Robuster Kompass für Bewegung, Strom und Position

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Magnetische Felder eignen sich ideal zur Bestimmung von Position und Bewegung. Sie lassen sich zudem mit unterschiedlichen Techniken bereits in minimalen Feldstärken orten. Die berührungslose Arbeitsweise der Magnetsensoren ist robust und verschleißfrei.

Daher eignen sich diese Messverfahren auch für den Einsatz in rauer Umgebung. Zusätzlich machen neue Technologien wie GMR oder Fluxgates die Anwendungen besonders kostengünstig. Entsprechend vielfältig sind die Anwendungsbereiche in der Kfz-Technik, im Maschinenbau, in der Automation und der Logistik sowie neuerdings auch bei der Stromstärkemessung (Smart Grid).

Die zweitägige Fachveranstaltung „Magnetische Bestimmung von Position, Bewegung und Strom – neue und bewährte Sensoren und Messverfahren “ unter der Leitung von Prof. Meinhard Schilling, Institut für elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik, TU Braunschweig, vermittelt die Funktionsprinzipien der Magnetfeldsensoren und die messtechnische Realisierung für verschiedene Anwendungsbereiche Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen die Bedeutung dieser Systeme.

Zum achten Mal findet am 24. und 25. Juni 2013 in München die Fachveranstaltung „Magnetische Erkennung von Position und Bewegung“ statt. Als Teilnehmer sind Ingenieure, Konstrukteure, Physiker und Techniker aus der Forschung, Entwicklung und Fertigung angesprochen.

Anmeldungen sind unter der Tel. 0201/1803-344, Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter http://www.hdt-essen.de/W-H010-06-436-3

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Bernd Hömberg Haus der Technik e.V.

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