Spannendes auf der Buchmesse

„Und der Kalif lachte, bis er auf den Rücken fiel“, „Massenbewegung und Massentransporte in den Alpen als Gefahrenpotential“, „Anspruchsvolles Wohnen im pompejanischen Stadthaus“, „Bayerns Pressepolitik und die Neuordnung Deutschlands nach den Befreiungskriegen“ oder die „Entwicklung der Umwelt nach der letzten Eiszeit“: Das sind nur einige der Titel, mit denen die Bayerische Akademie der Wissenschaften auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 18. bis zum 23. Oktober präsent sein wird. Von den zahlreichen Neuerscheinungen der Jahre 1999 und 2000 wurden nun 70 ausgewählt, die an dem Messestand B 406 in der Wissenschafts- und Sachbuchhalle 4.2 ausgestellt werden.

Natürlich sind auch die neuesten Bände der an der Akademie entstehenden großen Editionen der Werke Schellings, Fichtes, Jacobis, Stifters und Orlando di Lassos sowie die jüngsten Faszikel des Thesaurus linguae Latinae, des Mittellateinischen und des Bayerischen Wörterbuches mit dabei.

Die neuen Veröffentlichungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften werden in Frankfurt im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes der insgesamt sieben deutschen Wissenschaftsakademien vorgestellt. Organisiert hat diesen Gemeinschaftsstand die in Mainz angesiedelte Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, welche die Akademien gegenüber dem Bund und auch international vertritt.

Für Interessierte haben die Akademien wiederum ein Gesamtpublikationsverzeichnis aller Novitäten inklusive eines Autorenregisters zusammengestellt, so dass Bestellungen recht einfach möglich sein sollten. Sämtliche 1999 und 2000 erschienenen Publikationen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften können darüber hinaus in einem gesondert im Verlag der Akademie bei C.H. Beck veröffentlichten Verzeichnis nachgeschlagen werden, das rechtzeitig vor der Buchmesse erscheinen wird (kostenlose Bestellungen unter 089/23031-140).

Ergänzt wird die Ausstellung der Wissenschaftsakademien in Frankfurt durch eine Info-Ecke mit Broschüren, Jahrbüchern und CD-Rom-Präsentationen einzelner Forschungsprojekte. Besucher sind herzlich willkommen!

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Myriam Hoenig idw

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