Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Infrastruktur in der Ostsee-Region: 12. Baltic Sea Geotechnik Konferenz tagt in Rostock

30.05.2012
Die Deutsche Gesellschaft für Geotechnik führt in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2012 die 12th Baltic Sea Geotechnical Conference mit begleitender Fachausstellung in der Stadthalle Rostock durch.

Die Konferenz steht unter dem Thema: "Infrastruktur in der Ostsee-Region". Erwartet werden rund 200 Teilnehmer aus den Ostsee-Anrainerstaaten Estland, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Russland, Schweden sowie aus vielen anderen Ländern der Welt.

Schirmherrin der Konferenz ist die Internationale Gesellschaft für Bodenmechanik und Geotechnik (ISSMGE), deren Präsident, Prof. Jean-Louis Briaud (Texas A&M University, USA), ebenfalls in Rostock erwartet wird.

"Diese Konferenz ist in doppelter Hinsicht für die Universität Rostock hoch erfreulich: sie behandelt Themen, mit denen wir uns wissenschaftlich in der Profillinie Maritime Systeme auseinandersetzen und sie unterstreicht unsere wachsende internationale Ausrichtung", sagt Rektor Prof. Dr. Wolfgang Schareck.

Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr: Traffic Infrastructure (Verkehrs-Infrastrukturmaßnahmen), Harbour Construction (Hafenbau) und Foundations for offshore wind energy plants (Gründungen für Offshore-Windenergieanlagen).

An zwei Tagen werden die neuesten Erkenntnisse, wissenschaftliche Ergebnisse und innovative Vorhaben vorgestellt. Am letzten Konferenztag schließt sich eine Exkursion in den Rostocker Hafen an. "Rostock wird ein Höhepunkt, wissenschaftlich und hinsichtlich konkreter Infrastrukturprojekte", sagt Prof. Dr. Fokke Saathoff, Vorsitzender des Organisationskomitees der 12. Baltic Sea Konferenz und an der Universität Rostock Inhaber des Lehrstuhls für Geotechnik und Küstenwasserbau.

Die Veranstaltung wird seit 1968 von den geotechnischen Gesellschaften der Länder Lettland, Estland und Litauen durchgeführt. Die Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V. (DGGT) wurde 1950 als Deutsche Gesellschaft für Erd- und Grundbau e.V. gegründet. Sie widmet sich der Wissenschaft und der Praxis hinsichtlich der Nutzung von Boden und Fels als Baugrund und Baustoff und hat derzeit etwa 2.000 Mitglieder. Hauptanliegen der Gesellschaft ist die Förderung der Geotechnik in Forschung, Lehre, Wirtschaft und Verwaltung.

Für weitere Informationen siehe auch die Kongress-Website: www.12bsgc.de
Kontakt:
Universität Rostock
Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Geotechnik und Küstenwasserbau Prof. Dr. Fokke Saathoff
Fon: +49 (0) 381 498 3700
Mail. fokke.saathoff@uni-rostock.de
Presse+Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Fon: +49 (0)381 498 1013
Mail: ulrich.vetter@uni-rostock.de

Ingrid Rieck | Universität Rostock
Weitere Informationen:
http://www.12bsgc.de
http://www.uni-rostock.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Analyse internationaler Finanzmärkte
10.12.2019 | Universität Heidelberg

nachricht QURATOR 2020 – weltweit erste Konferenz für Kuratierungstechnologien
04.12.2019 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wie Graphen-Nanostrukturen magnetisch werden

Graphen, eine zweidimensionale Struktur aus Kohlenstoff, ist ein Material mit hervorragenden mechanischen, elektronischen und optischen Eigenschaften. Doch für magnetische Anwendungen schien es bislang nicht nutzbar. Forschern der Empa ist es gemeinsam mit internationalen Partnern nun gelungen, ein in den 1970er Jahren vorhergesagtes Molekül zu synthetisieren, welches beweist, dass Graphen-Nanostrukturen in ganz bestimmten Formen magnetische Eigenschaften aufweisen, die künftige spintronische Anwendungen erlauben könnten. Die Ergebnisse sind eben im renommierten Fachmagazin Nature Nanotechnology erschienen.

Graphen-Nanostrukturen (auch Nanographene genannt) können, je nach Form und Ausrichtung der Ränder, ganz unterschiedliche Eigenschaften besitzen - zum Beispiel...

Im Focus: How to induce magnetism in graphene

Graphene, a two-dimensional structure made of carbon, is a material with excellent mechanical, electronic and optical properties. However, it did not seem suitable for magnetic applications. Together with international partners, Empa researchers have now succeeded in synthesizing a unique nanographene predicted in the 1970s, which conclusively demonstrates that carbon in very specific forms has magnetic properties that could permit future spintronic applications. The results have just been published in the renowned journal Nature Nanotechnology.

Depending on the shape and orientation of their edges, graphene nanostructures (also known as nanographenes) can have very different properties – for example,...

Im Focus: Geminiden - Die Wünsch-dir-was-Sternschnuppen vor Weihnachten

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde (VdS) und des Hauses der Astronomie in Heidelberg - Die Geminiden, die Mitte Dezember zu sehen sind, sind der "zuverlässigste" der großen Sternschnuppen-Ströme mit bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde. Leider stört in diesem Jahr der Mond zur besten Beobachtungszeit.

Sie wurden nach dem Sternbild Zwillinge benannt: Die „Geminiden“ sorgen Mitte Dezember immer für ein schönes Sternschnuppenschauspiel. In diesem Jahr sind die...

Im Focus: Electronic map reveals 'rules of the road' in superconductor

Band structure map exposes iron selenide's enigmatic electronic signature

Using a clever technique that causes unruly crystals of iron selenide to snap into alignment, Rice University physicists have drawn a detailed map that reveals...

Im Focus: Das 136 Millionen Atom-Modell: Wissenschaftler simulieren Photosynthese

Die Umwandlung von Sonnenlicht in chemische Energie ist für das Leben unerlässlich. In einer der größten Simulationen eines Biosystems weltweit haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diesen komplexen Prozess an einem Bestandteil eines Bakteriums nachgeahmt – am Computer, Atom um Atom. Die Arbeit, die jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Cell“ veröffentlicht wurde, ist ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis der Photosynthese in einigen biologischen Strukturen. An der internationalen Forschungskooperation unter Leitung der University of Illinois war auch ein Team der Jacobs University Bremen beteiligt.

Das Projekt geht zurück auf eine Initiative des inzwischen verstorbenen, deutsch-US-amerikanischen Physikprofessors Klaus Schulten von der University of...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Analyse internationaler Finanzmärkte

10.12.2019 | Veranstaltungen

QURATOR 2020 – weltweit erste Konferenz für Kuratierungstechnologien

04.12.2019 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Arbeit

03.12.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Analyse internationaler Finanzmärkte

10.12.2019 | Veranstaltungsnachrichten

Was Vogelgrippe in menschlichen Zellen behindert

10.12.2019 | Biowissenschaften Chemie

Schäden im Leichtbau erkennen durch Ultraschallsensoren

10.12.2019 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics