Hochschule Mittweida auf der COMTEC’ 20000


der 10. Fachmesse für Informations- und Kommunikationstechnologien, vom 19.10. bis 21.10. 2000 in Dresden präsent

Der Fachbereich Medien & Elektrotechnik, der Hochschule Mittweida (FH) University of Applied Sciences wird sich in diesem Jahr mit dem Lernprogramm

„Multimediale Lehrmittel für die Elektrotechnikausbildung“

auf dem Gemeinschaftsstand Sächsischer Hochschulen „Forschungsland Sachsen“
präsentieren.

Unsichtbare Vorgänge bleiben nicht länger verborgen, abstrakte Prozesse werden vorstellbar. Der Einsatz moderner Medien macht es möglich.

Mit dem entwickelten multimedialen Lehr- und Selbstlernmittel (CBT) für die elektrotechnische Grundausbildung an Hochschulen und Gymnasien will die Hochschule Mittweida dieser Vision ein Stück näher kommen. Dabei setzt die Einrichtung gezielt auf Interaktivität und den Einsatz visueller und akustischer Medien. Mit dem vorliegenden Lernprogramm zu Grundlagen der Elektrotechnik will der Fachbereich zeigen, dass durch den gezielten Einsatz moderner Medien eine neue, höhere Qualität der Wissensvermittlung erreichbar ist.
Dieses Lernprogramm wendet sich an motivierte Studenten und Schüler, die im unterrichtsbegleitenden Selbststudium erworbene Kenntnisse vertiefen wollen, ebenso, wie auch an Professoren und Lehrer, die ihren Unterricht mit neuen Mitteln noch interessanter gestalten wollen.
Integriert in den Unterricht trägt es dazu bei, elektrotechnische Vorgänge und Zusammenhänge zu illustrieren und damit vorstellbar und leichter verständlich zu gestalten.

Weiter Informationen erhalten Sie unter:
Fachbereich Medien & Elektrotechnik
Prof.Dr.-Ing.habil. G. Thiem
Tel.: 03727/623821
Fax: 03727/623835
E-Mail: goebel@htwm.de


Ute Ahner
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Media Contact

Ute Ahner idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Im Roboterlabor zu nachhaltigem Treibstoff

Dank einer neuen automatisierten Forschungsinfrastruktur können Chemiker:innen an der ETH Zürich Katalysatoren schneller entwickeln. Künstliche Intelligenz hilft ihnen dabei. Als erstes Demonstrationsprojekt suchten die Forschenden nach besseren Katalysatoren zur Herstellung…

Perowskit-Solarzellen: Vakuumverfahren kann zur Marktreife führen

Weltweit arbeiten Forschung und Industrie an der Kommerzialisierung der Perowskit-Photovoltaik. In den meisten Forschungslaboren stehen lösungsmittelbasierte Herstellungsverfahren im Fokus, da diese vielseitig und einfach anzuwenden sind. Etablierte Photovoltaikfirmen setzen heute…

Von der Kunst, die reale Welt in Zahlen abzubilden

Mathematiker der Uni Ulm entwickeln „Digitale Zwillinge“. Sie schlagen eine Brücke zwischen der physischen und der digitalen Welt: sogenannte „Digitale Zwillinge“. Das sind virtuelle Modelle von Objekten, aber auch von…

Partner & Förderer