Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovationsforum 2010: Medizintechnik hilft, Krankheiten vorzubeugen, zu lindern und zu heilen

20.07.2010
Innovative Medizintechnik setzt neue Impulse in der Gesundheitsversorgung, erhält eine hohe Lebensqualität und verlängert das Leben. Deutschland steht in der Medizintechnik dank der hohen Innovationskraft von Wissenschaft und Wirtschaft an vorderster Front.

Forschung wird allerdings nur dann zu Fortschritt, wenn die Ergebnisse beim Menschen ankommen. Nur in enger Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft können neue Medizinprodukte von höchster Qualität und Sicherheit für den Patienten entwickelt werden. Um einen raschen Transfer medizintechnischer Produkte möglichst schnell zum Wohle der Patienten sicherzustellen, ist eine gute Zusammenarbeit mit der Gesundheitsversorgung notwendig.

Deshalb treffen sich auch in diesem Jahr wieder viele relevante Akteure aus dem Bereich Medizintechnik beim Innovationsforum am 28.Oktober 2010 in Berlin. Das Innovationsforum wird bereits zum vierten Mal durchgeführt und hat sich als erfolgreiche Veranstaltung in der Fachwelt etabliert. In diesem Jahr werden neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Mitveranstalter auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) an der Veranstaltung teilnehmen. Aus allen drei Ministerien werden Staatssekretäre mit einem Beitrag vertreten sein.

Mit dem Innovationsforum Medizintechnik wird der Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gefördert. Ziel ist es, bessere Rahmenbedingungen für Innovationen in der Medizintechnik zu schaffen. Die Medizintechnik ist ein tragender Pfeiler des Wirtschaftsstandortes Deutschland und hat auch in Zeiten der Krise ihre Stabilität bewiesen, Dennoch muss sie nach wie vor auch im Inland Hürden überwinden, um neue Produkte an den Markt bringen zu können.

Erwartet werden mehr als 300 Entscheidungsträger und Multiplikatoren aus Unternehmen der Medizintechnikbranche in Deutschland, aus universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, von staatlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen sowie aus der Politik.

Die Veranstaltung wird vom BMBF in Zusammenarbeit mit namhaften Verbänden aus der Medizintechnik durchgeführt: dem Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed), dem Deutschen Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V. (SPECTARIS), dem Verband der Diagnostica-Industrie e. V. (VDGH), dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e. V. (ZVEI) sowie dem Medizinischen Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland (MFT) und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

Petra Richter | idw
Weitere Informationen:
http://www.innovationsforum-medizintechnik.de

Weitere Berichte zu: BMBF Gesundheitsversorgung Innovationsforum Medizintechnik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten
17.08.2018 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie
16.08.2018 | Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Die Mischung macht‘s: Jülicher Forscher entwickeln schnellladefähige Festkörperbatterie

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als noch deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Jülicher Wissenschaftler haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als in der Fachliteratur bislang beschrieben. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, die chemisch und mechanisch sehr gut zusammenpassen.

Die geringe Stromstärke gilt als einer der Knackpunkte bei der Entwicklung von Festkörperbatterien. Sie führt dazu, dass die Batterien relativ viel Zeit zum...

Im Focus: It’s All in the Mix: Jülich Researchers are Developing Fast-Charging Solid-State Batteries

There are currently great hopes for solid-state batteries. They contain no liquid parts that could leak or catch fire. For this reason, they do not require cooling and are considered to be much safer, more reliable, and longer lasting than traditional lithium-ion batteries. Jülich scientists have now introduced a new concept that allows currents up to ten times greater during charging and discharging than previously described in the literature. The improvement was achieved by a “clever” choice of materials with a focus on consistently good compatibility. All components were made from phosphate compounds, which are well matched both chemically and mechanically.

The low current is considered one of the biggest hurdles in the development of solid-state batteries. It is the reason why the batteries take a relatively long...

Im Focus: Farbeffekte durch transparente Nanostrukturen aus dem 3D-Drucker

Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

Die meisten Objekte im Alltag sind mit Hilfe von Pigmenten gefärbt, doch dies hat einige Nachteile: Die Farben können verblassen, künstliche Pigmente sind oft...

Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

Planeten in anderen Sonnensystemen, sogenannte Exoplaneten, können sehr nah um ihren Stern kreisen. Wenn dieser Stern viel heisser ist als unsere Sonne, dann...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

LaserForum 2018 thematisiert die 3D-Fertigung von Komponenten

17.08.2018 | Veranstaltungen

Aktuelles aus der Magnetischen Resonanzspektroskopie

16.08.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2018

16.08.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Quantenverschränkung erstmals mit Licht von Quasaren bestätigt

20.08.2018 | Physik Astronomie

1,6 Millionen Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe zu Quantentechnologien

20.08.2018 | Förderungen Preise

IHP-Technologie darf in den Weltraum fliegen

20.08.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics