"Ernährung und Umwelt": Kongress der DGE vom 11. bis 13. März an der Universität Halle

Mit den wissenschaftlichen Leitern Prof. Dr. Gabriele Stangl und Prof. Dr. Wim Wätjen vom Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Universität Halle sowie den Sprechern ihrer Fachgruppen hat die DGE ein interessantes Kongressprogramm zusammengestellt.

Die Plenarvorträge thematisieren vor allem Aspekte, denen die Ernährungswissenschaften derzeit vergleichsweise noch wenig Aufmerksamkeit schenken: Prof. Dr. Elmar Peschke, Institut für Anatomie und Zellbiologie der MLU, greift das Thema der Chronobiologie auf.

Die Zusammenhänge zwischen Evolution und Ernährung thematisiert Dr. Amanda Henry vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Als dritte Plenarreferentin zeigt Prof. Dr. Iris Pigeot, Direktorin des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS in Bremen die Möglichkeiten und Chancen großer Datensammlungen für die Ernährungswissenschaften auf.

Das zweieinhalbtägige Kongressprogramm beinhaltet darüber hinaus 71 Vorträge und 122 Posterbeiträge zahlreicher junger Wissenschaftler. Minisymposien der DGE-Fachgruppen, zur Nationalen Verzehrsstudie, zum EFSA Focal Point sowie eine Informationsveranstaltung zu Karrieremöglichkeiten für Ernährungswissenschaftler runden die Tagung ab.

Weitere Informationen sowie das ausführliche Programm zur Veranstaltung sind zu finden unter: http://www.dge.de/fortbildungen-veranstaltungen/wk52/

Interessenten können sich bis zum 10. März 2015 zum Kongress anmelden.

Für Rückfragen an die DGE kontaktieren Sie bitte
Silke Restemeyer, Referat Öffentlichkeitsarbeit der DGE
Tel.: 0228/3776-640
E-Mail: restemeyer@dge.de

Media Contact

Tom Leonhardt idw - Informationsdienst Wissenschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Das ungleichmäßige Universum

Forscher untersuchen kosmische Expansion mit Methoden aus der Physik von Vielteilchensystemen. Mathematische Beschreibungen der Expansion des Universums beinhalten einen systematischen Fehler: Man nimmt an, dass die Materie im Universum gleichmäßig…

Riesenplaneten – viel früher „erwachsen“ als bisher angenommen

Ein internationales Team hat die Massen der Riesenplaneten des Systems um den Stern V1298 Tau bestimmt, das gerade einmal 20 Millionen Jahre alt ist. Dafür verwendeten die Forschenden Radialgeschwindigkeitsmessungen von…

Quantenprozessor liefert Einblicke in exotische Zustände in Quantenmaterialien

Simulationen mit Quantencomputer: Während die Anzahl der Qubits und die Stabilität der Quantenzustände die derzeitigen Quantencomputer noch begrenzen, gibt es Fragen, bei denen diese Prozessoren ihre enorme Rechenleistung bereits jetzt…

Partner & Förderer