Materialinnovationen 2018: Vom Material zur Innovation

Materialinnovationen 2018: Vom Material zur Innovation © vege / Fotolia

Die Materialforschung ist ein Schlüsselelement der industriellen Fertigung, denn Materialien bilden schon jeher die Grundlage unserer Alltagsumgebung. Eine Vielzahl technischer Neurungen geht auf die Einführung neuer Materialien zurück. Ohne innovative Materialien gibt es keine neuen Produkte.

Das im Jahr 2015 veröffentlichte Rahmenprogramm zur Förderung der Materialforschung „Vom Material zur Innovation“ zielt darauf, die industrielle Wettbewerbsfähigkeit durch werkstoffbasierte Produkt- und Verfahrensinnovationen zu stärken und dabei gleichzeitig den gesellschaftlichen Bedarf zu berücksichtigen. Das Programm wurde im Rahmen der Hightech-Strategie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt.

Die diesjährige Konferenz zur Materialforschung vom 4. – 6. Juni in München „Materialinnovationen 2018“ ist ein Dreiklang aus Konferenz, Posterausstellung und Exkursion.

An insgesamt drei Konferenztagen werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Diskussionen und wissenschaftliche Vorträge geboten sowie die Möglichkeit zum Austauschen und Netzwerken gegeben.

Im doppelstöckigen Ausstellungsfahrzeug „InnoTruck“ zeigt das BMBF anhand vielfältiger Exponate, welche Rolle Innovationen im Alltag spielen.

Als zuständiger Projektträger ist die VDI Technologiezentrum GmbH gemeinsam mit dem Projektträger Jülich für die Planung und Durchführung der Konferenz verantwortlich.

Über die VDI Technologiezentrum GmbH
Die VDI Technologiezentrum GmbH (VDI TZ) – eine Einrichtung des Vereins Deutscher Ingenieure – unterstützt seit 1975 Forschung und Entwicklung in Deutschland und Europa. Das Leistungsspektrum des ausgewiesenen Dienstleisters für Ministerien, Verbände und Unternehmen umfasst Forschungsförderung, Innovationsbegleitung und Innovationspolitik. Als einer der führenden Projektträger Deutschlands arbeitet die VDI TZ von der Foresight-Analyse zu gesellschaftlichen Trends und Technologieperspektiven in 2035. Über die Moderation von Plattformen und Agenda-Prozessen in den Themenfeldern zukünftiger Herausforderungen begleitet sie ihre Auftraggeber bis in die nachfolgenden Projekte zur Lösungsentwicklung. Rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich an den Standorten Düsseldorf und Berlin dafür ein, die technologische und innovatorische Leistungsfähigkeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu steigern. Im Fokus steht dabei, die großen gesellschaftlichen Zukunftsaufgaben bei Arbeit, Digitalisierung, Energie, Gesundheit, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Mobilität und Sicherheit erfolgreich anzugehen.

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Alina Gerdau
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