Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Was blüht denn da? - 5R-Institute der Leibniz-Gemeinschaft beim Deutschen Kongress für Geographie

30.09.2015

25 Jahre nach der Wiedervereinigung werden die fünf außeruniversitären raumwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft ihre Forschungsaktivitäten zu ostdeutschen Städten vorstellen. Am Freitag, dem 2. Oktober 2015, 16.30 Uhr laden sie beim Deutschen Kongress für Geographie zur Fachsitzung "Was blüht denn da? Eine Zwischenbilanz zur Transformation von Stadtlandschaften in Ostdeutschland 25 Jahre nach der Wiedervereinigung" ein.

Die ostdeutschen Städte haben nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 einen tiefgreifenden Transformationsprozess erfahren. Ziel der Fachsitzung ist es, 25 Jahre später unter Federführung des AK Stadtzukünfte der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) Bilanz zu ziehen und zu klären, wo die ostdeutschen Städte heute stehen. Die fünf außeruniversitären raumwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (5R-Netzwerk) stellen ihre Forschungsaktivitäten zu ostdeutschen Städten vor.

Freitag, 2. Oktober 2015, 16:30 bis 19:00 Uhr
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6, Hörsaal 2002 (HG-2002)

Beiträge:
- Konzentrationsphänomene: Phasen im Wandel der Siedlungslandschaft in Ostdeutschland - Sebastian Lentz, Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL)

- Daseinsvorsorge in entleerungsgefährdeten Räumen – ergebnisoffene Lösungsansätze - Klaus J. Beckmann, Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL)

- Erfolgsgeschichte Stadtumbau? Rückblick auf zehn Jahre Bundestransferstelle Stadtumbau Ost - Heiderose Kilper, Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)

- Ein Plus für die Umwelt – Erfolge und Herausforderungen der ökologischen Raum-entwicklung seit der Wende - Bernhard Müller, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR)

- Stadtentwicklung in Ostdeutschland – ein Blick in die Zukunft des Urbanen? -
Stefan Siedentop, Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS)

Sitzungsleitung: Uta Hohn, Claus-C. Wiegandt

Die fünf Institute stellen sich außerdem an einem gemeinsamen Messestand vor (Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude/SENATSSAAL, Stand S117, Unter den Linden 6, 10117 Berlin).

Weitere Informationen:

http://www.ifl-leipzig.de/ - Internetseite des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL)
http://www.arl-net.de/ - Internetseite der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL)
http://www.irs-net.de/ - Internetseite des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung e.V. (IRS)
http://www.ioer.de - Internetseite des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR)
http://www.ils-forschung.de/ - Internetseite des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS)

Heike Hensel | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Chemnitzer Linux-Tage 2020: „Mach es einfach!“
18.11.2019 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Humanoide Roboter in Aktion erleben
18.11.2019 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kleine Teilchen, große Wirkung: Wie Nanoteilchen aus Graphen die Auflösung von Mikroskopen verbessern

Konventionelle Lichtmikroskope können Strukturen nicht mehr abbilden, wenn diese einen Abstand haben, der kleiner als etwa die Lichtwellenlänge ist. Mit „Super-resolution Microscopy“, entwickelt seit den 80er Jahren, kann man diese Einschränkung jedoch umgehen, indem fluoreszierende Materialien eingesetzt werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben nun entdeckt, dass aus Graphen bestehende Nano-Moleküle genutzt werden können, um diese Mikroskopie-Technik zu verbessern. Diese Nano-Moleküle bieten eine Reihe essentieller Vorteile gegenüber den bisher verwendeten Materialien, die die Mikroskopie-Technik noch vielfältiger einsetzbar machen.

Mikroskopie ist eine wichtige Untersuchungsmethode in der Physik, Biologie, Medizin und vielen anderen Wissenschaften. Sie hat jedoch einen Nachteil: Ihre...

Im Focus: Small particles, big effects: How graphene nanoparticles improve the resolution of microscopes

Conventional light microscopes cannot distinguish structures when they are separated by a distance smaller than, roughly, the wavelength of light. Superresolution microscopy, developed since the 1980s, lifts this limitation, using fluorescent moieties. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research have now discovered that graphene nano-molecules can be used to improve this microscopy technique. These graphene nano-molecules offer a number of substantial advantages over the materials previously used, making superresolution microscopy even more versatile.

Microscopy is an important investigation method, in physics, biology, medicine, and many other sciences. However, it has one disadvantage: its resolution is...

Im Focus: Mit künstlicher Intelligenz zum besseren Holzprodukt

Der Empa-Wissenschaftler Mark Schubert und sein Team nutzen die vielfältigen Möglichkeiten des maschinellen Lernens für holztechnische Anwendungen. Zusammen mit Swiss Wood Solutions entwickelt Schubert eine digitale Holzauswahl- und Verarbeitungsstrategie unter Verwendung künstlicher Intelligenz.

Holz ist ein Naturprodukt und ein Leichtbauwerkstoff mit exzellenten physikalischen Eigenschaften und daher ein ausgezeichnetes Konstruktionsmaterial – etwa...

Im Focus: Eine Fernsteuerung für alles Kleine

Atome, Moleküle oder sogar lebende Zellen lassen sich mit Lichtstrahlen manipulieren. An der TU Wien entwickelte man eine Methode, die solche „optischen Pinzetten“ revolutionieren soll.

Sie erinnern ein bisschen an den „Traktorstrahl“ aus Star Trek: Spezielle Lichtstrahlen werden heute dafür verwendet, Moleküle oder kleine biologische Partikel...

Im Focus: Atome hüpfen nicht gerne Seil

Nanooptische Fallen sind ein vielversprechender Baustein für Quantentechnologien. Forscher aus Österreich und Deutschland haben nun ein wichtiges Hindernis für deren praktischen Einsatz aus dem Weg geräumt. Sie konnten zeigen, dass eine besondere Form von mechanischen Vibrationen gefangene Teilchen in kürzester Zeit aufheizt und aus der Falle stößt.

Mit der Kontrolle einzelner Atome können Quanteneigenschaften erforscht und für technologische Anwendungen nutzbar gemacht werden. Seit rund zehn Jahren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage 2020: „Mach es einfach!“

18.11.2019 | Veranstaltungen

Humanoide Roboter in Aktion erleben

18.11.2019 | Veranstaltungen

1. Internationale Konferenz zu Agrophotovoltaik im August 2020

15.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kleine Teilchen, große Wirkung: Wie Nanoteilchen aus Graphen die Auflösung von Mikroskopen verbessern

20.11.2019 | Materialwissenschaften

Eisberge als Nährstoffquelle - Führt der Klimawandel zu mehr Eisendüngung im Ozean?

20.11.2019 | Geowissenschaften

Gehen verändert das Sehen

20.11.2019 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics