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Berlin zieht mehr als 1000 Fahrlehrer an

12.11.2008
Das sich verändernde Mobilitätsverhalten der Bevölkerung und Grenzerfahrungen stehen im Mittelpunkt des 2. Deutschen Fahrlehrerkongresses

Zum 2. Deutschen Fahrlehrerkongress treffen sich mehr als 1000 Fahrlehrer aus ganz Deutschland am 14. und 15. November im Berliner Estrel Hotel- und Convention Center.

Unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee diskutieren die Fahrlehrer unter anderem über das veränderte Mobilitätsverhalten der Bürger, neue pädagogische Herausforderungen, neue Zielgruppen und die Wirkung von Düften im Auto.

Der ehemalige Astronaut Ulrich Walter wird die Teilnehmer in die Geheimnisse von Grenzerfahrungen einweihen. Eingeladen zu dem Kongress haben die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) und die Fachzeitschrift "Fahrschule".

Die bundesdeutsche Bevölkerung wird immer älter. Was bedeutet das für ihr künftiges Verhalten im Verkehr? Wie kann man ältere Autofahrer länger mobil halten? Das sind zwei Kernfragen, mit denen sich die Fahrlehrer beim 2. Deutschen Fahrlehrerkongress beschäftigen.

Kreative Gedankenanstöße dazu liefert Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter der Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer der Volkswagen AG. Die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. phil. Margret Fell schildert, welche pädagogischen Fragestellungen sich für die Arbeit der Fahrlehrer mit Erwachsenen in der nahen Zukunft ergeben. Das Marketing in elektronischen Medien beleuchtet der Trendforscher Jens Olaf Novak.

Wie wichtig selbst der Geruchssinn für Fahrschulunternehmer und Fahrlehrer sein kann, erfahren die Besucher ebenfalls. Der Geruchsforscher Professor Dr. Dr. Dr. med. Hanns Hatt aus Bochum informiert über die Wirkung von Düften im Auto. Damit fügt er dem bunten Strauß an Angeboten, den die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände gemeinsam mit der Zeitschrift "Fahrschule" für die Besucher des Kongresses gebunden hat, eine ebenso bunte Facette bei wie Professor Ulrich Walter. Der ehemalige Astronaut gibt den Kongressteilnehmern Einblick in die Grenzerfahrung Weltall.

Abgerundet wird die zweitägige Veranstaltung durch eine breit gefächerte Ausstellung, bei der 48 Branchenvertreter mit originellen Sonderaktionen um die Aufmerksamkeit der Kongressbesucher werben. Die Palette reicht von Pkw- und Motorradherstellern, die ihre maßgeschneiderten Angebote für Fahrschulen und Fahrschüler präsentieren, über Lehrmittel- und Dienstleistungs-Anbieter bis zu Lkw-Produzenten.

Zum Abschluss des Kongresses hat jeder zahlende Teilnehmer die Chance, einen von 48 wertvollen Preisen zu gewinnen. Als erster Preis ist eine Honda CBF600 ausgelobt, gefolgt von der kostenlosen Nutzung eines Fahrschulautos vom Typ Mercedes-Benz A 180 CDI für zwölf Monate und je sechs kostenlosen Monaten in Fahrschulautos von Audi und Mazda und auf einem Suzuki-Motorrad. Doch der Hauptgewinn wird für alle Teilnehmer in den Anregungen der Referenten liegen, die ihnen den Blick "über den Tellerrand hinaus" erlauben.

Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) mit Sitz in München vertritt die Interessen von 15.000 Fahrschulunternehmern und Fahrlehrern, die in 18 Landesverbänden organisiert sind. Die BVF ist der Herausgeber des Fachmagazins "Fahrschule", das im Münchener Verlag Heinrich Vogel erscheint.

Gerhard von Bressensdorf | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.bvf.de

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