Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Deutsch-Französische Innovationsagentur

13.07.2000



... mehr zu:
»KMU
Eine Plattform um deutsch-französische Unternehmenskooperationen am Oberrhein zu unterstützen.
Seit April 2000 hat das Steinbeis-Europa-Zentrum Beratungsstellen in
Karlsruhe und Strasbourg eingerichet.

Die Deutsch-Französische Innovationsagentur ist durch die Zusammenarbeit zwischen dem Steinbeis-Europa-Zentrum der Steinbeis Stiftung und zwei Industrieverbänden - dem Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden (WVIB)und dem französischen Industrieverband Comité Richelieu - entstanden. Das Projekt wird durch das INTERREG II Programm und die Stadt Strasbourg (Communauté Urbaine de Strasbourg) unterstützt.
Die Deutsch-Französische Innovationsagentur bietet Dienstleistungen an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) an, um Technologiekooperationen zwischen deutschen und französischen Unternehmen zu stimulieren. Wegen der rasch voranschreitenden Globalisierung der Märkte sind Unternehmen aus Hochtechnologiebereichen gezwungen, auf internationalen Märkten aktiv zu sein um wettbewerbsfähig zu bleiben. Erster Schritt dahin heißt, auf Nachbarmärkten Fuß fassen. Dies fällt vielen KMU immer noch schwer, auch wenn Frankreich und Deutschland die wichtigsten wirtschaftlichen Partner in Europa sind. Ursachen hierfür sind Informationsdefizite, kulturelle Unterschiede, das finanzielle Risiko und im HighTech-Bereich aber auch die Angst vor Know-how-Verlust an die Kooperationspartner. Um diese vorhandenen Barrieren zu überwinden, brauchen grenzüberschreitende Kooperationen, um erfolgreich zu sein, eine neutrale und professionelle Vorbereitung und Begleitung.

Die deutsch-französische Innovationsagentur bietet den KMU der Oberrhein Region eine solche Dienstleistung an. Diese Dienstleistung beinhaltet:
- Suche nach transnationalen Kooperationspartnern in Frankreich bzw. Deutschland.
- Organisation und Begleitung von Kontaktgesprächen.
- Unterstützung bei der Antragstellung in europäischen Förderprogrammen für FuE-Projekte und Joint Venture Gründungen.
- Technologieaudit mit einer Stärken-und Schwächenanalyse im Hinblick auf transnationale Unternehmenskooperationen, um das Innovations- und Kooperationspotenzial abzuschätzen.
- Projektmanagement von grenzüberschreitenden Kooperationen.
- Unterstützung bei rechtlichen Fragestellungen im Bereich Kooperationsverträge, sowie geistiges Eigentum.

Die Stärke der Deutsch-Französischen Innovationsagentur liegt in ihrer Einbettung in drei industrielle Netzwerke von jeweils 220 französischen KMU des Comité Richelieu, 900 deutschen KMU des WVIB und 400 Tranzferzentren der Steinbeis Stiftung. Hauptsitz der Innovationsagentur ist Straßburg, weitere Beratungsstellen sind in Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg und Paris.

Kontaktadresse:
Steinbeis-Europa-Zentrum
Agence Franco-Allemande de l’Innovation
Jonathan Loeffler
Rue Jean Sapidus
Bâtiment Le Pythagore
F-67400 Illkirch Graffenstaden
Tel.:+33 (0)3 90 40 33 90
Fax:+ 33 (0)3 90 40 33 99
E-mail: loeffler@steinbeis-europa.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Anette Mack |

Weitere Berichte zu: KMU

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht RWI/ISL-Containerumschlag-Index bleibt aufwärts gerichtet - Juni 2018
20.06.2018 | RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

nachricht IAB-Arbeitsmarktbarometer sinkt zum zweiten Mal in Folge
28.05.2018 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics