Forschungsstandort Kaiserslautern mit der Science Alliance auf der CeBIT 2014

Lab-on-Spoon Prototyp mit visualisierten Messdaten zu vier verschiedenen Flüssigkeiten aus dem Smart-Kitchen-Bereich. Foto: Prof. Dr.-Ing. Andreas König

Forscher der Science Alliance, einem Zusammenschluss von zwölf Forschungseinrichtungen aus Kaiserslautern, werden an fünf verschiedenen Ständen in Halle 9 und 5 zeigen, was uns in Zukunft das Leben erleichtern wird.

Im Einzelnen:

(Auf der Messe: Halle 9/D23 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

In einen normalen Löffel werden Mini-Sensoren integriert, die verschiedene Eigenschaften des Inhalts, u.a. Farbe und Impedanz, messen. Mit dieser Technik können zum Beispiel Personen mit Wahrnehmungseinschränkung vor falschen, verdorbenen oder verunreinigten Lebensmitteln gewarnt werden.

(Auf der Messe: Halle 9/D23 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Mit Methoden der Netzwerkanalyse können zuverlässig Muster in großen Datenmengen gefunden werden. Beispiele dafür sind das Auffinden von möglichen Krebsmedikamenten, Einbrüche in die Privatsphäre auf sozialen Netzwerken oder die Analyse der Problemlösefähigkeit des Menschen.

(Auf der Messe: Halle 9/D23 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Der deutschlandweit einzigartige Studiengang Sozioinformatik bildet Studierende darin aus, die Interaktion von IT-Systemen mit Individuen, Organisationen und der Gesellschaft als Ganzes zu modellieren und zu analysieren.

(Auf der Messe: Halle 9/D23 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Der bekannte Allrounder KNOPPIX ist ein Linux-basiertes Live-System mit automatischer Hardware-Erkennung und Unterstützung für fast jeden Computer.

(Auf der Messe: Halle 9/D23 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

ADRIANE ist eine sprechende Desktop-Oberfläche für blinde und sehbehinderte Computer-Einsteiger. Sie ist in das KNOPPIX-Live-System integriert.

(Auf der Messe: Halle 9/D23 “Rheinland-Pfalz-Stand”)

Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.

(Auf der Messe: Halle 9/F43 “DFKI-Stand”)

Wann ist ein Besucheraufkommen am höchsten und wohin bewegen sich die Besucherströme? Wo gibt es Staus? … Nicht nur aus Sicherheitsgründen sind diese und ähnliche Fragen wichtig. Sogenannte Wifi- und Bluetooth-Scanner mit der richtigen Software liefern Antworten.

(Auf der Messe: Halle 9/F43 “DFKI-Stand”)

In geschlossenen Räumen können mit der magnetfeldbasierten Positionsbestimmung Personen und Bewegungen bald zentimetergenau gemessen werden. Mit den gewonnenen Daten lassen sich Verkaufsräume optimieren oder die Sicherheit bei Großveranstaltungen erhöhen.

(Auf der Messe: Halle 9/F43 “DFKI-Stand”)

Am Körper angebrachte Sensoren erfassen Vitalparameter (Herzfrequenz, Hauttemperatur etc.) aber auch Werte aus der Umgebung, wie Lärm, Luftfeuchte, Temperatur. Aus all diesen Daten lässt sich ein ortsbezogener Indikator für die individuelle Befindlichkeit, eine Art emotionale Landkarte, berechnen.

(Auf der Messe: Halle 9/F43 “DFKI-Stand”)

Das intelligente Tischtuch, ein dünnes Gewebe, kann Form und Gewicht von Objekten „erkennen“ und auch Veränderungen messen. Informationen werden über eine Datenbrille eingeblendet. So wird zum Beispiel festgestellt, ob jemand genug trinkt oder wie hoch der Blutzuckerwert eines Diabetikers wird.

(Auf der Messe: Halle 9/F43 “DFKI-Stand”)

Cyberkriminalität ist eine aktuelle Herausforderung: Verschleierung von Identitäten, Geldwäsche, Manipulation von Dokumenten, illegale oder mit kriminellen Inhalten behaftete Bild- und Videodaten, Angriffe auf Computersysteme oder Datendiebstahl …. Wissenschaftler des DFKI zeigen Lösungen.

(Auf der Messe: Halle 5/E18 “proALPHA-Stand”)

Die DFKI-SmartFactoryKL beschäftigt sich mit dem Thema Industrie 4.0. Dies ist die Entwicklung von Fertigungsbereichen der Unternehmen zu intelligenten, selbststeuernden Infrastrukturen. Ein Prototyp wird die Abfüllung eines Produkts in einem Industrie 4.0-Fertigunsprozess demonstrieren.

(Auf der Messe: Halle 9/D44 “Software-Cluster-Stand”)

Ein mobiles Endgerät, zum Beispiel ein Tablet, vor eine defekte Maschine halten und in Bildern und Texten eine Anleitung zur Reparatur erhalten, Schritt für Schritt. Das DFKI hat ein solches Augmented Reality-Wartungsinformationssystem für Landmaschinen entwickelt.

(Auf der Messe: Halle 9/D44 “Software-Cluster-Stand”)

»InDiNet« ist ein großes Projekt des Spitzenclusters »Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen«. Das Fraunhofer ITWM arbeitet im Projekt an einem Demonstrator zur Abschätzung der Zuverlässigkeit eines Cloud-basierten Dienstes und zeigt seine Ergebnisse.

(Auf der Messe: Halle 9/E40 “Fraunhofer-Stand”)

Die Fraunhofer Academy bietet für Fach- und Führungskräfte in Kooperation mit Partnerhochschulen exzellente Weiterbildung. Das Fraunhofer IESE bietet in diesem Rahmen den Studiengang Master of Software Engineering for Embedded Systems sowie zwei Seminarreihen an. 

Download der ausführlichen Pressemitteilung mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/Exponate finden Sie unter http://www.kit.uni-kl.de  Presse –  Pressemitteilungen

 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Kontaktstelle für Information und Technologie: Tel.: 0631/205-3001, Fax: 0631/205-2198, E-Mail: messe@kit.uni-kl.de

 

Dipl.-Volkswirt Thomas Jung

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