Ludwig Quidde-Preis 2014

Er ruft das Lebenswerk von Ludwig Quidde in Erinnerung, der 1927 für seine friedenspolitischen Verdienste mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Der Ludwig Quidde-Preis zeichnet eine herausragende friedenswissenschaftliche Forschungsleistung im Sinne eines wissenschaftlichen Gesamtwerkes oder eines wegweisenden Forschungsansatzes aus. Er steht in enger Verbindung mit dem Wirken Ludwig Quiddes, weshalb Nominierungen zu folgenden Themenbereichen eingereicht werden können:

• Leben und Lebenswerk Ludwig Quiddes
• Internationale Organisation des Friedens
• Friedensvölkerrecht
• Historische Friedensforschung
• Friedensbewegung und Pazifismus
• Mediation und friedliche Streitbeilegung

Für den Preis können nationale und internationale Nominierungen in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden. Selbstnominierungen sind nicht zugelassen.

Über die Vergabe des Ludwig Quidde-Preises entscheidet eine wissenschaftliche Jury mit Mitgliedern aus verschiedenen Fachdisziplinen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss für Nominierungen ist der 15. Oktober 2013. Alle Nominierungen sind in schriftlicher oder elektronischer Form an die Ludwig Quidde-Stiftung zu richten: Ludwig Quidde-Stiftung in Verwaltung der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) German Foundation for Peace Research, Am Ledenhof 3-5, D-49074 Osnabrück, post@ludwig-quidde-stiftung.de oder info@bundesstiftung-friedensforschung.de

Weitere Informationen:

http://www.ludwig-quidde-stiftung.de
Hier finden Sie eine englische Fassung der Ausschreibung und weitere Informationen zum Ludwig Quidde-Preis.

Media Contact

Dr. Thomas Held idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Kunststoffe – alles Müll?

»Open Lab« im Fraunhofer LBF gibt Einblicke in die Kunststoffforschung. Als erste Stadt in Deutschland erhielt Darmstadt vor 25 Jahren den Ehrentitel »Wissenschaftsstadt«. Auch das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit…

Zukunft der Ampel wird weiter erforscht

Das Forschungsprojekt „KI4LSA“, welches die Frage beantworten sollte, ob die Steuerung von Ampelanlagen mit künstlicher Intelligenz (KI) den Verkehrsfluss verbessern kann, bringt Fraunhofer im August 2022 zum Abschluss. Über 30…

Schmerzlinderung ohne Nebenwirkungen und Abhängigkeit

Forschende der FAU nutzen Adrenalin-Rezeptoren für hochwirksame Analgetika. Neuartige Substanzen, die Adrenalin- statt Opioid-Rezeptoren aktivieren, haben eine ähnliche schmerzlindernde Wirkung wie Opiate, jedoch keine negativen Folgen wie Atemdepression und Abhängigkeit….

Partner & Förderer