Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Pimp your Dissertation!

10.09.2012
Tagung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Fremdsprachenforschung vom 4. bis 5. Oktober an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Wer promovieren möchte, der braucht mehr als ein geeignetes Thema und wissenschaftliche Betreuung. „Gefragt ist eine gesunde Mischung aus Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin, Strategien der Selbstorganisation und gezielter Optimierung der Forschungs- und Schreibprozesse sowie Inspiration und Motivation“, zählt Anne Jeannin von der Friedrich-Schiller-Universität Jena auf.

Um Doktorandinnen und Doktoranden speziell in der Fremdsprachenforschung bei diesem anspruchsvollen Vorhaben zu unterstützen, organisiert die Mitarbeiterin des Sprachenzentrums der Jenaer Universität gerade mit einem institutsübergreifenden Team eine Tagung für Nachwuchswissenschaftler, die an ihrer Dissertation arbeiten.

„Pimp your Dissertation! Strukturieren und Optimieren von Promotionsprojekten im Bereich Fremdsprachenforschung“ so lautet das Motto der Tagung, zu der die Deutsche Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) am 4. und 5. Oktober in das Jenaer Universitätsforum (August-Bebel-Str. 4, 07743 Jena) einlädt. Ziel der Tagung ist es, dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit zu bieten, einerseits qualifiziertes Feedback zum eigenen Projekt von Mitstreitern und Experten zu erhalten und andererseits die eigenen Positionen zu hinterfragen und zu konturieren.

Neben der Vorstellung und Diskussion von Promotionsprojekten in acht themenbezogenen Sektionen bieten zwei Plenarvorträge praktische Impulse und Anregungen, um den individuellen Schreib- und Forschungsprozess zu optimieren: So wird am Eröffnungstag Dr. Peter Braun, Leiter des Schreibzentrums der Universität, zum Thema „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schreiben – oder: Forschungsprozess und Schreibprozess“ referieren und dabei u. a. die unterschiedlichen Funktionen beleuchten, die das Schreiben im Forschungsprozess erfüllen muss. Am Folgetag spricht Dr. Andreas Jantowski, Direktor des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) sowie Alumnus der Universität Jena, zum Thema „Methodische Grundlagen empirischer Sozialforschung – ein Überblick“.

Die Tagung steht allen Doktorandinnen und Doktoranden offen, egal in welcher Phase des Promotionsprozesses sie sich gerade befinden. Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 30 Euro erhoben, der bei der Anmeldung vor Ort am ersten Konferenztag zu zahlen ist.

Das vollständige Tagungsprogramm sowie weitere Informationen sind zu finden unter: http://www.dgff-nachwuchstagung.uni-jena.de/programm.

Kontakt:
Tagungsleitung:
Anne Jeannin
Sprachenzentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 8, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 944763
E-Mail: dgff-nachwuchstagung[at]uni-jena.de
Öffentlichkeitsarbeit und Fotos:
Dr. Nancy Grimm
Institut für Anglistik/Amerikanistik der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 8, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 944533
E-Mail: nancy.grimm[at]uni-jena.de

Dr. Ute Schönfelder | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-jena.de
http://www.dgff-nachwuchstagung.uni-jena.de/programm

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Interdisziplinärer Austausch zum Design elektrochemischer Reaktoren
03.04.2020 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht 13. »AKL – International Laser Technology Congress«: 4.–6. Mai 2022 in Aachen – Lasertechnik Live bereits früher!
02.04.2020 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Den Regen für Hydrovoltaik nutzen

Wassertropfen, die auf Oberflächen fallen oder über sie gleiten, können Spuren elektrischer Ladung hinterlassen, so dass sich die Tropfen selbst aufladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz haben dieses Phänomen, das uns auch in unserem Alltag begleitet, nun detailliert untersucht. Sie entwickelten eine Methode zur Quantifizierung der Ladungserzeugung und entwickelten zusätzlich ein theoretisches Modell zum besseren Verständnis. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte der beobachtete Effekt eine Möglichkeit zur Energieerzeugung und ein wichtiger Baustein zum Verständnis der Reibungselektrizität sein.

Wassertropfen, die über nicht leitende Oberflächen gleiten, sind überall in unserem Leben zu finden: Vom Tropfen einer Kaffeemaschine über eine Dusche bis hin...

Im Focus: Harnessing the rain for hydrovoltaics

Drops of water falling on or sliding over surfaces may leave behind traces of electrical charge, causing the drops to charge themselves. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz have now begun a detailed investigation into this phenomenon that accompanies us in every-day life. They developed a method to quantify the charge generation and additionally created a theoretical model to aid understanding. According to the scientists, the observed effect could be a source of generated power and an important building block for understanding frictional electricity.

Water drops sliding over non-conducting surfaces can be found everywhere in our lives: From the dripping of a coffee machine, to a rinse in the shower, to an...

Im Focus: Quantenimaging: Unsichtbares sichtbar machen

Verschränkte Lichtteilchen lassen sich nutzen, um Bildgebungs- und Messverfahren zu verbessern. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat eine Quantenimaging-Lösung entwickelt, die in extremen Spektralbereichen und mit weniger Licht genaueste Einblicke in Gewebeproben ermöglichen kann.

Optische Analyseverfahren wie Mikroskopie und Spektroskopie sind in sichtbaren Wellenlängenbereichen schon äußerst effizient. Doch im Infrarot- oder...

Im Focus: Sensationsfund: Spuren eines Regenwaldes in der Westantarktis

90 Millionen Jahre alter Waldboden belegt unerwartet warmes Südpol-Klima in der Kreidezeit

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Geowissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)...

Im Focus: A sensational discovery: Traces of rainforests in West Antarctica

90 million-year-old forest soil provides unexpected evidence for exceptionally warm climate near the South Pole in the Cretaceous

An international team of researchers led by geoscientists from the Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research (AWI) have now...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Interdisziplinärer Austausch zum Design elektrochemischer Reaktoren

03.04.2020 | Veranstaltungen

13. »AKL – International Laser Technology Congress«: 4.–6. Mai 2022 in Aachen – Lasertechnik Live bereits früher!

02.04.2020 | Veranstaltungen

Europäischer Rheumatologenkongress EULAR 2020 wird zum Online-Kongress

30.03.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Erste SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht

03.04.2020 | Biowissenschaften Chemie

Projekt »Lade-PV« gestartet: Fahrzeugintegrierte PV für Elektro-Nutzfahrzeuge

03.04.2020 | Energie und Elektrotechnik

Interdisziplinärer Austausch zum Design elektrochemischer Reaktoren

03.04.2020 | Veranstaltungsnachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics