Mindjet unterstützt Studenten der größten internationalen Studentenorganisation AIESEC

AIESEC-Mitglieder können Mindjet® MindManager® Pro 6 kostenlos nutzen

Mindjet, führender Anbieter von Softwarelösungen zur Visualisierung und Steuerung von Informationen, stellt ab sofort den deutschen Mitgliedern der internationalen Studentenorganisation AIESEC die neueste MindManager Version kostenlos zur Verfügung. Die Software soll die Studenten beim Erfassen komplexer Inhalte und der Strukturierung wissenschaftlicher Arbeiten unterstützen.

Mittels informativer „Webinare“ (Online-Seminare) sollen die Studenten die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von MindManager kennen- und schätzen lernen. „Unsere AIESEC-Mitglieder sind überdurchschnittlich innovative Studenten und stehen neuen Techniken und Methoden aufgeschlossen gegenüber. Ich bin davon überzeugt, dass viele die Chance nutzen, die MindManager Software als kostenlosen Internet-Download auf ihrem Computer zu installieren“, erläutert AIESEC Bundesvorstand, Christian Severin, die Hintergründe der Kooperation mit Mindjet.

MindManager soll den Studenten durch seine einfache und intuitive Bedienung das Studium erleichtern. Vorkenntnisse in der Computerarbeit sind nicht erforderlich. Die Software basiert auf der Lerntechnik des Mind Mapping, ist aber mittlerweile zu einem Standardtool für den Business Einsatz in Unternehmen geworden. Diese Methode berücksichtigt wissenschaftliche Erkenntnisse über das menschliche Denken: Die linke Gehirnhälfte ist für das analytische Denken, d.h. Sprache, Logik, Zahlen und die rechte Hälfte für bildliche Vorstellungen, Rhythmen und Farben zuständig; das optimale Zusammenspiel beider Gehirnhälften bietet deshalb maximale Leistung.

Aber wie genau funktioniert dass? Im Mittelpunkt dieser Visualisierungstechnik steht der Gedanke, die Idee. Sie wird strukturiert, d.h. mit Schlüsselbegriffen und Assoziationen verbunden. Da das Denken kein linearer Prozess ist, sondern sich Gedanken vielmehr in einem Beziehungsgeflecht entwickeln, kann man mit MindManager problemlos zwischen verschiedenen Gedankengängen oder Ideen wechseln. Fast automatisch entwickeln sich Schwerpunkte und Hierarchien, die auf einen Blick eine Struktur erkennen lassen. Optisch erinnert das so entstandene Ideengeflecht an eine „Gedanken-Landkarte“: Von einem zentralen Hauptthema ausgehend, verzweigen sich die unterschiedlichsten Gesichtspunkte, wobei Abhängigkeiten und Prioritäten eindeutig erkennbar sind.

Der Betrachter erfasst mit nur einem Blick den Inhalt und die Struktur neuer Ideen oder die Struktur und Zusammenhänge von Projekten. Von der ersten Idee bis zu komplexen Themen unterstützt die Business Information Mapping Software MindManager somit das Entwickeln und Verstehen durch die Visualisierung der Inhalte. Der Einsatz von Symbolen und Farben unterstützt die Aussagekraft einer sogenannten Business Map (MindManager Dateiformat) und steigert so ihre Erinnerbarkeit und den Informationsgehalt. Je komplexer eine Map ist, je bewusster mit optischen Darstellungsmöglichkeiten gearbeitet wird, umso effizienter ist die Arbeit damit. Bereits seit über 30 Jahren wird die ursprüngliche Methode im wissenschaftlichen und universitären Bereich eingesetzt, um komplexe Themen oder Korrelationen darzustellen.

Zukünftig wollen die AIESEC-Verantwortlichen selbst die Software vielfältig nutzen. Ihren Studenten werden sie MindManager im Rahmen von Events, Newslettern oder der AIESEC-Mitgliederzeitung vorstellen.

Media Contact

Simona Macikowski Mindjet GmbH

Weitere Informationen:

http://www.mindjet.de

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Theoretische Physik: Modellierung zeigt, welche Quantensysteme sich für Quantensimulationen eignen

Eine gemeinsame Forschungsgruppe um Prof. Jens Eisert von der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen Weg aufgezeigt, um die quantenphysikalischen Eigenschaften komplexer Festkörpersysteme zu simulieren. Und…

Rotation eines Moleküls als „innere Uhr“

Mit einer neuen Methode haben Physiker des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik die ultraschnelle Fragmentation von Wasserstoffmolekülen in intensiven Laserfeldern detailliert untersucht. Dabei nutzten sie die durch einen Laserpuls angestoßene Rotation…

Auf dem Weg zur fischfreundlichen Wasserkraft

In dem europaweiten Projekt „FIThydro“ unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben Forscherinnen und Forscher in Zusammenarbeit mit Industriepartnern bestehende Wasserkraftwerke untersucht. Diese Ergebnisse nutzten sie, um neue Methoden…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close