Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

UFW-Fachtagung im Vorzeichen von Big Data und Industrie 4.0

03.05.2016

Industrie im Wandel – Chancen erkennen und nutzen

Was die Herausforderungen von Industrie 4.0 angeht, sehen sich deutsche Firmen laut einer Studie der Boston Consulting Group gut aufgestellt. Damit nicht zuletzt der Mittelstand seinen Vorsprung behaupten kann, leisten Universitäten und Hochschulen des Landes Hilfestellung.

So steht die diesjährige Fachtagung des Ulmer Forum für Wirtschaftswissenschaften (UFW) e.V. ganz unter dem Vorzeichen von Industrie 4.0 und Big Data. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 11. Mai (14:30 Uhr bis 18:30 Uhr) an der Universität Ulm statt. Hauptredner ist Dr. Dirk Hecker von der Fraunhofer-Allianz Big Data. In diesem Zusammenschluss bündeln 28 Institute ihr branchenübergreifendes Know-how zur Digitalisierung von Unternehmensprozessen.

„Von der Nutzung von Big Data versprechen sich die Unternehmen strategische Wettbewerbsvorteile, Umsatzsteigerungen und eine höhere Produktivität. Gleichzeitig gibt es einen hohen Bedarf an Unterstützung beim Aufbau von Big-Data-Kompetenzen und individuellen technischen Lösungen“, so Geschäftsführer Hecker. Der Titel des Vortrags ist zugleich Programm der Fachtagung: „Big Data, Data Science und Industrie 4.0 – Chancen erkennen und nutzen“.

Im Anschluss daran werden zur vertiefenden Diskussion drei moderierte Fachgespräche angeboten. Diese parallel stattfindenden Veranstaltungen richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Für Unternehmensvertreter dürfte Fachgespräch I von Interesse sein, das von Martin Sieringhaus (Voith Digital Solutions) und Stefan Saur (MHP – A Porsche Company, Gesellschaft für Management- und IT-Beratung) geleitet wird.

Hierbei stehen Fragen rund um die Bereiche Produktion und Vertrieb im Vordergrund. An Wirtschafsprüfer, Steuerberater, Unternehmensberater und Rechtsanwälte richtet sich vor allem Fachgespräch II, das von Dr. Klaus-Peter Feld (Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.) und Professor Jens Poll (Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater) moderiert wird.

Dort sollen die spezifischen Herausforderungen diskutiert werden, die sich für den jeweiligen Berufsstand aus der Beschäftigung mit Big Data-Themen ergeben. Fachgespräch III, geführt unter der Moderation von Claudia de Andrés-Gayón (Deutsche Bahn) und Professor Mischa Seiter (Universität Ulm), wendet sich sowohl an Vertreter aus Hochschulen als auch an Unternehmen, hier insbesondere aus dem Bereich Personalwesen. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Fachkräftesicherung und Hochschulausbildung.

Möglichkeiten zum persönlichen Austausch mit Referenten und Tagungsteilnehmern bieten sich zudem beim abschließenden Stehempfang mit Imbiss. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Interessenten werden geben, sich online über folgende Adresse anzumelden: www.ufw-ulm.de/ anmelden.

Weitere Informationen:
Ulmer Forum für Wirtschaftswissenschaften (UFW) e.V.
Prof. Dr. Brigitte Zürn
Heidenheimer Straße 80
89075 Ulm
Tel.: 0731/50-15392
E-Mail: info@ufw-ulm.de
Internet: www.ufw-ulm.de

Text und Medienkontakt: Andrea Weber-Tuckermann

Weitere Informationen:

http://www.ufw-ulm.de/anmelden

Andrea Weber-Tuckermann | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Hitzesommer, Überschwemmungen und Co. – Vor welchen Herausforderungen steht die Pflanzenzüchtung der Zukunft?
14.11.2019 | Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

nachricht Mediation – Konflikte konstruktiv lösen
12.11.2019 | Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund - zfh

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bauplan eines bakteriellen Kraftwerks entschlüsselt

Wissenschaftler der Universität Würzburg und der Universität Freiburg gelang es die komplexe molekulare Struktur des bakteriellen Enzyms Cytochrom-bd-Oxidase zu entschlüsseln. Da Menschen diesen Typ der Oxidase nicht besitzen, könnte dieses Enzym ein interessantes Ziel für neuartige Antibiotika sein.

Sowohl Menschen als auch viele andere Lebewesen brauchen Sauerstoff zum Überleben. Bei der Umsetzung von Nährstoffen in Energie wird der Sauerstoff zu Wasser...

Im Focus: Neue Möglichkeiten des Additive Manufacturing erschlossen

Fraunhofer IFAM Dresden demonstriert Fertigung von Kupferbau

Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es gelungen, mittels Selektivem Elektronenstrahlschmelzen...

Im Focus: New opportunities in additive manufacturing presented

Fraunhofer IFAM Dresden demonstrates manufacturing of copper components

The Fraunhofer Institute for Manufacturing Technology and Advanced Materials IFAM in Dresden has succeeded in using Selective Electron Beam Melting (SEBM) to...

Im Focus: New Pitt research finds carbon nanotubes show a love/hate relationship with water

Carbon nanotubes (CNTs) are valuable for a wide variety of applications. Made of graphene sheets rolled into tubes 10,000 times smaller than a human hair, CNTs have an exceptional strength-to-mass ratio and excellent thermal and electrical properties. These features make them ideal for a range of applications, including supercapacitors, interconnects, adhesives, particle trapping and structural color.

New research reveals even more potential for CNTs: as a coating, they can both repel and hold water in place, a useful property for applications like printing,...

Im Focus: Magnetisches Tuning auf der Nanoskala

Magnetische Nanostrukturen maßgeschneidert herzustellen und nanomagnetische Materialeigenschaften gezielt zu beeinflussen, daran arbeiten Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und der Universität Glasgow. Zum Einsatz kommt ein spezielles Mikroskop am Ionenstrahlzentrum des HZDR, dessen hauchdünner Strahl aus schnellen geladenen Atomen (Ionen) periodisch angeordnete und stabile Nanomagnete in einem Probenmaterial erzeugen kann. Es dient aber auch dazu, die magnetischen Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen zu optimieren.

„Materialien im Nanometerbereich magnetisch zu tunen birgt ein großes Potenzial für die Herstellung modernster elektronischer Bauteile. Für unsere magnetischen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Hitzesommer, Überschwemmungen und Co. – Vor welchen Herausforderungen steht die Pflanzenzüchtung der Zukunft?

14.11.2019 | Veranstaltungen

Mediation – Konflikte konstruktiv lösen

12.11.2019 | Veranstaltungen

Hochleistungsmaterialien mit neuen Eigenschaften im Fokus von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft

11.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bauplan eines bakteriellen Kraftwerks entschlüsselt

14.11.2019 | Biowissenschaften Chemie

Eisfreie Gletscherbecken als Wasserspeicher

14.11.2019 | Geowissenschaften

Lichtimpulse mit wenigen optischen Zyklen durchbrechen die 300 W-Barriere

14.11.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics