Flexibler Honen – Honen beliebiger Konturen auf konventionellen Werkzeugmaschinen

Honen ist ein wichtiger Feinbearbeitungsschritt zur

Optimierung der Maß- und Formgenauigkeit tribologisch hochbelasteter Bauteile wie z.B. Zylinder in Verbrennungsmotoren oder Wälzlager. Konventionelle Hon- Maschinen können nur Bauteile mit rotationssymmetrischem Innenquerschnitt bearbeiten. Mit der innovativen Hon- Technologie und der dazugehörigen Steuerung können nun erstmals beliebige Innenkonturen gehont werden; dies zudem auf herkömmlichen CNC gesteuerten Werkzeugmaschinen oder Bearbeitungszentren. Entsprechend können bei Bedarf auch Außenkonturen gehont werden. Kommerzielle Anwendung: Anwendungsgebiete liegen unter anderem im Bereich der Herstellung von Zylindern, Lagern oder Bauteile mit komplexeren Konturen. Grundsätzlich ermöglicht die Technologie das Honen von Oberflächen bei Bauteilen nahezu beliebiger Geometrie. Beispielhaft sei hier der Wankelmotor genannt, dessen Kolbeninnenflächen nicht rotationssymetrisch sind. Hierbei können insbesondere auch konventionelle Werkzeugmaschinen eingesetzt werden.

Weitere Informationen: PDF

PROvendis GmbH
Tel.: +49 (0)208/94105 10

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Alfred Schillert

Media Contact

info@technologieallianz.de TechnologieAllianz e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Technologieangebote

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und…

Rotation eines Moleküls als „innere Uhr“

Mit einer neuen Methode haben Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik die ultraschnelle Fragmentation von Wasserstoffmolekülen in intensiven Laserfeldern detailliert untersucht. Dabei nutzten sie die durch einen Laserpuls angestoßene Rotation…

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt „FIThydro“ unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close