TriDiCam erhält Existenzgründerpreis

Der Preis wurde u.a. von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung ins Leben gerufen.

Die TriDiCam GmbH, als Spin-Off des IMS, Duisburg belegte bei dem Wettbewerb den 1.Platz. Neben dem Preisgeld von 4.000 Euro gibt es noch für 12 Monate ein mietfreies Büro im Technologiezentrum.

Der von der Fraunhofer Gesellschaft in den letzten Jahren entwickelte 3D-CMOS Bildsensor ermöglicht es, sein Umfeld unter jeglichen Umgebungsbedingungen 3-dimensional zu erfassen und in Echtzeit (Time of Flight Verfahren) auszuwerten.

Hierdurch kann der Sensor nicht nur eine Vielzahl von Automatisierungsaufgaben in der Produktion übernehmen und vor allem verbessern, sondern auch automatische Türen sicherer machen oder zur Raumüberwachung eingesetzt werden.

Kontakt:

Dipl.-Ing. Martin van Ackeren
Telefon: +49 203-3783-130
Email: martin.van.ackeren(at)ims.fraunhofer.de
Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS
Finkenstraße 61
47057 Duisburg
Kontakt TriDiCam GmbH:
Jochen Noell
Telefon +49 203 3783-264
Fax. +49 203 3783-278
e-Mail: Jochen.Noell(at)ims.fraunhofer.de
TriDiCam GmbH
Finkenstraße 61
47057 Duisburg

Media Contact

Martin van Ackeren Fraunhofer Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Anti-Aging-Medikament Rapamycin

…verbessert Immunfunktion dank Endolysosomen. Schutz vor Zunahme entzündungsfördernder Faktoren im Alter. Rapamycin gilt als vielversprechendes Anti-Aging-Medikament, das die Gesundheit im Alter verbessert und den altersbedingten Rückgang der Immunfunktion mildert. Eine…

Textile Innovationen für die ambulante Gesundheitsversorgung

Therapiewissenschaftler*innen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) untersuchen den Einsatz von Zukunftstechnologien für ein gelingendes Altern. In einem neuen Projekt mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)…

Mit künstlicher Intelligenz die Kernspin-Bildgebung beschleunigen

Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelten mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern einen Algorithmus für die Magnetresonanztomographie (MRT), der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann. Das könnte die…

Partner & Förderer