Ausschreibung Forschungspreis für Nachwuchsforscher

Die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung vergibt alle zwei Jahre einen Forschungspreis an herausragende Nachwuchswissenschaftler. Dieser ist mit EURO 10.000.- dotiert. Hierzu beginnt nun die Bewerbungsphase. Sie richtet sich an Nachwuchswissenschaftler, die sich bereits als herausragende Forscherpersönlichkeiten bewiesen haben und entsprechende Nachweise für ihre Ergebnisse aufzeigen können.

Der Forschungspreis der Stiftung wird jetzt im vierundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens ausgeschrieben und wird nach intensiver Beratung durch die Findungskommission, der u.a. zwei Nobelpreisträger angehören, im Januar 2017 in Klosters, Schweiz, verliehen.

Gefördert wird eine wissenschaftliche Nachwuchsforscherpersönlichkeit aus dem Gebiet der Lebenswissenschaften (Biochemie, Molekularbiologie, Genetik, Proteomics, Zellbiologie, Mikrobiologie, Biophysik, Systembiologie, Biotechnologie).

Bewerber und Bewerberinnen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sollten ein Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben und sich durch ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie entsprechende Publikationen auszeichnen.

Neben üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsliste), einem Motivationsschreiben mit Stellungnahme zu den eigenen Arbeiten und deren Bedeutung bzw. Relevanz zum Ausschreibungs-Thema, sollten drei Referenzen von anerkannten Persönlichkeiten der Wissenschaftsszene mit eingereicht werden. Vertraulichkeit der Bewerbung ist zugesichert

Bewerbungsschluss ist der 30. August 2016 (Poststempel). Weitere Informationen finden Sie bitte auf der Internet-Seite der Peter und Traudl Engelhorn Stiftung unter
http://www.engelhorn-stiftung.de/files/engelhorn/content/pdf/PTES_Ausschreibung_….

Die Bewerbung ist zu senden per Post an den Stiftungsvorstand (s.u.) und zusätzlich elektronisch an info@engelhorn-stiftung.de.

Über die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung:

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung hat sich die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Lebenswissenschaften (insbesondere Biochemie, Genetik, Proteomics, Molekularbiologie, Zellbiologie, Biophysik, Systembiologie, Mikrobiologie, Bio-Medizintechnik, Biotechnologie, Gentechnik, Bioinformatik) zum Ziel gesetzt. Sie ist eine Stiftung bayerischen Rechts. Gegründet wurde sie in Erinnerung an Peter Engelhorn. Er war Gesellschafter des vormaligen Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim (heute Roche).

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung fördert Forschungsvorhaben in der Form von Stipendien für besonders ausgewiesene Nachwuchswissenschaftler/-innen. Dies geschieht vorzugsweise mit der Gewährung von zweijährigen Stipendien für Postdoktoranden. Darüber hinaus wird alle zwei Jahre ein Forschungspreis an Nachwuchswissenschaftler/innen ausgeschrieben.

Weitere Informationen für Bewerber unter www.engelhorn-stiftung.de

http://www.engelhorn-stiftung.de/files/engelhorn/content/pdf/PTES_Ausschreibung_… Ausschreibung als PDF
http://www.engelhorn-stiftung.de Peter und Traudl Engelhorn Stiftung

Media Contact

Dr. Claudia Vorbeck Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Selbstabbildung eines Moleküls durch seine eigenen Elektronen

Vermessung der Atombewegungen während einer molekularen Vibration Eines der langfristigen Ziele der Forschung zu lichtinduzierter Dynamik von Molekülen ist die direkte und eindeutige Beobachtung von zeitabhängigen Änderungen der molekularen Struktur,…

Intelligente Nasen

Kann man mit einer künstlichen Nase sogar CoVID-19-Erkrankungen „riechen“? Unter dem Motto „Intelligente Nasen“ ist noch bis 18. September 2020 ein an der TU Dresden organisierter internationaler Workshop dem künstlichen…

Kollisions-Filme mit erneuertem Teilchen-Detektor am CERN

Das ALICE-Experiment am Teilchenbeschleuniger CERN in Genf soll neue Erkenntnisse über einen extrem heißen und dichten Materiezustand bringen, das Quark-Gluon-Plasma. Wenige Millionstel Sekunden nach dem Urknall lag die gesamte Materie…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close