Anlage zur kombinierten Diagnostik und Therapie mit hochenergetischen Partikeln

Die Behandlung mit hochenergetischer Strahlung ist ein allgemein anerkanntes Verfahren in der Krebstherapie. Die Partikeltherapie verwendet statt hochenergetischer Strahlung beschleunigte geladene Teilchen wie Protonen oder schwerere Ionen (z.B. Kohlenstoff). Der Unterschied der Partikeltherapie gegenüber der konventionellen Strahlentherapie ist das abweichende Eindringverhalten der Partikel. Die neuartige Anlage erlaubt es, die radiographische Untersuchung zur Diagnose und die therapeutische Bestrahlung mit nur einem Gerät vorzunehmen.

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Dr. Peter Stumpf

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