Potenzial aller Kinder erkennen

Der Umgang mit Vielfalt stellt Pädagogen vor große Herausforderungen in der Praxis. Mit dem Thema „Potenzialentwicklung. Begabungsförderung. Bildung der Vielfalt.“ beschäftigt sich vom 9. bis 12. September der 5. Münstersche Bildungskongress an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) mit voraussichtlich rund 800 Teilnehmenden.

Ausgehend von einem umfassenden Verständnis von inklusiver Bildung stellt sich die Frage, wie Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen, solche mit etwaigen Benachteiligungen, Beeinträchtigungen und anderen Barrieren in der allgemeinen Schule bestmögliche Bildungserfolge erreichen können.

Bis Ende Juni können sich Interessierte noch zu einem vergünstigten Tarif (Studierende 145 Euro, sonst 195 Euro) anmelden. Die Registrierung ist möglich per E-Mail an info@icbf-kongress.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www.icbfkongress.de 

Gemäß der titelgebenden Leitidee werden auf dem viertägigen Kongress zentrale Themen zur Entwicklung von Potenzialen und zur Förderung von Begabungen und Talenten vorgestellt.

Es gilt, die Potenziale aller Kinder und Jugendlichen frühzeitig zu erkennen, individuell zu fördern und die Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler als Ressource für den Lernprozess zu nutzen.

Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Lehrkräfte aller Schulformen, Erzieherinnen und Erzieher sowie Verantwortliche aus Lehrerbildung, Bildungsverwaltung und Politik. Auch Wissenschaftler, Studierende und interessierte Eltern sind willkommen.

Pressestelle der Universität Münster
Juliane Albrecht
Schlossplatz 2, 48149 Münster
juliane.albrecht@uni-muenster.de
+49 251 83-24774

Media Contact

Juliane Albrecht Universität Münster

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Entwicklung von High-Tech Tech-Schattenmasken für höchsteffiziente Si-Solarzellen

Das Technologieunternehmen LPKF Laser & Electronics AG und das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) haben einen Kooperationsvertrag vereinbart: Gemeinsam werden sie Schattenmasken aus Glas von LPKF zur kostengünstigen Herstellung hocheffizienter…

Hitzewellen in den Ozeanen sind menschgemacht

Hitzewellen in den Weltmeeren sind durch den menschlichen Einfluss über 20 Mal häufiger geworden. Das können Forschende des Oeschger-Zentrums für Klimaforschung der Universität Bern nun belegen. Marine Hitzewellen zerstören Ökosysteme…

Was Fadenwürmer über das Immunsystem lehren

CAU-Forschungsteam sammelt am Beispiel von Fadenwürmern neue Erkenntnisse über die Regulation der angeborenen Immunantwort. Alle höheren Lebewesen verfügen über ein Immunsystem, das als biologischer Abwehrmechanismus den Körper vor Krankheitserregern und…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close