Hawaii

Hawaii schmilzt – Neue Vermessungsmethode für Kontinentalplatten entwickelt

Die Inseln von Hawaii sind durch einen einzigen Vulkan entstanden – und es entstehen immer noch neue. Erkaltetes Magma bildet ihre Landmasse. Die ältesten der Inseln schmelzen jedoch von unten wieder auf. Ein aus dem tiefen Erdmantel kommender Magmaschlot, auch Plume genannt, schneidet sich durch die feste oberste Erdschicht, die Lithosphäre. Sie bildet den Boden, auf dem wir stehen. An seiner Austrittsstelle entsteht ein Vulkan. Doch nur ein geringer Teil des Plume-Materials wird auf die Erdoberflä

Hawaii auf dünnem Boden – Neue Erkenntnisse zum Durchschmelzen der Lithosphäre

Halbierung der Lithosphäre durch Aufschmelzen

Vulkane des Hawaii-Typs entstehen durch heißes Gestein, das im Erdmantel in einem engen Schlot (Plume) aufsteigt. Wenn ein solcher heißer Plume sich durch die kältere und relativ starre Lithosphäre fräst, kann dabei deren Mächtigkeit auf die Hälfte reduziert werden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler des Potsdamer GeoForschungsZentrums (GFZ) in der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ vom 26. Februar 2004 (

12.000 Tiere und Pflanzen bedroht

Bioinvasoren gefährden auch entlegene Gebiete

Der offizielle Katalog der gefährdeten Tier- und Pflanzenarten ist um weitere 2.000 Arten auf weltweit 12.000 Spezies erweitert worden. Das berichtet die World Conservation Union IUCN in ihrer jüngsten Aussendung. Besonders kritisch sieht es in den entlegensten Gebieten der Erde aus. Dort bedrohen artfremde, eingeschleppte Spezies die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

Nach Berechnungen der IUCN sind seit dem Jahr 1500 762 Tier- un

Geologen untersuchen "hot spots" am Vulkan Mauna Kea auf Hawaii

Den vermutlich fast erloschenen Vulkan Mauna Kea auf Hawaii haben Wissenschaftler bis in eine Tiefe von 3.000 Metern angebohrt. Auf diese Weise wollen sie einen so genannten „hot spot“ untersuchen – das sind Stellen, an denen heiße Ströme im Erdmantel emporsteigen. An dem Projekt sind Forscher aus aller Welt beteiligt, darunter auch die Geologin Prof. Dr. Helga de Wall von der Uni Würzburg.

Die Inseln von Hawaii bilden eines der aktivsten Vulkanfelder der Erde. Sie wurden über einem „hot s

Asiatisches Chamäleon bevölkert Hawaii

Erneut Bioinvasion fremder Arten befürchtet

Bereits das vierte Chamäleon asiatischen Ursprungs ist auf der hawaiianischen Insel Maui entdeckt worden, berichtet die Tageszeitung Honolulu Advertiser. Umweltschützer warnen davor, dass fremde Arten auf den entlegenen Inseln zum Aussterben heimischer Tiere führen kann. Das Maui Invasive Species Committee hat die Bevölkerung dazu aufgerufen in den Gärten nach weiteren Chamäleons Ausschau zu halten.

Bei den gefundenen Reptilien hand

Dornenkronen-Seesterne bedrohen Hawaii

Mehrere Riffe im Nordwesten von Hawaii sind nach Angaben der hawaiianischen Zeitung Honolulu-Advertiser sind von Dornenkronen-Seesternen bedroht.

Die Tiere gehören zwar nach Aussagen von Forschern zum natürlichen Riff-Habitat, eine explosionsartige Vermehrung führt aber zur Zerstörung von Riffen, da die Seesterne die Korallen abweiden und kahle Korallenskelette hinterlassen.

Die jüngsten Entdeckungen der Dornenkronen-Seesterne wurde von der wissenschaftlichen Expedition NOWR

Hawaii: 63% der Tier-und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht

Erschreckende Studie über Verlust der Biodiversität in den USA Von allen 50 amerikanischen Bundesstaaten sind auf den Hawaii-Inseln die meisten Arten in Gefahr für immer zu verschwinden: 63 Prozent der Hawaiianischen Tiere und Pflanzen sind massiv vom Aussterben bedroht. Bio-Invasoren bedrohen die einzigartige Natur des 50. Bundesstaates, in dem tausende endemische Pflanzen und Tiere leben, berichtet der Honolulu Star Bulletin in Bezug auf eine amerikaweite Studie der US-Nature Conservan

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