Ein Jahr vor Messebeginn: hybridica 2012 mit sehr gutem Anmeldestand

Im Mittelpunkt der hybridica steht die Wertschöpfungskette hybrider Bauteile von Konstruktion, Materalien und Werkzeugbau über Fertigungsverfahren bis hin zum komplexen Bauteil. Als neue Themen werden hybride Multimaterial- und Leichtbaukomponenten für E-Mobility-Applikationen im hybridica-Programm aufgenommen. Die hybridica findet erneut parallel zur Weltleitmesse electronica statt.

Die Internationale Fachmesse zur Entwicklung und Herstellung von hybriden Bauteilen und hybridem Leichtbau geht in die dritte Runde. Fast ein Jahr vor dem Start zeigt sich, dass sich die noch sehr junge Veranstaltung in der Branche mittlerweile fest etabliert hat. „Hybride Bauteile aus Metall, Kunststoff, Keramik und Composites erfordern ein hohes Fachwissen bei Materialien, Konstruktion und Verarbeitungstechnologien. Die Verarbeiter und Zulieferer von Hybridkomponenten schätzen die hybridica als die Messeplattform, die genau dieses Kompetenzspektrum für ihre Industrie-Kundschaft bündelt“, erläutert Ellen Richter-Maierhofer, Projektleiterin hybridica. Die Themen für 2012 stehen dabei ganz unter dem Motto „Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“, zu denen hybride Bauteile einen hohen Beitrag leisten: Materialkombinationen tragen den Anforderungen nach Ressourcenschonung bzw. Rohstoffeinsparung Rechnung.

Die Integration von Fertigungsverfahren z.B. für Metall und Kunststoff spart Bearbeitungs- bzw. Montage-Schritte und garantiert eine hohe Wertschöpfung und Rentabilität. Durch die Integration von Funktionen und ihr Leichtbau-Potenzial sind hybride Bauteile gefragte Partner bei der Konstruktion von E-Cars, E-Bikes oder in der Solartechnik. Sie erobern sich neue Absatzmärkte in der Hochstromtechnik, Elektromobilität und Infrastruktur für erneuerbare Energien. Die hybridica 2012 wird diese neuen Märkte adressieren und Multimaterial- sowie Leichtbaukomponenten für E-Mobility-Anwendungen in ihre Nomenklatur aufnehmen. Bei den Verfahrenstechniken liegt der Fokus in diesem neuen Bereich auf Spritzgieß-Prozesse und Fügetechnologien zur Verbindung der Leichtbaumaterialien.

Der aktuelle Anmeldestand verspricht eine erfolgreiche Veranstaltung im nächsten Herbst. „Es sind nicht nur die bekannten Technologieführer im Hybridbereich, wir bekommen auch zahlreiche Anfragen von Unternehmen, die erstmals ihr Engineering- und Fertigungs-Know-how in der Hybridtechnik in München vorstellen werden“, freut sich Ellen Richter-Maierhofer. Bei der vergangenen hybridica im Jahr 2010 waren 130 Aussteller aus sieben Ländern vertreten; 5.500 Fachbesucher – davon 38 Prozent aus dem Ausland – informierten sich über die neuestens Trends in der Entwicklung und Fertigung von Hybridkomponenten. Dabei profitiert die hybridica von zwei parallel stattfindenden Veranstaltungen: Durch die Weltleitmesse electronica ist die globale Elektronik- und Elektrotechnik-Industrie vor Ort. Energy Storage, die Fachmesse für Batterien, Energiespeicher und deren innovative Fertigung zieht zusätzlich die Elektromobilitäts-Branche nach München.

Die hybridica fand 2008 zum ersten Mal statt und gilt seitdem als innovative Zuliefer- und Verarbeitungsmesse für hybride Bauteile aus Metall, Kunststoff und Keramik. Bei der kommenden Veranstaltung werden die Schwerpunkte auf den Themengebieten „Entwicklung & Konstruktion“, „Fertigungsverfahren“, „Hybrid-Komponenten“, „hybrider Leichtbau“, „Halbzeuge“, „Oberflächentechnik“ sowie „Fügetechnik“ liegen.

Mehr Informationen unter www.hybridica.de

Über die hybridica
Die hybridica ist die internationale Fachmesse für hybride Bauteile. Als Business-to-Business-Plattform dient sie dem Austausch von Informationen und der Anbahnung von Geschäftsabschlüssen rund um die Entwicklung und Herstellung von hybriden Komponenten verschiedener Materialien. Ausstellern und Fachbesuchern bietet sie am Technologiestandort München parallel zur Weltleitmesse electronica den konzentrierten Überblick über die gesamte Wertschöpfungskette dieser innovativen Zukunftstechnologie.
Über die Messe München International (MMI)
Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien eine der weltweit führenden Messegesellschaften. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Tochtergesellschaften im Ausland und 66 Auslandsvertretungen, die 89 Länder betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk.
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E-Mai: felix.kirschenbauer@messe-muenchen.de

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Weitere Informationen:

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