält man das Smartphone, die andere Hand hingegen bewegt sich in der Luft vor der…

Deutsche Schulen helfen bei der Bahnbestimmung des potentiell gefährlichen Asteroiden Apophis

Dass man diesbezüglich Entwarnung geben kann, verdanken die Astronomen unter anderem Messungen der Positionen von Apophis am Himmel, die das…

Klimaentwicklung ist keine Einbahnstraße

Durch die Verwitterung von Gesteinen wird nämlich der Luft Kohlendioxid entzogen. Über die Flüsse gelangt das chemisch gebundene Treibhausgas ins Meer und wird…

Ein Teleskop mit zweimillionenfacher Vergrößerung

Einem internationalen Team unter Federführung von Wissenschaftlern des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie ist es gelungen, die Zentralregion eines…

Ausbruch des Vulkans Kilauea kam nicht unerwartet

Nicole Richter schläft derzeit nicht viel, dafür sind die Ereignisse in ihrem Umfeld zu spannend. Die 25-jährige Studentin der Friedrich-Schiller-Universität…

Schiffswracks ruinieren Korallenriffe

Zum ersten Mal haben Forscher beweisen können, dass Schiffwracks und andere von Menschen geschaffene Objekte das Potenzial haben, große Mengen von Bioinvasoren…

Roboter zur Suche nach Rohstoffen auf dem Mond

Forscher des Robotikinstituts der Carnegie Mellon University (CMU) haben gemeinsam mit der NASA und anderen Organisationen einen Roboter entwickelt, der für…

Warum die Vulkane auf Hawaii in den Himmel wachsen

Mainzer Max-Planck-Forscher erklären, wie ein Olivin-freier Erdmantel riesige Vulkane produzieren kann

Der obere Erdmantel, wo sich die Schmelzen aller Vulkane bilden, besteht vorwiegend aus dem Mineral Olivin. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie haben bei Untersuchungen des Nickel-Gehalts von Vulkanlava-Proben von Hawaii festgestellt, dass sich solche Schmelzen überwiegend ohne das Mineral Olivin bilden. Die Forscher entwickelten deshalb ein neues Modell der Sch

Bamberger Geographen untersuchen Folgen vorzeitlicher Mega-Tsunamis

Seit dem Seebeben in Südostasien ist ein bislang nur Fachleuten geläufiger Begriff aus dem Japanischen in aller Munde: Tsunami. An ihrer Erforschung und Vorhersage wird an der Universität Bamberg seit Jahren gearbeitet. Am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gerhard Schellmann hat die Geographin Dr. Franziska Whelan einen „Forschungsschwerpunkt Tsunami“ aufgebaut.

Die gebürtige Dresdnerin begann zunächst auf Hawaii, wo sie selbst einige kleinere Tsunamis erlebte, zusammen mit Kollegen von d

Position der Hawaii-Inseln unter Einfluss globaler Plattenbewegungen und Mantelströmungen

Mit neuen Berechnungen kommen Geowissenschaftler u.a. aus Bayreuth der tatsächlichen Position der Hawaii-Inselketten für den Zeitraum zwischen 83 und 65 Millionen Jahren nun schon erstaunlich nahe.

In der Karte des Pazifikraumes fällt die perlschnurartige Anordnung der Hawaii-Inseln ins Auge. Spezialkarten des Meeresbodens zeigen sogar, dass sich die Inselgruppe nach einem scharfen Knick in den untermeerischen Erhebungen („seamounts“) der benachbarten Emperor-Kette fortsetzt. Ihre Exi

Seite
1 2