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Pressemeldungen zu Universität Bayreuth

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Optimaler Kundenservice durch künstliche Intelligenz

Servicecenter von Unternehmen sehen sich im Alltag häufig mit unklaren Angaben ihrer Kunden konfrontiert. Mündlich vorgetragene Fragen oder Beschwerden, die den Umgang mit Produkten und Dienstleistungen betreffen, sind oft nicht eindeutig oder widersprechen sich sogar. Hier setzt ein neues Forschungsprojekt der Universität Bayreuth an, das von der Bayerischen Forschungsstiftung mit rund 655.000 Euro gefördert wird. Algorithmen der künstlichen Intelligenz sollen künftig in der Lage sein, die jeweils vorliegenden Kundenprobleme korrekt zu identifizieren und schnelle Lösungen anzubieten.

Das Projekt „InfoFormulizer“ wird von Prof. Dr.-Ing. Stefan Jablonski am Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme koordiniert. Projektpartner sind das...

04.12.2019 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

Optimal customer service through artificial intelligence

It is a common experience for company service centres to be confronted with unclear information from their customers. Spoken questions or complaints concerning the use of products and services are often ambiguous or even contradictory. This is the starting point for a new research project at the University of Bayreuth, which is being funded by the Bavarian Research Foundation to the tune of around € 655,000. In the future, artificial intelligence algorithms should be able to correctly identify customer problems and offer fast solutions.

The "InfoFormulizer" project is being coordinated by Prof. Dr.-Ing. Stefan Jablonski of the Databases and Information Systems research group. Project partners...

04.12.2019 | Informationstechnologie | nachricht Nachricht

Bayreuther Forscher entwickeln neuen Katalysator: ressourcenschonend, kostengünstig und hochselektiv

Chemiker der Universität Bayreuth haben ein nachhaltiges, preisgünstiges und zugleich hochleistungsfähiges Katalyseverfahren entwickelt: Es kommt ohne seltene Edelmetalle aus und ermöglicht die zielgenaue Herstellung vieler Feinchemikalien, Naturprodukte und medizinischer Wirkstoffe. Damit eröffnet sich ein weites Spektrum neuer Möglichkeiten, Industrieprozesse deutlich kostengünstiger für den Verbraucher und ressourcenschonend mit Blick auf künftige Generationen zu gestalten. In der Wissenschaftszeitschrift "Science Advances" stellen die Wissenschaftler ihre Forschungsarbeiten vor.

Katalyse ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Umso wichtiger ist ihre Nachhaltigkeit unter dem Aspekt eines sparsamen Ressourcenverbrauchs. Der...

29.11.2019 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Mikroplastik in Flüssen und Seen: Europaweites Forschungsprojekt startet an der Universität Bayreuth

An der Universität Bayreuth ist das EU-Forschungsprojekt „LimnoPlast“ zur Verbreitung von Mikroplastik in europäischen Flüssen und Seen gestartet. Bis zum 27. November 2019 beraten die internationalen Projektpartner auf dem Bayreuther Campus über die nächsten Projektschritte. Das Vorhaben wird von der EU aus dem Programm „Horizon 2020“ für vier Jahre mit knapp 4,1 Millionen Euro gefördert. Es wird von 13 Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus acht europäischen Ländern getragen, die Koordination liegt bei Prof. Dr. Christian Laforsch an der Universität Bayreuth.

Mikroskopisch kleine Kunststoffabfälle, auch Mikroplastik genannt, sind eine globale Herausforderung für Süßwasserökosysteme. Es ist aber noch weitgehend...

27.11.2019 | Ökologie Umwelt- Naturschutz | nachricht Nachricht

Always on beat: ultrashort flashes of light under optical control

Ultrashort laser pulses have enabled scientists and physicians to carry out high-precision material analyses and medical procedures. Physicists from the University of Bayreuth and the University of Göttingen have now discovered a new method for adjusting the extremely short time intervals between laser flashes with exceptional speed and precision. The intervals can be increased or decreased as needed, all at the push of a button. Potential applications range from laser spectroscopy to microscopy and materials processing. The researchers have now presented their latest findings in the journal Nature Photonics.

Laser pulses have long been utilized in research laboratories, industrial production, and medical therapies. In these applications it is often crucial that the...

16.10.2019 | Physik Astronomie | nachricht Nachricht

Immer im richtigen Takt: Ultrakurze Lichtblitze unter optischer Kontrolle

Ultrakurze Laser-Lichtblitze ermöglichen Materialanalysen und medizinische Eingriffe von hoher Präzision. Physiker der Universität Bayreuth und der Universität Göttingen haben nun eine neue Methode entdeckt, wie sich winzige zeitliche Abstände zwischen Laserblitzen sehr schnell und exakt verändern lassen. Per Knopfdruck können die Abstände je nach Bedarf erhöht oder verringert werden. Die potenziellen Anwendungen reichen von der Laserspektroskopie über die Mikroskopie bis hin zur Materialbearbeitung. In der Fachzeitschrift Nature Photonics stellen die Forscher ihre neuen Erkenntnisse vor.

Laser-Lichtblitze haben längst ihren Weg aus den Forschungslaboren in die industrielle Fertigung und in medizinische Therapien gefunden. Bei diesen Anwendungen...

15.10.2019 | Physik Astronomie | nachricht Nachricht

Bayreuth researchers discover stable high-energy material

High-energy materials that can store very large amounts of chemical energy and release it when required are being sought for long-haul space travel worldwide. Nitrogen compounds in which several nitrogen atoms are linked by single bonds possess this ability. These compounds are difficult to synthesize because they are highly unstable. Scientists at the University of Bayreuth have discovered a novel type of high-energy nitrogen specie under extremely high pressures and temperatures that remain stable under normal room conditions. They present their discovery in the journal "Nature Communications".

The Bayreuth team, led by Dr. Dominique Laniel, has stored a mixture of metallic magnesium (Mg) and nitrogen (N₂) in a diamond anvil cell. They then subjected...

15.10.2019 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

Bayreuther Forscher entdecken stabiles hochenergetisches Material

Weltweit werden für die Langstrecken-Raumfahrt hochenergetische Materialien gesucht, die sehr große Mengen chemischer Energie speichern und bei Bedarf freisetzen können. Stickstoffverbindungen, in denen mehrere Stickstoffatome durch einfache Bindungen verkettet sind, besitzen diese Fähigkeit. Verbindungen dieser Art sind schwierig zu synthetisieren, denn sie sind äußerst instabil. Wissenschaftler der Universität Bayreuth haben jetzt unter extrem hohen Drücken und Temperaturen ein neuartiges Polynitrogen entdeckt, das unter normalen Raumbedingungen stabil bleibt. In der Zeitschrift „Nature Communications“ stellen sie ihre Entdeckung vor.

Das Bayreuther Team unter der Leitung von Dr. Dominique Laniel hat eine Mischung von metallischem Magnesium (Mg) und Stickstoff (N₂) in einer...

14.10.2019 | Materialwissenschaften | nachricht Nachricht

On the trail of self-healing processes: Bayreuth biochemists reveal insights into extraordinary regenerative ability

Planarians are flatworms with the extraordinary ability to restore wounded or missing parts of their body. It has long been known that a particular group of proteins – known as PIWI proteins – are essential for this ability to regenerate. A team of researchers at the University of Bayreuth led by biochemist Dr. Claus Kuhn now reveals insights into the mode of action of these proteins in more detail. In the journal "Genes & Development", the scientists present their research results, which promise to advance the molecular understanding of regeneration processes.

Protection of genetic information

23.09.2019 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht

Selbstheilungsprozessen auf der Spur: Bayreuther Biochemiker erforschen außergewöhnliche Regenerationsfähigkeit

Planarien sind Würmer mit der außergewöhnlichen Eigenschaft, zerstörte oder abgetrennte Teile ihres Körpers wiederherstellen zu können. Schon länger ist bekannt, dass eine besondere Gruppe von Proteinen – sie werden als PIWI-Proteine bezeichnet – für diese Regenerationsfähigkeit unverzichtbar ist. Ein Forscherteam der Universität Bayreuth um den Biochemiker Dr. Claus Kuhn hat jetzt die Wirkungsweise dieser Proteine genauer erforscht. In der Zeitschrift „Genes & Development“ stellen die Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse vor, die das Verständnis von Selbstheilungsprozessen weiter voranbringen können.

Schutz der Erbinformation

23.09.2019 | Biowissenschaften Chemie | nachricht Nachricht
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